Stadtpolizei kontrolliert Shisha-Bars
ffm. Am Freitag, 13. Februar, hat die Stadtpolizei zwischen 17.30 und 22
Uhr im Rahmen einer Präventivkontrolle sieben Shisha-Bars in Griesheim,
Höchst, Kalbach, dem Gutleutviertel und im Gallus kontrolliert. Die
Bediensteten richteten dabei ein besonderes Augenmerk auf die
sicherheitstechnischen Anlagen. Vorweg: nur zwei der sieben Shisha-Bars
blieben ohne Beanstandung.
Hauptproblem: defekte und fehlende CO-Warnmelder
In einer Shisha-Bar in Höchst waren die im Gastraum und in der Zubereitungsküche installierten Kohlenmonoxid (CO)-Warnmelder defekt und die Lüftungsanlage in der Zubereitungsküche nicht eingeschaltet. Kohlenmonoxid-Warnmelder sind Geräte, die Kohlenmonoxid (CO) in der Luft erkennen und vor seiner gefährlichen Anreicherung in Innenräumen warnen. CO ist ein farbloses, geruchloses und giftiges Gas, das häufig in Umgebungen entsteht, in denen Holz, Öl, Erdgas oder Kohle verbrannt werden. Da es nicht wahrnehmbar ist, kann sich das lebensbedrohliche Gas unbemerkt in geschlossenen Räumen ansammeln. Die Stadtpolizei untersagte daher die weitere Zubereitung und ließ alle Shisha-Pfeifen löschen. Auch im Gutleutviertel fehlten in zwei Bars CO-Warnmelder in der Zubereitungsküche. Hier untersagte die Stadtpolizei ebenfalls die weitere Zubereitung.
78 Dosen illegaler Shisha-Tabak sichergestellt
In einer Shisha-Bar im Gutleutviertel wurden zudem 20 Dosen und ein Beutel illegaler Shisha-Tabak sichergestellt. Auch in einer Bar in Kalbach sicherte die Stadtpolizei 18 Dosen illegalen Shisha-Tabaks und im Gallus weitere 40 Dosen. Insgesamt konnten so 78 Dosen und ein Beutel illegalen Tabaks aus dem Verkehr gezogen werden. Shisha-Tabak unterliegt in Deutschland der Tabaksteuer und darf nur in Kleinverkaufsverpackungen an Endverbraucherinnen und Endverbraucher in der Shisha-Bar abgegeben werden. Das Portionieren oder Anmischen von Tabak aus größeren Gebinden in der Bar ist verboten.
In einer Shisha-Bar war der vorhandene Jugendschutzaushang veraltet. Shisha-Bars dürfen keinen Zutritt für Personen unter 18 Jahren gewähren
„CO-Warnmelder sind Lebensretter, denn bei einer Kohlenmonoxid-Vergiftung gibt es keine körperlichen Warnsignale bis es zu spät ist“, sagt Uwe Martens, Leiter der Stadtpolizei Frankfurt.
Hauptproblem: defekte und fehlende CO-Warnmelder
In einer Shisha-Bar in Höchst waren die im Gastraum und in der Zubereitungsküche installierten Kohlenmonoxid (CO)-Warnmelder defekt und die Lüftungsanlage in der Zubereitungsküche nicht eingeschaltet. Kohlenmonoxid-Warnmelder sind Geräte, die Kohlenmonoxid (CO) in der Luft erkennen und vor seiner gefährlichen Anreicherung in Innenräumen warnen. CO ist ein farbloses, geruchloses und giftiges Gas, das häufig in Umgebungen entsteht, in denen Holz, Öl, Erdgas oder Kohle verbrannt werden. Da es nicht wahrnehmbar ist, kann sich das lebensbedrohliche Gas unbemerkt in geschlossenen Räumen ansammeln. Die Stadtpolizei untersagte daher die weitere Zubereitung und ließ alle Shisha-Pfeifen löschen. Auch im Gutleutviertel fehlten in zwei Bars CO-Warnmelder in der Zubereitungsküche. Hier untersagte die Stadtpolizei ebenfalls die weitere Zubereitung.
78 Dosen illegaler Shisha-Tabak sichergestellt
In einer Shisha-Bar im Gutleutviertel wurden zudem 20 Dosen und ein Beutel illegaler Shisha-Tabak sichergestellt. Auch in einer Bar in Kalbach sicherte die Stadtpolizei 18 Dosen illegalen Shisha-Tabaks und im Gallus weitere 40 Dosen. Insgesamt konnten so 78 Dosen und ein Beutel illegalen Tabaks aus dem Verkehr gezogen werden. Shisha-Tabak unterliegt in Deutschland der Tabaksteuer und darf nur in Kleinverkaufsverpackungen an Endverbraucherinnen und Endverbraucher in der Shisha-Bar abgegeben werden. Das Portionieren oder Anmischen von Tabak aus größeren Gebinden in der Bar ist verboten.
In einer Shisha-Bar war der vorhandene Jugendschutzaushang veraltet. Shisha-Bars dürfen keinen Zutritt für Personen unter 18 Jahren gewähren
„CO-Warnmelder sind Lebensretter, denn bei einer Kohlenmonoxid-Vergiftung gibt es keine körperlichen Warnsignale bis es zu spät ist“, sagt Uwe Martens, Leiter der Stadtpolizei Frankfurt.