Sonnenenergie an der Eissporthalle
Photovoltaik-Ausbau auf städtischen Gebäuden schreitet gut voran
ffm. Auf dem Funktionsgebäude der Eissporthalle Frankfurt, das sich direkt neben der Eissporthalle befindet, ist jetzt eine leistungsstarke 99,9-kWp-Photovoltaikanlage in Betrieb. Dazu hat das Sportamt mit Unterstützung durch das Amt für Bau und Immobilien (ABI) einen Dachpachtvertrag mit dem Energiedienstleister NSK Energie geschlossen. Bei diesem praktischen Verfahren liegen die Planung, Finanzierung, Errichtung und Inbetriebnahme vollständig in der Verantwortung der NSK Energie. Dabei begleitet das ABI die gesamte Maßnahme aus baufachlicher Sicht, insbesondere bei der technischen Eignungsprüfung der Dachfläche, und berät bei der Ausgestaltung des Pachtvertrags.
Florian Fünffinger, Leiter des Sportamts, erläutert die Bedeutung der Maßnahme sagt: „Die Eissporthalle Frankfurt ist eine Traditionssportstätte, die seit Jahrzehnten Menschen für den Eissport begeistert. Sie bietet ein niedrigschwelliges Bewegungsangebot für Kinder, Jugendliche und Familien, zugleich ist sie aber auch Heimat für den Vereins- und Profisport sowie Veranstaltungsort für hochkarätige Events. Damit die Eissporthalle diese wichtige Rolle auch in Zukunft erfüllen kann, muss sie sich kontinuierlich weiterentwickeln und modernen Anforderungen anpassen. Dazu gehört neben attraktiven Angeboten und einer zeitgemäßen Infrastruktur auch ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen. Umso konsequenter ist es, die vorhandenen Potenziale wo immer möglich, wie hier auf dem Funktionsgebäude, zur nachhaltigen Energiegewinnung zu nutzen.“
Die Anlage ist seit April 2026 am Stromnetz angeschlossen. Das Funktionsgebäude der Eissporthalle wird jetzt im Regelbetrieb direkt mit klimafreundlichem Solarstrom versorgt. „Damit trägt die Anlage zu unserem Ziel der angestrebten Klimaneutralität für alle städtischen Gebäude bei. Mein Team vom Energiemanagement im ABI arbeitet kontinuierlich an Einsparungen beim Heizen und dem Wasser- und Stromverbrauch. Die neue Anlage an einem energieintensiven Standort, wie der Eissporthalle, ist ein toller Erfolg für uns und die ökologische Verantwortung der Stadt Frankfurt“, sagt André Strube, Leiter des ABI.
Auf städtischen Gebäuden sind aktuell insgesamt 128 Photovoltaikanlagen installiert, die über eine Gesamtleistung von 13.330 Kilowatt-Peak (kWpeak) verfügen. Außerdem sind weitere 22 Anlagen mit 3351 kWpeak in Planung oder im Bau.
Foto Drohnenaufnahme der PV-Anlage auf dem Funktionsgebäude der Eissporthalle, Copyright: Amt für Bau und Immobilien der Stadt Frankfurt am Main
Kontakt für Medien Sandra Dohmen, Stabsstelle Kommunikation, Amt für Bau und Immobilien, Telefon 069/212-70637, E-Mail
presseanfragen.amt25@stadt-frankfurt.de
ffm. Auf dem Funktionsgebäude der Eissporthalle Frankfurt, das sich direkt neben der Eissporthalle befindet, ist jetzt eine leistungsstarke 99,9-kWp-Photovoltaikanlage in Betrieb. Dazu hat das Sportamt mit Unterstützung durch das Amt für Bau und Immobilien (ABI) einen Dachpachtvertrag mit dem Energiedienstleister NSK Energie geschlossen. Bei diesem praktischen Verfahren liegen die Planung, Finanzierung, Errichtung und Inbetriebnahme vollständig in der Verantwortung der NSK Energie. Dabei begleitet das ABI die gesamte Maßnahme aus baufachlicher Sicht, insbesondere bei der technischen Eignungsprüfung der Dachfläche, und berät bei der Ausgestaltung des Pachtvertrags.
Florian Fünffinger, Leiter des Sportamts, erläutert die Bedeutung der Maßnahme sagt: „Die Eissporthalle Frankfurt ist eine Traditionssportstätte, die seit Jahrzehnten Menschen für den Eissport begeistert. Sie bietet ein niedrigschwelliges Bewegungsangebot für Kinder, Jugendliche und Familien, zugleich ist sie aber auch Heimat für den Vereins- und Profisport sowie Veranstaltungsort für hochkarätige Events. Damit die Eissporthalle diese wichtige Rolle auch in Zukunft erfüllen kann, muss sie sich kontinuierlich weiterentwickeln und modernen Anforderungen anpassen. Dazu gehört neben attraktiven Angeboten und einer zeitgemäßen Infrastruktur auch ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen. Umso konsequenter ist es, die vorhandenen Potenziale wo immer möglich, wie hier auf dem Funktionsgebäude, zur nachhaltigen Energiegewinnung zu nutzen.“
Die Anlage ist seit April 2026 am Stromnetz angeschlossen. Das Funktionsgebäude der Eissporthalle wird jetzt im Regelbetrieb direkt mit klimafreundlichem Solarstrom versorgt. „Damit trägt die Anlage zu unserem Ziel der angestrebten Klimaneutralität für alle städtischen Gebäude bei. Mein Team vom Energiemanagement im ABI arbeitet kontinuierlich an Einsparungen beim Heizen und dem Wasser- und Stromverbrauch. Die neue Anlage an einem energieintensiven Standort, wie der Eissporthalle, ist ein toller Erfolg für uns und die ökologische Verantwortung der Stadt Frankfurt“, sagt André Strube, Leiter des ABI.
Auf städtischen Gebäuden sind aktuell insgesamt 128 Photovoltaikanlagen installiert, die über eine Gesamtleistung von 13.330 Kilowatt-Peak (kWpeak) verfügen. Außerdem sind weitere 22 Anlagen mit 3351 kWpeak in Planung oder im Bau.
Foto Drohnenaufnahme der PV-Anlage auf dem Funktionsgebäude der Eissporthalle, Copyright: Amt für Bau und Immobilien der Stadt Frankfurt am Main
Kontakt für Medien Sandra Dohmen, Stabsstelle Kommunikation, Amt für Bau und Immobilien, Telefon 069/212-70637