Stadt Frankfurt startet erstmals Nachwuchsfilmförderung
ffm. Das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main schreibt erstmals eine
Nachwuchsfilmförderung aus. Das neue Förderprogramm unterstützt
Filmschaffende bei der Realisierung ihrer ersten Projekte und stärkt
damit die Stadt Frankfurt als lebendigen Standort für Film. Für das
Pilotprojekt steht ein Gesamtbudget von 20.000 Euro zur Verfügung;
einzelne Vorhaben, deren Umsetzung zwischen September 2026 und Mai 2027
erfolgt, können mit bis zu 3000 Euro gefördert werden. Die Förderung
versteht sich ausdrücklich als niedrigschwellige Anschubförderung.
„Mit der neuen Nachwuchsfilmförderung eröffnen wir Talenten am Anfang ihrer künstlerischen Laufbahn die Chance, ihre Projekte, die einen Bezug zu Frankfurt haben, umzusetzen. Wir freuen uns auf mutige Geschichten, neue Perspektiven und unerwartete Blicke auf unsere Stadt“, erklärt Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft.
Grundlage des Programms ist eine Entscheidung der Stadtverordneten vom 26. Januar dieses Jahres. Antragberechtigt sind Filmschaffende, die am Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn stehen, darunter insbesondere Hochschulabsolventinnen und -absolventen, Studierende sowie Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger.
Förderfähig sind fiktionale, dokumentarische, animierte und experimentelle Filmprojekte aller Längen – vom Kurzfilm bis zum Langfilm. Voraussetzung ist ein erkennbarer inhaltlicher Bezug zu Frankfurt sowie, dass wesentliche Teile des Projekts in Frankfurt gedreht werden. Ein Wohnsitz in Frankfurt ist dagegen keine Voraussetzung, um eine Förderung zu erhalten.
Ab sofort können sich Filmschaffende mit Projekten bewerben, deren Umsetzung im Zeitraum zwischen September 2026 und Mai 2027 geplant ist. Der Einsendeschluss ist am Mittwoch, 30. September. Über die Förderentscheidung werden alle Antragstellerinnen und Antragsteller spätestens am 15. November informiert.
Ausführliche Informationen zum Förderprogramm und zur Antragsstellung finden sich unter Frankfurter Nachwuchsfilmförderung | KulturPortal Frankfurt.
Fragen zum Förderprogramm können per E-Mail an filmkulturfoerderung@stadt-frankfurt.de
unter Angabe einer Telefonnummer gestellt werden.
Kontakt für die Medien Hanna Immich, Pressesprecherin, Dezernat Kultur und Wissenschaft, Telefon 069/212-49232, Mobil
0171/1769719 ,
E-Mail hanna.immich@stadt-frankfurt.de
„Mit der neuen Nachwuchsfilmförderung eröffnen wir Talenten am Anfang ihrer künstlerischen Laufbahn die Chance, ihre Projekte, die einen Bezug zu Frankfurt haben, umzusetzen. Wir freuen uns auf mutige Geschichten, neue Perspektiven und unerwartete Blicke auf unsere Stadt“, erklärt Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft.
Grundlage des Programms ist eine Entscheidung der Stadtverordneten vom 26. Januar dieses Jahres. Antragberechtigt sind Filmschaffende, die am Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn stehen, darunter insbesondere Hochschulabsolventinnen und -absolventen, Studierende sowie Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger.
Förderfähig sind fiktionale, dokumentarische, animierte und experimentelle Filmprojekte aller Längen – vom Kurzfilm bis zum Langfilm. Voraussetzung ist ein erkennbarer inhaltlicher Bezug zu Frankfurt sowie, dass wesentliche Teile des Projekts in Frankfurt gedreht werden. Ein Wohnsitz in Frankfurt ist dagegen keine Voraussetzung, um eine Förderung zu erhalten.
Ab sofort können sich Filmschaffende mit Projekten bewerben, deren Umsetzung im Zeitraum zwischen September 2026 und Mai 2027 geplant ist. Der Einsendeschluss ist am Mittwoch, 30. September. Über die Förderentscheidung werden alle Antragstellerinnen und Antragsteller spätestens am 15. November informiert.
Ausführliche Informationen zum Förderprogramm und zur Antragsstellung finden sich unter Frankfurter Nachwuchsfilmförderung | KulturPortal Frankfurt
Fragen zum Förderprogramm können per E-Mail an filmkulturfoerderung@stadt-frankfurt.de
Kontakt für die Medien Hanna Immich, Pressesprecherin, Dezernat Kultur und Wissenschaft, Telefon 069/212-49232