Stadtpolizei sorgt in Fechenheim und Bergen-Enkheim für mehr Ordnung und Sauberkeit
360-Grad-Kontrollen stärken Sicherheit im Frankfurter Osten
ffm. Nach dem erfolgreichen Auftakt der neuen Stadtteil-Initiative der Stadtpolizei im Juni in Heddernheim und Anfang Juli in Sachsenhausen rückten in der zweiten Juli-Hälfte die beiden Stadtteile Fechenheim und Bergen-Enkheim in den Fokus. Die 360-Grad-Kontrollen der Stadtpolizei folgen einem ganzheitlichen Ansatz: Auf Grundlage der örtlichen Gegebenheiten, etwa Grünanlagen, Gewerbeschwerpunkte oder bekannter Problemlagen werden sämtliche ordnungsrechtlich relevanten Bereiche systematisch überprüft und Regelverstöße konsequent geahndet. Ziel der Stadtteil-Initiative ist es, die Präsenz im öffentlichen Raum zu erhöhen und ein umfassendes Lagebild zu erhalten, das gezielte Maßnahmen ermöglicht, um Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit im öffentlichen Raum nachhaltig zu stärken und ordnungswidriges Verhalten konsequent zu verfolgen.
Mehr als 300 Kontrollen in zwei Wochen
Die Bilanz der zweiwöchigen Kontrollmaßnahmen unterstreicht die hohe Einsatzintensität der Stadtpolizei:
33 Personenkontrollen 77 Fahrzeugkontrollen 61 Kontrollen von Sondernutzungen im öffentlichen Raum 43 Gewerbekontrollen 4 Jugendschutzkontrollen 60 Kontrollen in Grünanlagen 33 festgestellte Abfallablagerungen mit Meldung an die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) zur Beseitigung 3 Meldungen an das Regierungspräsidium Darmstadt wegen Pfandverstoßes 1 Meldung an den Zoll wegen Schwarzarbeit
Insgesamt leitete die Stadtpolizei 37 Ordnungswidrigkeitenverfahren ein und stellte 10 Strafanzeigen. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass konsequente Kontrollen erforderlich sind, um Regelverstöße frühzeitig zu erkennen und entschlossen gegen sie vorzugehen.
Sicherheitsmobil informierte zwei Mal
Ein wichtiger Aspekt der 360-Grad-Initiative der Stadtpolizei in den Stadtteilen ist es, mit Bürgerinnen und Bürgern vor Ort ins Gespräch zu kommen. Begleitend zu den Kontrollen war daher das Sicherheitsmobil am 16. Juli in Alt-Fechenheim sowie am 29. Juli in Bergen-Enkheim im Einsatz. Die Bediensteten standen den Menschen für Fragen zur Verfügung und klärten zu illegaler Müllentsorgung und weiteren ordnungsrechtlichen Themen auf.
Weitere Stationen der 360-Grad-Kontrollen
Die 360-Grad-Kontrollen werden im Laufe des Jahres in weiteren Stadtteilen fortgesetzt. Geplant sind Einsätze in Schwanheim, Bockenheim, Oberrad, Ginnheim, Nied, Rödelheim und Griesheim sowie im Nordend und Westend. Weitere Stadtteile werden im Jahr 2027 folgen.
Kontakt für die Medien Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ordnungsamt, Telefon 069/212-49999, E-Mail
presse.ordnungsamt@stadt-frankfurt.de
ffm. Nach dem erfolgreichen Auftakt der neuen Stadtteil-Initiative der Stadtpolizei im Juni in Heddernheim und Anfang Juli in Sachsenhausen rückten in der zweiten Juli-Hälfte die beiden Stadtteile Fechenheim und Bergen-Enkheim in den Fokus. Die 360-Grad-Kontrollen der Stadtpolizei folgen einem ganzheitlichen Ansatz: Auf Grundlage der örtlichen Gegebenheiten, etwa Grünanlagen, Gewerbeschwerpunkte oder bekannter Problemlagen werden sämtliche ordnungsrechtlich relevanten Bereiche systematisch überprüft und Regelverstöße konsequent geahndet. Ziel der Stadtteil-Initiative ist es, die Präsenz im öffentlichen Raum zu erhöhen und ein umfassendes Lagebild zu erhalten, das gezielte Maßnahmen ermöglicht, um Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit im öffentlichen Raum nachhaltig zu stärken und ordnungswidriges Verhalten konsequent zu verfolgen.
Mehr als 300 Kontrollen in zwei Wochen
Die Bilanz der zweiwöchigen Kontrollmaßnahmen unterstreicht die hohe Einsatzintensität der Stadtpolizei:
33 Personenkontrollen 77 Fahrzeugkontrollen 61 Kontrollen von Sondernutzungen im öffentlichen Raum 43 Gewerbekontrollen 4 Jugendschutzkontrollen 60 Kontrollen in Grünanlagen 33 festgestellte Abfallablagerungen mit Meldung an die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) zur Beseitigung 3 Meldungen an das Regierungspräsidium Darmstadt wegen Pfandverstoßes 1 Meldung an den Zoll wegen Schwarzarbeit
Insgesamt leitete die Stadtpolizei 37 Ordnungswidrigkeitenverfahren ein und stellte 10 Strafanzeigen. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass konsequente Kontrollen erforderlich sind, um Regelverstöße frühzeitig zu erkennen und entschlossen gegen sie vorzugehen.
Sicherheitsmobil informierte zwei Mal
Ein wichtiger Aspekt der 360-Grad-Initiative der Stadtpolizei in den Stadtteilen ist es, mit Bürgerinnen und Bürgern vor Ort ins Gespräch zu kommen. Begleitend zu den Kontrollen war daher das Sicherheitsmobil am 16. Juli in Alt-Fechenheim sowie am 29. Juli in Bergen-Enkheim im Einsatz. Die Bediensteten standen den Menschen für Fragen zur Verfügung und klärten zu illegaler Müllentsorgung und weiteren ordnungsrechtlichen Themen auf.
Weitere Stationen der 360-Grad-Kontrollen
Die 360-Grad-Kontrollen werden im Laufe des Jahres in weiteren Stadtteilen fortgesetzt. Geplant sind Einsätze in Schwanheim, Bockenheim, Oberrad, Ginnheim, Nied, Rödelheim und Griesheim sowie im Nordend und Westend. Weitere Stadtteile werden im Jahr 2027 folgen.
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