Start der Bauarbeiten am inklusiven Spielplatz Hellerhofstraße: Künftig mit Nestschaukel und neuen Sitzgelegenheiten
ffm. Im Gallus entsteht ein neuer, moderner und inklusiver Treffpunkt
für Kinder, Jugendliche und Familien: Im Oktober beginnen die
Bauarbeiten zur Neugestaltung des Spielplatzes an der Hellerhofstraße.
Die rund 750 Quadratmeter große Spielfläche wird umfassend erneuert
und zu einem Ort für Spiel, Bewegung und Begegnung.
Der Neugestaltung ist ein umfangreiches Beteiligungsverfahren vorausgegangen. Bereits 2024 wurden Kinder und Jugendliche aus der Günderrodeschule und der Kita Kölner Straße aktiv in die Planung einbezogen. In Zusammenarbeit mit pädagogischen Fachkräften konnten sie ihre Wünsche und Ideen für den neuen Spielplatz entwickeln. Mit Modellbau, Zeichnungen und Collagen entstanden Vorstellungen von Traum-Spielgeräten ebenso wie Ideen für sichere Rückzugs- und Aufenthaltsbereiche. Ergänzend wurden Anwohnerinnen und Anwohner durch Aushänge am bestehenden Spielplatz und an der angrenzenden Wohnbebauung über die Planung informiert und beteiligt.
„Gute Stadtentwicklung heißt für mich, die Menschen einzubeziehen, die einen Ort später nutzen. Gerade Kinder und Jugendliche wissen genau, was in ihrem Stadtteil fehlt und was sie brauchen. Ihre Perspektive haben wir in die Planung aufgenommen“, sagt Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt, Stadtsauberkeit, Frauen, Diversität und Migration. „An der Hellerhofstraße bauen wir einen Spielplatz, der unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigt. Kinder mit und ohne Behinderung sollen hier gemeinsam spielen können. Und auch Jugendliche, Familien und Anwohner:innen bekommen einen neuen attraktiven Ort im Gallus.“
Für Kleinkinder entsteht ein eigener Bereich mit Sandspielmöglichkeiten, einem barrierefreien Spielgerät mit unterfahrbarem Sandspieltisch sowie einer Kletterkombination mit Rutsche. Eine inklusive Nestschaukel lädt zum gemeinsamen Schaukeln ein. Auch die inklusive Wippe kann von mehreren Kindern gleichzeitig genutzt werden und ist für Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer geeignet.
Für Jugendliche und Erwachsene wird das Angebot durch eine neue Tischtennisplatte ergänzt. Zahlreiche Sitzmöglichkeiten schaffen Raum für Familien, Kinder, Jugendliche sowie Anwohnerinnen und Anwohner zum Verweilen und Austauschen. Eine inklusive Tisch-Bank-Kombination mit unterfahrbarem Bereich ermöglicht auch Rollstuhlfahrerinnen und -fahrern eine gleichberechtigte Nutzung.
Befestigte und ebene Wege verbinden die einzelnen Spiel- und Aufenthaltsbereiche miteinander und erleichtern so den Zugang zu allen Spielstationen. Ein Leitsystem nach dem Zwei-Sinne-Prinzip unterstützt zusätzlich die Orientierung: Informationen und Wege können sowohl über den Tast- als auch über den Sehsinn wahrgenommen werden. So wird der Spielplatz für möglichst viele Kinder zugänglich und nutzbar.
Der Neugestaltung ist ein umfangreiches Beteiligungsverfahren vorausgegangen. Bereits 2024 wurden Kinder und Jugendliche aus der Günderrodeschule und der Kita Kölner Straße aktiv in die Planung einbezogen. In Zusammenarbeit mit pädagogischen Fachkräften konnten sie ihre Wünsche und Ideen für den neuen Spielplatz entwickeln. Mit Modellbau, Zeichnungen und Collagen entstanden Vorstellungen von Traum-Spielgeräten ebenso wie Ideen für sichere Rückzugs- und Aufenthaltsbereiche. Ergänzend wurden Anwohnerinnen und Anwohner durch Aushänge am bestehenden Spielplatz und an der angrenzenden Wohnbebauung über die Planung informiert und beteiligt.
„Gute Stadtentwicklung heißt für mich, die Menschen einzubeziehen, die einen Ort später nutzen. Gerade Kinder und Jugendliche wissen genau, was in ihrem Stadtteil fehlt und was sie brauchen. Ihre Perspektive haben wir in die Planung aufgenommen“, sagt Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt, Stadtsauberkeit, Frauen, Diversität und Migration. „An der Hellerhofstraße bauen wir einen Spielplatz, der unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigt. Kinder mit und ohne Behinderung sollen hier gemeinsam spielen können. Und auch Jugendliche, Familien und Anwohner:innen bekommen einen neuen attraktiven Ort im Gallus.“
Für Kleinkinder entsteht ein eigener Bereich mit Sandspielmöglichkeiten, einem barrierefreien Spielgerät mit unterfahrbarem Sandspieltisch sowie einer Kletterkombination mit Rutsche. Eine inklusive Nestschaukel lädt zum gemeinsamen Schaukeln ein. Auch die inklusive Wippe kann von mehreren Kindern gleichzeitig genutzt werden und ist für Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer geeignet.
Für Jugendliche und Erwachsene wird das Angebot durch eine neue Tischtennisplatte ergänzt. Zahlreiche Sitzmöglichkeiten schaffen Raum für Familien, Kinder, Jugendliche sowie Anwohnerinnen und Anwohner zum Verweilen und Austauschen. Eine inklusive Tisch-Bank-Kombination mit unterfahrbarem Bereich ermöglicht auch Rollstuhlfahrerinnen und -fahrern eine gleichberechtigte Nutzung.
Befestigte und ebene Wege verbinden die einzelnen Spiel- und Aufenthaltsbereiche miteinander und erleichtern so den Zugang zu allen Spielstationen. Ein Leitsystem nach dem Zwei-Sinne-Prinzip unterstützt zusätzlich die Orientierung: Informationen und Wege können sowohl über den Tast- als auch über den Sehsinn wahrgenommen werden. So wird der Spielplatz für möglichst viele Kinder zugänglich und nutzbar.