Stadtpolizei im Bahnhofsviertel im Einsatz: Diebstahl mit Flucht und schwer verletzte Person nach Sturz aus Hotel
ffm. Am Montag, 16. März, kam es im Bahnhofsviertel zu zwei Einsätzen
der Stadtpolizei. Gegen 10.45 Uhr wurde eine Streife an der
Kaiserstraße, Ecke Moselstraße, von zwei Bauarbeitern angesprochen.
Diese hatten beobachtet, wie eine augenscheinlich der Drogenszene
zugehörige Frau mehrere Schmuckstücke mit sich führte. Die Person
hielt sich zeitweise versteckt unter dem LKW der Bauarbeiter und
flüchtete anschließend in Richtung Münchener Straße.
Die Streife nahm umgehend die fußläufige Verfolgung auf. Im Einfahrtsbereich Münchener Straße 46 konnte die Frau schließlich in einer mobilen Toilette angetroffen werden. Nach Ansprache kam die 29-jährige Tatverdächtige heraus und zeigte die mitgeführten Schmuckstücke vor. Sie gab an, diese zuvor aus einer Drogerie in der Kaiserstraße entwendet zu haben.
Die entwendete Ware – ein Ring im Wert von 29,99 Euro sowie drei Ketten im Wert von jeweils 39,99 Euro – wurde der Filialleitung übergeben. Gegen die Frau wurde eine Strafanzeige gefertigt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde sie vor Ort entlassen.
Gegen 11.15 Uhr wurde dieselbe Streife erneut in der Münchener Straße tätig. Ein Hotelangestellter meldete, dass eine Person aus einem Fenster im fünften Obergeschoss in den Hinterhof gesprungen sei und nun auf einem Vordach im zweiten Obergeschoss liege.
Vor Ort wurde ein etwa 50 bis 55 Jahre alter Mann mit schweren Verletzungen (Polytrauma) aufgefunden. Er lag auf dem Vordach und blutete aus dem Kopf. Der Notruf war bereits durch das Hotelpersonal abgesetzt worden. Puls und Atmung waren schwach vorhanden.
Aufgrund der erkennbaren schweren Verletzungen wurde die Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes nicht bewegt. Die Einsatzkräfte überwachten fortlaufend die Vitalfunktionen. Nach Eintreffen des Rettungsdienstes unterstützte die Streife die weiteren Maßnahmen.
Nach der Erstversorgung durch die Notärztin wurde der Mann durch die Höhenrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr vom Vordach gerettet und anschließend in ein Krankenhaus transportiert.
Die Streife nahm umgehend die fußläufige Verfolgung auf. Im Einfahrtsbereich Münchener Straße 46 konnte die Frau schließlich in einer mobilen Toilette angetroffen werden. Nach Ansprache kam die 29-jährige Tatverdächtige heraus und zeigte die mitgeführten Schmuckstücke vor. Sie gab an, diese zuvor aus einer Drogerie in der Kaiserstraße entwendet zu haben.
Die entwendete Ware – ein Ring im Wert von 29,99 Euro sowie drei Ketten im Wert von jeweils 39,99 Euro – wurde der Filialleitung übergeben. Gegen die Frau wurde eine Strafanzeige gefertigt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde sie vor Ort entlassen.
Gegen 11.15 Uhr wurde dieselbe Streife erneut in der Münchener Straße tätig. Ein Hotelangestellter meldete, dass eine Person aus einem Fenster im fünften Obergeschoss in den Hinterhof gesprungen sei und nun auf einem Vordach im zweiten Obergeschoss liege.
Vor Ort wurde ein etwa 50 bis 55 Jahre alter Mann mit schweren Verletzungen (Polytrauma) aufgefunden. Er lag auf dem Vordach und blutete aus dem Kopf. Der Notruf war bereits durch das Hotelpersonal abgesetzt worden. Puls und Atmung waren schwach vorhanden.
Aufgrund der erkennbaren schweren Verletzungen wurde die Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes nicht bewegt. Die Einsatzkräfte überwachten fortlaufend die Vitalfunktionen. Nach Eintreffen des Rettungsdienstes unterstützte die Streife die weiteren Maßnahmen.
Nach der Erstversorgung durch die Notärztin wurde der Mann durch die Höhenrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr vom Vordach gerettet und anschließend in ein Krankenhaus transportiert.