Stadt Hanau investiert mehr als 20 Millionen Euro in moderne achtzügige Gesamtschule
Spatenstich für Erweiterungsbau der Lindenauschule gesetzt / 30 Klassenräume, flexibles Forum, Anschluss an Fernwärme
Hanau. „Die Stadt Hanau investiert konsequent in ihre Bildungsinfrastruktur. Gute Schulen brauchen engagierte Lehrkräfte und zeitgemäße Räume, in denen Lernen, Begegnung und Gemeinschaft selbstverständlich möglich sind. Mit der Erweiterung der Lindenauschule schaffen wir dafür beste Voraussetzungen“, so Bürgermeister Dr. Maximilian Bieri. Mit dem symbolischen Spatenstich hat die Stadt Hanau den offiziellen Start für den Erweiterungsbau der Lindenauschule in Großauheim gefeiert. Auf dem Schulgelände an der Rue de Conflans entsteht in den kommenden zwei Jahren ein moderner dreigeschossiger Neubau, mit dem die integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe in der Sekundarstufe I von sechs auf acht Züge erweitert wird. Die Fertigstellung ist für Herbst 2028 vorgesehen. "Mit dem Spatenstich beginnt ein Projekt, das weit über die Errichtung eines neuen Gebäudes hinausgeht. Wir schaffen dringend benötigte Schulplätze und investieren zugleich in eine moderne Lernumgebung, die den Anforderungen zeitgemäßer Bildung gerecht wird", sagte Bürgermeister und Schuldezernent Dr. Maximilian Bieri im Rahmen der Feierlichkeiten. "Die Lindenauschule leistet seit vielen Jahren hervorragende Arbeit und erhält nun die räumlichen Voraussetzungen, um ihre erfolgreiche Entwicklung fortzusetzen." Musikalisch begleitet von Schülerinnen und Schülern der Lindenauschule markierte der Spatenstich den Beginn eines weiteren großen Schulbauprojekts der Stadt. Rund 20,24 Millionen Euro investiert Hanau in den Neubau, der städtische Eigenbetrieb Hanau Immobilien- und Baumanagement (IBM) verantwortet die Durchführung des Bauprojekts, dessen Planung durch das Büro HGP Architekten aus Frankfurt erfolgt. Das Hessische Ministerium der Finanzen unterstützt die Maßnahme mit einem Investitionsfondsdarlehen in Höhe von 18 Millionen Euro. Der Neubau entsteht südlich der bestehenden Schulgebäude auf dem ehemaligen Hartplatz der benachbarten Sportanlage. Mit rund 4.250 Quadratmetern Bruttogeschossfläche bietet das Gebäude Platz für 30 Klassenräume, großzügige Differenzierungsbereiche und Lernzonen. Herzstück wird ein rund 266 Quadratmeter großes Forum sein, das dank mobiler Trennwände flexibel für Schulveranstaltungen, Aufführungen, Vorträge oder Präsentationen genutzt werden kann. Ein zentraler Eingangsbereich mit Kiosk, barrierefreie Erschließung, Außenterrassen sowie helle Aufenthaltsbereiche ergänzen das Raumkonzept. "Unsere Schülerinnen und Schüler verdienen Lernorte, die Kreativität, Zusammenarbeit und individuelles Lernen fördern. Mit dem Erweiterungsbau erhalten wir genau diese Möglichkeiten. Für unsere gesamte Schulgemeinschaft ist der heutige Tag deshalb ein bedeutender Meilenstein und ein starkes Zeichen für die Zukunft unserer Schule", betonte Schulleiter Dr. Hermann Alig. Auch in ökologischer Hinsicht setzt der Neubau Maßstäbe: Das Gebäude wird an das Fernwärmenetz angeschlossen und erhält eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, Dachbegrünung sowie eine Photovoltaikanlage, so wird der Neubau bilanziell klimaneutral betrieben. Neben dem Gebäude werden