Smart City Index: Frankfurt erstmalig in Top 20
Frankfurt deutschlandweit auf Platz fünf bei IT und Kommunikation
ffm. Der am Dienstag, 8. September, veröffentlichte Smart City Index 2026 des Digitalverbands Bitkom bescheinigt Frankfurt am Main einen historischen Erfolg. Mit Platz 20 im Gesamtranking steigt die Mainmetropole erstmals in die Top 20 der digitalsten Städte Deutschlands auf – ein Aufstieg um fünf Plätze im Vergleich zum Vorjahr. In der Kategorie IT und Kommunikation belegt Frankfurt sogar Platz fünf und zählt damit zu den führenden Großstädten. Besonders hervorzuheben: Die Stadt erreicht in zentralen Digitalisierungsbereichen die Höchstpunktzahl von 100 Punkten und liegt damit gleichauf mit den Top drei, Stuttgart, München und Hamburg.
Digitalisierung mit Tempo: Frankfurt holt auf
Der Smart City Index bewertet seit 2019 jährlich 83 deutsche Städte in fünf Kategorien: Verwaltung, Energie und Umwelt, IT und Kommunikation, Mobilität sowie Bildung und Gesellschaft. Frankfurt überzeugt in diesem Jahr nicht nur durch kontinuierliche Fortschritte, sondern auch durch Spitzenwerte in Schlüsselbereichen:
Geoportal und Smart-City-Daten (100 beziehungsweise 91,7 Punkte, +6,7 Punkte zum Vorjahr) Bevölkerungsanliegen, Serviceportal, Umweltmonitoring (je 100 Punkte) 5G-Mobilfunkabdeckung, Multimodalität, Letzte-Meile-Logistik (je 100 Punkte) Digitalisierung von Schulen, Digitalkompetenz und Digital-Szene (je 100 Punkte)
Eileen O’Sullivan, Dezernentin für Bürger:innen, Digitales und Internationales, sagt: „Der Einstieg in die Top 20 ist ein Meilenstein für Frankfurt. Das zeigt: Unsere Strategie für eine bürgernahe, innovative Digitalisierung trägt Früchte. Besonders freut mich der Sprung um 15 Plätze in Bildung und Gesellschaft. Hier hat unser neues Praxislabor „display“ als Leuchtturmprojekt maßgeblich zum Erfolg beigetragen. Es beweist, wie wichtig digitale Zivilgesellschaft und partizipative Formate in der digitalen Transformation sind.“
Frankfurt deutschlandweit führend bei IT und Kommunikation
In der Kategorie IT und Kommunikation schneidet Frankfurt, wie im Vorjahr 2025, deutschlandweit sehr gut ab und zählt mit dem fünften Platz zu den digitalsten deutschen Großstädten. Hier beispielsweise bewertet die Bitkom, ob und in welchem Umfang die Städte offene Daten, Echtzeitdaten sowie Geodaten zur Verfügung stellen und ob entsprechende Datenportale bereitgestellt werden.
Innovation als Treiber: Frankfurt setzt Maßstäbe
Frankfurt glänzt nicht nur in klassischen Digitalisierungsfeldern, sondern auch in zukunftsweisenden Formaten. FabLabs und Coworking: Mit 100 Punkten übertrifft die Stadt selbst die Top drei Städte und bietet offene Werkstätten und Makerspaces für Privatpersonen und Gewerbetreibende – ein Beleg für die lebendige Digitalszene Frankfurts. Bildung und Gesellschaft hat den stärksten Aufstieg (+15 Plätze) erreicht und unterstreicht das Engagement für digitale Inklusion und moderne Lernformate.
ffm. Der am Dienstag, 8. September, veröffentlichte Smart City Index 2026 des Digitalverbands Bitkom bescheinigt Frankfurt am Main einen historischen Erfolg. Mit Platz 20 im Gesamtranking steigt die Mainmetropole erstmals in die Top 20 der digitalsten Städte Deutschlands auf – ein Aufstieg um fünf Plätze im Vergleich zum Vorjahr. In der Kategorie IT und Kommunikation belegt Frankfurt sogar Platz fünf und zählt damit zu den führenden Großstädten. Besonders hervorzuheben: Die Stadt erreicht in zentralen Digitalisierungsbereichen die Höchstpunktzahl von 100 Punkten und liegt damit gleichauf mit den Top drei, Stuttgart, München und Hamburg.
Digitalisierung mit Tempo: Frankfurt holt auf
Der Smart City Index bewertet seit 2019 jährlich 83 deutsche Städte in fünf Kategorien: Verwaltung, Energie und Umwelt, IT und Kommunikation, Mobilität sowie Bildung und Gesellschaft. Frankfurt überzeugt in diesem Jahr nicht nur durch kontinuierliche Fortschritte, sondern auch durch Spitzenwerte in Schlüsselbereichen:
Geoportal und Smart-City-Daten (100 beziehungsweise 91,7 Punkte, +6,7 Punkte zum Vorjahr) Bevölkerungsanliegen, Serviceportal, Umweltmonitoring (je 100 Punkte) 5G-Mobilfunkabdeckung, Multimodalität, Letzte-Meile-Logistik (je 100 Punkte) Digitalisierung von Schulen, Digitalkompetenz und Digital-Szene (je 100 Punkte)
Eileen O’Sullivan, Dezernentin für Bürger:innen, Digitales und Internationales, sagt: „Der Einstieg in die Top 20 ist ein Meilenstein für Frankfurt. Das zeigt: Unsere Strategie für eine bürgernahe, innovative Digitalisierung trägt Früchte. Besonders freut mich der Sprung um 15 Plätze in Bildung und Gesellschaft. Hier hat unser neues Praxislabor „display“ als Leuchtturmprojekt maßgeblich zum Erfolg beigetragen. Es beweist, wie wichtig digitale Zivilgesellschaft und partizipative Formate in der digitalen Transformation sind.“
Frankfurt deutschlandweit führend bei IT und Kommunikation
In der Kategorie IT und Kommunikation schneidet Frankfurt, wie im Vorjahr 2025, deutschlandweit sehr gut ab und zählt mit dem fünften Platz zu den digitalsten deutschen Großstädten. Hier beispielsweise bewertet die Bitkom, ob und in welchem Umfang die Städte offene Daten, Echtzeitdaten sowie Geodaten zur Verfügung stellen und ob entsprechende Datenportale bereitgestellt werden.
Innovation als Treiber: Frankfurt setzt Maßstäbe
Frankfurt glänzt nicht nur in klassischen Digitalisierungsfeldern, sondern auch in zukunftsweisenden Formaten. FabLabs und Coworking: Mit 100 Punkten übertrifft die Stadt selbst die Top drei Städte und bietet offene Werkstätten und Makerspaces für Privatpersonen und Gewerbetreibende – ein Beleg für die lebendige Digitalszene Frankfurts. Bildung und Gesellschaft hat den stärksten Aufstieg (+15 Plätze) erreicht und unterstreicht das Engagement für digitale Inklusion und moderne Lernformate.