Sicher, flexibel, digital: Frankfurt eröffnet erste Fahrrad-Sammelschließanlage am Bahnhof Höchst
ffm. Am Bahnhof Frankfurt-Höchst eröffnet die Stadt Frankfurt am Main
am Donnerstag, 12. März, ihre erste Fahrrad-Sammelschließanlage. Damit
reagiert die Stadt auf die steigende Nachfrage nach sicheren, flexiblen
Fahrradabstellmöglichkeiten und will die Verzahnung von Rad- und
Schienenverkehr an Mobilitätsknotenpunkten stärken. Die Initiative
für zusätzliche sichere Abstellmöglichkeiten am Höchster Bahnhof
entstand unter anderem auf Anregungen aus dem Stadtteil und des
Ortsbeirats.
Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert sagt: „Mit dieser hochwertigen abschließbaren Fahrradsammelanlage setzen wir eine wichtige Forderung um und schaffen in Höchst ein weiteres witterungsgeschütztes Bike-and-Ride-Angebot, für einen komfortablen Umstieg vom Rad in die Bahn.“ Der Ausbau von Mobilitätsstationen und Fahrradabstellmöglichkeiten an Bahnhöfen sei ein zentrales Ziel der Frankfurter Mobilitätsstrategie, sagt Siefert.
Seit 2021 gibt es in Höchst 156 Stellplätze in Doppelstockanlagen sowie zwölf abschließbare Fahrradboxen, die seit ihrer Inbetriebnahme dauerhaft ausgebucht sind. Die neue Sammelgarage bietet zwölf zusätzliche Stellplätze sowie drei Sonderstellplätze. Michaela C. Kraft, Leiterin des Amts für Straßenbau und Erschließung (ASE), unterstreicht: „Das Besondere ist, dass alle Fahrradtypen hier hineinpassen – egal ob klassische Fahrräder, E-Bikes oder Lastenräder. Jedes Modell findet seinen entsprechenden Platz.“ Die Anlage befindet sich auf der Nordseite des Bahnhofs Höchst und ist ab sofort wie die Fahrradboxen über das digitale Buchungssystem unter bikeandridebox.de nutzbar. Die
Preise liegen bei einem Euro pro Tag. Bei längeren Mietdauern
verringert sich der Preis. Die Buchung für ein Jahr kostet 50 Euro. Die
Sammelgarage in Höchst startet zunächst als Pilotprojekt: Mit Blick
auf die Frequentierung der Anlage sind dann Rückschlüsse für weitere
Standorte, insbesondere an Bahnhöfen und Umsteigepunkten, möglich.
Bewährt sich das Modell, sollen weitere dieser Fahrradabstellvarianten
entstehen. Die Kosten für die Fahrradgarage in Höchst betragen rund
81.300 Euro, davon fördert das Land Hessen 75 Prozent: Das sind 60.900
Euro. Im Sommer 2026 werden zudem an den Bahnhöfen Galluswarte, Nied
und Zeilsheim Doppelstockanlagen erweitert oder überdachte
Abstellmöglichkeiten mit bis zu 22 Plätzen neu geschaffen. Für die
S6-Bahnhöfe Eschersheim und Frankfurter Berg befinden sich weitere
Förderanträge in Vorbereitung.
Flexible und komfortable Mobilitätsketten Höchst zeigt beispielhaft, wie Bürgerinnen und Bürger Bike-and-Ride, Park-and-Ride, Carsharing und den öffentlichen Nahverkehr miteinander kombinieren können. Durch diese flexiblen Mobilitätsketten wird das Umsteigen attraktiver, sodass die Innenstadt vom Autoverkehr entlastet wird.
Fotos
15 weitere Stellplätze sind ab sofort in der neuen Fahrrad-Sammelschließanlage am Bahnhof Höchst buchbar, Copyright: Amt für Straßenbau und Erschließung
Die neue Fahrrad-Sammelschließanlage bietet zwölf Stellplätze sowie drei Sonderstellplätze, Copyright: Amt für Straßenbau und Erschließung
Ab sofort ist die Fahrrad-Sammelschließanlage über das digitale Buchungssystem bikeandridebox.de nutzbar, Copyright: Amt für Straßenbau und Erschließung
Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert sagt: „Mit dieser hochwertigen abschließbaren Fahrradsammelanlage setzen wir eine wichtige Forderung um und schaffen in Höchst ein weiteres witterungsgeschütztes Bike-and-Ride-Angebot, für einen komfortablen Umstieg vom Rad in die Bahn.“ Der Ausbau von Mobilitätsstationen und Fahrradabstellmöglichkeiten an Bahnhöfen sei ein zentrales Ziel der Frankfurter Mobilitätsstrategie, sagt Siefert.
Seit 2021 gibt es in Höchst 156 Stellplätze in Doppelstockanlagen sowie zwölf abschließbare Fahrradboxen, die seit ihrer Inbetriebnahme dauerhaft ausgebucht sind. Die neue Sammelgarage bietet zwölf zusätzliche Stellplätze sowie drei Sonderstellplätze. Michaela C. Kraft, Leiterin des Amts für Straßenbau und Erschließung (ASE), unterstreicht: „Das Besondere ist, dass alle Fahrradtypen hier hineinpassen – egal ob klassische Fahrräder, E-Bikes oder Lastenräder. Jedes Modell findet seinen entsprechenden Platz.“ Die Anlage befindet sich auf der Nordseite des Bahnhofs Höchst und ist ab sofort wie die Fahrradboxen über das digitale Buchungssystem unter bikeandridebox.de
Flexible und komfortable Mobilitätsketten Höchst zeigt beispielhaft, wie Bürgerinnen und Bürger Bike-and-Ride, Park-and-Ride, Carsharing und den öffentlichen Nahverkehr miteinander kombinieren können. Durch diese flexiblen Mobilitätsketten wird das Umsteigen attraktiver, sodass die Innenstadt vom Autoverkehr entlastet wird.
Fotos
15 weitere Stellplätze sind ab sofort in der neuen Fahrrad-Sammelschließanlage am Bahnhof Höchst buchbar, Copyright: Amt für Straßenbau und Erschließung
Die neue Fahrrad-Sammelschließanlage bietet zwölf Stellplätze sowie drei Sonderstellplätze, Copyright: Amt für Straßenbau und Erschließung
Ab sofort ist die Fahrrad-Sammelschließanlage über das digitale Buchungssystem bikeandridebox.de nutzbar, Copyright: Amt für Straßenbau und Erschließung