Stadt Frankfurt zeigt Solidarität mit ungarischer Partnerstadt
Bürgermeister Gergely Karácsony wegen Budapest Pride angeklagt
ffm. Am Mittwoch, 28. Januar, ist Gergely Karácsony, Bürgermeister von Frankfurts Partnerstadt Budapest, von der ungarischen Staatsanwaltschaft angeklagt worden. Der Grund dafür ist, dass er im Sommer 2025 die Demonstration Budapest Pride ermöglichte, indem er diese als kommunale Veranstaltung organisierte. Damit hat er die restriktive nationale Gesetzgebung gegen LGBTQI+-Rechte umgangen. Oberbürgermeister Mike Josef und Eileen O’Sullivan, Dezernentin für Bürger:innen, Digitales und Internationales, zeigen Solidarität mit Gergely Karácsony.
Gergely Karácsony hat in einem aktuellen Post auf Instagram angekündigt, dass er sich trotz der Anklage weiterhin für die Freiheit, Gleichberechtigung und die Rechte von LGBTQI+-Personen einsetzen wird. Er betont, dass er die Budapest Pride als Zeichen der städtischen Unterstützung für demokratische Werte versteht und dass er bereit ist, vor Gericht erneut für diese Prinzipien einzutreten, sollte es zu einer Verhandlung kommen.
Oberbürgermeister Josef und Stadträtin O’Sullivan bekräftigen: „Es ist inakzeptabel, dass ein Bürgermeister angeklagt wird, weil er für die Freiheit und Rechte queerer Menschen eintritt. Wir stehen fest an der Seite Budapests und aller Menschen, die für eine offene, vielfältige und freie Gesellschaft kämpfen. Frankfurt zeigt damit klare Solidarität mit Gergely Karácsony und unserer Partnerstadt. Dieses Ereignis zeigt einmal mehr, wie wichtig der Zusammenhalt auf kommunaler Ebene ist.“
Die Budapest Pride im Juni 2025 war eine der größten Demonstrationen für Freiheit, Gleichberechtigung und Menschenrechte in Budapest und zog hunderttausende Teilnehmerinnen und Teilnehmer an.
ffm. Am Mittwoch, 28. Januar, ist Gergely Karácsony, Bürgermeister von Frankfurts Partnerstadt Budapest, von der ungarischen Staatsanwaltschaft angeklagt worden. Der Grund dafür ist, dass er im Sommer 2025 die Demonstration Budapest Pride ermöglichte, indem er diese als kommunale Veranstaltung organisierte. Damit hat er die restriktive nationale Gesetzgebung gegen LGBTQI+-Rechte umgangen. Oberbürgermeister Mike Josef und Eileen O’Sullivan, Dezernentin für Bürger:innen, Digitales und Internationales, zeigen Solidarität mit Gergely Karácsony.
Gergely Karácsony hat in einem aktuellen Post auf Instagram angekündigt, dass er sich trotz der Anklage weiterhin für die Freiheit, Gleichberechtigung und die Rechte von LGBTQI+-Personen einsetzen wird. Er betont, dass er die Budapest Pride als Zeichen der städtischen Unterstützung für demokratische Werte versteht und dass er bereit ist, vor Gericht erneut für diese Prinzipien einzutreten, sollte es zu einer Verhandlung kommen.
Oberbürgermeister Josef und Stadträtin O’Sullivan bekräftigen: „Es ist inakzeptabel, dass ein Bürgermeister angeklagt wird, weil er für die Freiheit und Rechte queerer Menschen eintritt. Wir stehen fest an der Seite Budapests und aller Menschen, die für eine offene, vielfältige und freie Gesellschaft kämpfen. Frankfurt zeigt damit klare Solidarität mit Gergely Karácsony und unserer Partnerstadt. Dieses Ereignis zeigt einmal mehr, wie wichtig der Zusammenhalt auf kommunaler Ebene ist.“
Die Budapest Pride im Juni 2025 war eine der größten Demonstrationen für Freiheit, Gleichberechtigung und Menschenrechte in Budapest und zog hunderttausende Teilnehmerinnen und Teilnehmer an.