auch die Außenanlagen neugestaltet. Ein neuer Vorplatz mit Pflanzinseln, Sitzgelegenheiten und barrierefreien Zugängen schafft einen attraktiven Eingangsbereich. Gleichzeitig wird durch den Rückbau des ehemaligen Hartplatzes mehr Grün auf dem Schulgelände entstehen. Mit der Erweiterung der Lindenauschule setzt die Stadt Hanau ihre umfassenden Investitionen in die Hanauer Schullandschaft fort und reagiert auf den steigenden Bedarf an Schulplätzen in der wachsenden Stadt. Hintergrund: Die Schullandschaft in Hanau Die Stadt Hanau ist verantwortlich für 27 Schulen an 35 Schulstandorten. Davon sind 25 Schulen in Trägerschaft der Stadt und zwei (Berufs-)Schulen in Trägerschaft des Schulzweckverbandes gemeinsam mit dem Main-Kinzig-Kreis. Insgesamt handelt es sich um 16 Grundschulen, sechs weiterführende Schulen, zwei Förderschulen und drei Berufsschulen mit insgesamt rund 18.500 Schülerinnen und Schülern. Der "Schulentwicklungsplan 2025 bis 2029" sieht vor, in den nächsten Jahren alle 25 städtischen Schulen baulich weiterzuentwickeln, sei es durch Neubau, Erweiterungen oder Sanierungen. Der Eigenbetrieb Immobilien- und Baumanagement (IBM) plant bis 2029 Ausgaben im investiven Bereich für Neubauten und Erweiterungen der Schulen von mehr als 150 Millionen Euro ein. Darüber hinaus sind jährlich weitere 3 bis 4 Millionen Euro in Sanierungsmaßnahmen an den Schulen verausgabt. Die größten Schulbauprojekte sind aktuell der Neubau zur Erweiterung des Schulzentrums Hessen-Homburg zu einer neunzügigen Kooperativen Gesamtschule (KGS) im Stadtteil Lamboy-Tümpelgarten, der Neubau des künftigen Oberstufengebäudes der Karl-Rehbein-Schule am Schlossplatz und der Neubau zur Erweiterung der Lindenauschule zur achtzügigen Integrierten Gesamtschule.
Hanau. „Die Stadt Hanau investiert konsequent in ihre Bildungsinfrastruktur. Gute Schulen brauchen engagierte Lehrkräfte und zeitgemäße Räume, in denen Lernen, Begegnung und Gemeinschaft selbstverständlich möglich sind. Mit der Erweiterung der Lindenauschule schaffen wir dafür beste Voraussetzungen“, so Bürgermeister Dr. Maximilian Bieri. Mit dem symbolischen Spatenstich hat die Stadt Hanau den offiziellen Start für den Erweiterungsbau der Lindenauschule in Großauheim gefeiert. Auf dem Schulgelände an der Rue de Conflans entsteht in den kommenden zwei Jahren ein moderner dreigeschossiger Neubau, mit dem die integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe in der Sekundarstufe I von sechs auf acht Züge erweitert wird. Die Fertigstellung ist für Herbst 2028 vorgesehen. "Mit dem Spatenstich beginnt ein Projekt, das weit über die Errichtung eines neuen Gebäudes hinausgeht. Wir schaffen dringend benötigte Schulplätze und investieren zugleich in eine moderne Lernumgebung, die den Anforderungen zeitgemäßer Bildung gerecht wird", sagte Bürgermeister und Schuldezernent Dr. Maximilian Bieri im Rahmen der Feierlichkeiten. "Die Lindenauschule leistet seit vielen Jahren hervorragende Arbeit und erhält nun die räumlichen Voraussetzungen, um ihre erfolgreiche Entwicklung fortzusetzen." Musikalisch begleitet von Schülerinnen und Schülern der Lindenauschule markierte der Spatenstich den Beginn eines weiteren großen Schulbauprojekts der Stadt. Rund 20,24 Millionen Euro investiert Hanau in den Neubau, der städtische Eigenbetrieb