Sicher im Alter: Präventionsrat infomriert über Diebstahl und Betrugsmaschen
ffm. Der Präventionsrat der Stadt Frankfurt hat das Motto der
Aktionswochen „Älter werden in Frankfurt“ aufgegriffen und bei
verschiedenen Veranstaltungen die ehrenamtlichen
Seniorensicherheitsbeauftragten vorgestellt. Bereits bei der
Eröffnungsveranstaltung informierten sich mehr als 80 Gäste über die
Arbeit der Ehrenamtlichen und die kostenfreien Workshops zum Thema
Zivilcourage. Mehr Informationen zu diesem Thema finden sich
unter gewalt-sehen-helfen.de .
Auch am Tag des Friedhofs stand die Sicherheit älterer Menschen im Mittelpunkt. Zahlreiche Interessierte erhielten Informationen über Taschendiebstahl und Goldkettenraub. Auf den Rat, Wertgegenstände nicht unbeaufsichtigt zu lassen und ein gesundes Misstrauen zu entwickeln, wiesen die Ehrenamtlichen immer wieder hin.
Gemeinsam mit dem ADFC wurden 34 Fahrräder, Seniorenmobile und Rollatoren codiert und damit besser vor Diebstahl geschützt. Die Kosten für die Codierung übernahm der Präventionsrat.
Im Gallustheater sorgte das Präventionstheater Rheinpfalz mit dem Bühnenstück „Trickbetrug 55+“ für Aufklärung über aktuelle Betrugsmaschen. Anhand von Schockanrufen sowie falschen Handwerkerinnen und Handwerkern an der Haustür wurde gezeigt, wie Täterinnen und Täter vorgehen und worauf im Alltag besonders geachtet werden sollte.
Weitere 90 Seniorinnen und Senioren konnten in Kooperation mit dem Verein Bürger und Polizei an einer Sightseeingtour durch Frankfurt mit anschließendem Fachvortrag von Polizeihauptkommissarin Susanne Hippauf im Polizeipräsidium teilnehmen.
Informationen und Kontaktdaten zu den Seniorensicherheitsbeauftragten des jeweiligen Stadtteils erhalten Interessierte beim Präventionsrat der Stadt Frankfurt.
Foto Aktionswochen „Älter werden in Frankfurt“: Eine Veranstaltung des Präventionsrats im Café Anschluss mit Polizeikommissarin Susanne Hippauf (ganz rechts) und Daniela Vöglin vom Präventionsrat (ganz links), Copyright: Präventionsrat Frankfurt
Kontakt für die Medien Daniela Vöglin, Präventionsrat, Telefon 069/212-38209, E-Mail
33.kriminalpraevention@stadt-frankfurt.de
Auch am Tag des Friedhofs stand die Sicherheit älterer Menschen im Mittelpunkt. Zahlreiche Interessierte erhielten Informationen über Taschendiebstahl und Goldkettenraub. Auf den Rat, Wertgegenstände nicht unbeaufsichtigt zu lassen und ein gesundes Misstrauen zu entwickeln, wiesen die Ehrenamtlichen immer wieder hin.
Gemeinsam mit dem ADFC wurden 34 Fahrräder, Seniorenmobile und Rollatoren codiert und damit besser vor Diebstahl geschützt. Die Kosten für die Codierung übernahm der Präventionsrat.
Im Gallustheater sorgte das Präventionstheater Rheinpfalz mit dem Bühnenstück „Trickbetrug 55+“ für Aufklärung über aktuelle Betrugsmaschen. Anhand von Schockanrufen sowie falschen Handwerkerinnen und Handwerkern an der Haustür wurde gezeigt, wie Täterinnen und Täter vorgehen und worauf im Alltag besonders geachtet werden sollte.
Weitere 90 Seniorinnen und Senioren konnten in Kooperation mit dem Verein Bürger und Polizei an einer Sightseeingtour durch Frankfurt mit anschließendem Fachvortrag von Polizeihauptkommissarin Susanne Hippauf im Polizeipräsidium teilnehmen.
Informationen und Kontaktdaten zu den Seniorensicherheitsbeauftragten des jeweiligen Stadtteils erhalten Interessierte beim Präventionsrat der Stadt Frankfurt.
Foto Aktionswochen „Älter werden in Frankfurt“: Eine Veranstaltung des Präventionsrats im Café Anschluss mit Polizeikommissarin Susanne Hippauf (ganz rechts) und Daniela Vöglin vom Präventionsrat (ganz links), Copyright: Präventionsrat Frankfurt
Kontakt für die Medien Daniela Vöglin, Präventionsrat, Telefon 069/212-38209