Steigende Temperaturen: Rettungsdienst entlasten
ffm. Laut Wettervorhersage des Deutschen Wetterdienstes werden in
dieser Woche wieder Temperaturen über 35 Grad erwartet. Trotz
kühleren Temperaturen in der Nacht geht der Rettungsdienstträger
Frankfurt von einer höheren Belastung der Notfallrettung in den
kommenden Tagen aus.
„Wir erwarten eine witterungsbedingte höhere Auslastung des Rettungsdienstes und haben deshalb bis Anfang nächster Woche die Vorhaltung an Rettungsmitteln leicht erhöht,“ sagt Andreas Ruhs, Direktionsbereichsleiter Einsatzvorbereitung. „Jeder Einzelne kann dazu beitragen, den Rettungsdienst und die Krankenhäuser zu entlasten, in dem er sich dem Wetter angepasst verhält.“ Aktuell gibt es aufgrund der Trockenheit auch viele Vegetationsbrände, die die Einsatzkräfte fordern. Deshalb gilt auch an dieser Stelle besondere Vorsicht.
Bei hohen Temperaturen:
Sonnenschutz und Hut tragen viel trinken Schlafplatz kühl halten Sport in kühlere Stunden verlegen in kühleren Stunden gut lüften
Vegetationsbrände verhindern:
kein offenes Feuer keine Zigaretten wegwerfen kein Parken und Grillen auf trockenem Gras
Die Frankfurterinnen und Frankfurter werden gebeten, den Notruf nur im Notfall zu wählen. Zudem sollen sie auf sich selbst und andere, insbesondere ältere Menschen, Kinder sowie gesundheitlich vorbelastete Personen, achten.
Eine Übersicht an kühlen Orten finden sich unter Kühle Orte | Stadt Frankfurt am Main.
Kontakt für die Medien Victoria Heuschen, Informations- und Kommunikationsmanagement, Feuerwehr Frankfurt am Main, Telefon 069/212-726303,
E-Mail pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de
„Wir erwarten eine witterungsbedingte höhere Auslastung des Rettungsdienstes und haben deshalb bis Anfang nächster Woche die Vorhaltung an Rettungsmitteln leicht erhöht,“ sagt Andreas Ruhs, Direktionsbereichsleiter Einsatzvorbereitung. „Jeder Einzelne kann dazu beitragen, den Rettungsdienst und die Krankenhäuser zu entlasten, in dem er sich dem Wetter angepasst verhält.“ Aktuell gibt es aufgrund der Trockenheit auch viele Vegetationsbrände, die die Einsatzkräfte fordern. Deshalb gilt auch an dieser Stelle besondere Vorsicht.
Bei hohen Temperaturen:
Sonnenschutz und Hut tragen viel trinken Schlafplatz kühl halten Sport in kühlere Stunden verlegen in kühleren Stunden gut lüften
Vegetationsbrände verhindern:
kein offenes Feuer keine Zigaretten wegwerfen kein Parken und Grillen auf trockenem Gras
Die Frankfurterinnen und Frankfurter werden gebeten, den Notruf nur im Notfall zu wählen. Zudem sollen sie auf sich selbst und andere, insbesondere ältere Menschen, Kinder sowie gesundheitlich vorbelastete Personen, achten.
Eine Übersicht an kühlen Orten finden sich unter Kühle Orte | Stadt Frankfurt am Main
Kontakt für die Medien Victoria Heuschen, Informations- und Kommunikationsmanagement, Feuerwehr Frankfurt am Main, Telefon 069/212-726303