So kommt man gut durch heiße Tage
ffm. Mit Höchstwerten bis zu 34 Grad soll es in den kommenden Tagen in
Frankfurt sehr heiß werden. Derart hohe Temperaturen können belastend
sein, besonders für ältere Menschen, kleine Kinder oder jene mit
Vorerkrankungen wie Diabetes, Herzkreislauferkrankungen oder hoher
Blutdruck. Damit die Frankfurterinnen und Frankfurter gut und gesund
durch heiße Tage kommen, hat das Gesundheitsamt Frankfurt ein paar
einfache und effektive Tipps zusammengestellt:
Ein Tipp, den jeder kennt, der aber umso wichtiger ist: ausreichend trinken. Wasser, Tee oder verdünnte Säfte sind besonders geeignet, auf Alkohol besser verzichten. Personen, die Medikamente einnehmen, die den Wasserhaushalt beeinflussen, oder eine begrenzte Trinkmenge medizinisch verordnet bekommen haben, sollten mit ihrem Arzt oder ihrer Ärztin die geeignete Trinkmenge für Hitzetage besprechen. Es empfiehlt sich, den Aufenthalt im Freien, insbesondere körperliche Anstrengung und Sport, zu vermeiden und sich möglichst in kühlen Innenräumen aufzuhalten. Notwendige Besorgungen kann man in den kühleren Morgenstunden erledigen. Innenräume und Wohnungen können kühl gehalten werden, indem man, wenn möglich, die Fenster von außen verschattet und in den kühleren Morgen- und Abendstunden sowie in der Nacht lüftet. Kühle Wickel oder Fußbäder können zusätzlich für Abkühlung sorgen. Ein Besuch eines kühlen Ortes kann ebenfalls Abkühlung bringen. Auf der Website des Gesundheitsamts unter frankfurt.de/kuehle-orte sind
über 150 Frankfurter kühle Orte sowie die städtischen Trinkbrunnen
verzeichnet. Einige dieser kühlen Orte liegen in der Frankfurter
Innenstadt und sind auf der faltbaren Stadtkarte im Miniformat vermerkt.
Die Karte gibt es kostenlos in der Bürgerberatung, den Bürgerämtern,
im Seniorenrathaus und im Gesundheitsamt.
Bei großer Hitze besonders gefährdet sind ältere Menschen und
Personen mit Vorerkrankungen. Bei diesen Personengruppen sollte
regelmäßig, mindestens zweimal am Tag, auf Zeichen von Erschöpfung
durch Hitze geachtet werden. Diese kann sich durch Überwärmung,
Schwäche, Schwindel, Benommenheit, gegebenenfalls Übelkeit und
Erbrechen äußern. Für diese Personen ist es ratsam, vorab mit ihrem
Arzt oder ihrer Ärztin zu besprechen, was im Besonderen für sie bei
Hitze zu beachten ist, beispielsweise bei der Medikamenteneinnahme oder
ähnliches.
Kleinkinder und Säuglinge sind ebenfalls besonders gefährdet, da sie
ihre Bedürfnisse oder Symptome wie Durst oder Unwohlsein nicht klar
formulieren können. Daher sollte man auch auf sie besonders achten.
Bei Verdacht auf Hitzschlag, der sich durch eine Körpertemperatur von
über 40 Grad, heiße, trockene Haut und Bewusstseinsstörungen äußern
kann, sollte man den Notruf 112 wählen, die betroffene
Person ins Kühle bringen, ihre Kleidung öffnen und sie mithilfe von
feuchten Umschlägen kühlen. Ein Hitzschlag ist lebensgefährlich.
Weitere Informationen finden sich online unter frankfurt.de/hitze.
Kontakt für die Medien Gesundheitsamt Frankfurt, Pressestelle, E-Mail presse.gesundheitsamt@stadt-frankfurt.de
Ein Tipp, den jeder kennt, der aber umso wichtiger ist: ausreichend trinken. Wasser, Tee oder verdünnte Säfte sind besonders geeignet, auf Alkohol besser verzichten. Personen, die Medikamente einnehmen, die den Wasserhaushalt beeinflussen, oder eine begrenzte Trinkmenge medizinisch verordnet bekommen haben, sollten mit ihrem Arzt oder ihrer Ärztin die geeignete Trinkmenge für Hitzetage besprechen. Es empfiehlt sich, den Aufenthalt im Freien, insbesondere körperliche Anstrengung und Sport, zu vermeiden und sich möglichst in kühlen Innenräumen aufzuhalten. Notwendige Besorgungen kann man in den kühleren Morgenstunden erledigen. Innenräume und Wohnungen können kühl gehalten werden, indem man, wenn möglich, die Fenster von außen verschattet und in den kühleren Morgen- und Abendstunden sowie in der Nacht lüftet. Kühle Wickel oder Fußbäder können zusätzlich für Abkühlung sorgen. Ein Besuch eines kühlen Ortes kann ebenfalls Abkühlung bringen. Auf der Website des Gesundheitsamts unter frankfurt.de/kuehle-orte
Weitere Informationen finden sich online unter frankfurt.de/hitze
Kontakt für die Medien Gesundheitsamt Frankfurt, Pressestelle, E-Mail presse.gesundheitsamt@stadt-frankfurt.de