Hanau Immobilien- und Baumanagement (IBM) verantwortet die Durchführung des Bauprojekts, dessen Planung durch das Büro HGP Architekten aus Frankfurt erfolgt. Das Hessische Ministerium der Finanzen unterstützt die Maßnahme mit einem Investitionsfondsdarlehen in Höhe von 18 Millionen Euro. Der Neubau entsteht südlich der bestehenden Schulgebäude auf dem ehemaligen Hartplatz der benachbarten Sportanlage. Mit rund 4.250 Quadratmetern Bruttogeschossfläche bietet das Gebäude Platz für 30 Klassenräume, großzügige Differenzierungsbereiche und Lernzonen. Herzstück wird ein rund 266 Quadratmeter großes Forum sein, das dank mobiler Trennwände flexibel für Schulveranstaltungen, Aufführungen, Vorträge oder Präsentationen genutzt werden kann. Ein zentraler Eingangsbereich mit Kiosk, barrierefreie Erschließung, Außenterrassen sowie helle Aufenthaltsbereiche ergänzen das Raumkonzept. "Unsere Schülerinnen und Schüler verdienen Lernorte, die Kreativität, Zusammenarbeit und individuelles Lernen fördern. Mit dem Erweiterungsbau erhalten wir genau diese Möglichkeiten. Für unsere gesamte Schulgemeinschaft ist der heutige Tag deshalb ein bedeutender Meilenstein und ein starkes Zeichen für die Zukunft unserer Schule", betonte Schulleiter Dr. Hermann Alig. Auch in ökologischer Hinsicht setzt der Neubau Maßstäbe: Das Gebäude wird an das Fernwärmenetz angeschlossen und erhält eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, Dachbegrünung sowie eine Photovoltaikanlage, so wird der Neubau bilanziell klimaneutral betrieben. Neben dem Gebäude werden auch die Außenanlagen neugestaltet. Ein neuer Vorplatz mit Pflanzinseln, Sitzgelegenheiten und barrierefreien Zugängen schafft einen attraktiven Eingangsbereich. Gleichzeitig wird durch den Rückbau des ehemaligen Hartplatzes mehr Grün auf dem Schulgelände entstehen. Mit der Erweiterung der Lindenauschule setzt die Stadt Hanau ihre umfassenden Investitionen in die Hanauer Schullandschaft fort und reagiert auf den steigenden Bedarf an Schulplätzen in der wachsenden Stadt. Hintergrund: Die Schullandschaft in Hanau Die Stadt Hanau ist verantwortlich für 27 Schulen an 35 Schulstandorten. Davon sind 25 Schulen in Trägerschaft der Stadt und zwei (Berufs-)Schulen in Trägerschaft des Schulzweckverbandes gemeinsam mit dem Main-Kinzig-Kreis. Insgesamt handelt es sich um 16 Grundschulen, sechs weiterführende Schulen, zwei Förderschulen und drei Berufsschulen mit insgesamt rund 18.500 Schülerinnen und Schülern. Der "Schulentwicklungsplan 2025 bis 2029" sieht vor, in den nächsten Jahren alle 25 städtischen Schulen baulich weiterzuentwickeln, sei es durch Neubau, Erweiterungen oder Sanierungen. Der Eigenbetrieb Immobilien- und Baumanagement (IBM) plant bis 2029 Ausgaben im investiven Bereich für Neubauten und Erweiterungen der Schulen von mehr als 150 Millionen Euro ein. Darüber hinaus sind jährlich weitere 3 bis 4 Millionen Euro in Sanierungsmaßnahmen an den Schulen verausgabt. Die größten Schulbauprojekte sind aktuell der Neubau zur Erweiterung des Schulzentrums Hessen-Homburg zu einer neunzügigen Kooperativen Gesamtschule (KGS) im Stadtteil Lamboy-Tümpelgarten, der Neubau des künftigen Oberstufengebäudes der Karl-Rehbein-Schule am Schlossplatz und der Neubau zur Erweiterung der Lindenauschule zur achtzügigen Integrierten Gesamtschule.