Tag des Energiesparens: Frankfurt unterstützt seine Bürgerinnen und Bürger
ffm. Energiesparen senkt Kosten und schützt das Klima: Zum Tag des
Energiesparens am Donnerstag, 5. März, weist das Klimareferat gezielt
auf die aktuellen Angebote der Stadt hin. Bürgerinnen und Bürger
erhalten klare Informationen, persönliche Beratung und gezielte
Förderung. Gleichzeitig baut die Stadtverwaltung ihre Angebote aus.
„Energiesparen ist kein Verzicht, sondern eine Investition in unsere Unabhängigkeit und eine sichere Zukunft“, sagt Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen. „Frankfurt setzt auf klare Informationen, faire Förderung und einfache Lösungen, damit alle mitmachen können. Denn wer Energie spart, senkt nicht nur Kosten und schützt das Klima, sondern macht sich auch weniger abhängig von schwankenden Märkten und fossilen Importen. Die Stadt unterstützt hier mit gezielten Beratungen, Förderprogrammen und dem Ausbau klimafreundlicher Alternativen. Für eine lebenswerte, resilientere Stadt.“
Spartipps und effiziente Geräte
Auf klimaschutz-frankfurt.de
finden Interessierte aktuelle Energiespartipps für Haushalt, Heizung
und Stromverbrauch. Die Hinweise sind praxisnah und sofort umsetzbar.
Richtiges Lüften, effiziente Beleuchtung und der bewusste Umgang mit
Stand-by-Verlusten senken die Stromrechnung spürbar.
Die städtische Liste sparsamer Haushaltsgeräte
liegt in der Fassung von 2024 vor. Eine aktualisierte Übersicht wird
nach Auswertung der neuesten Marktdaten veröffentlicht. Bis dahin
empfiehlt das Klimareferat, beim Neukauf konsequent auf die höchste
Energieeffizienzklasse und den ausgewiesenen Jahresstromverbrauch in
Kilowattstunden zu achten.
Für Beziehende von Transferleistungen steht der Caritas-Stromsparcheck
zur Verfügung, den das Klimareferat finanziell unterstützt.
Beraterinnen und Berater kommen unentgeltlich zu einer gemeinsamen
Bestandsaufnahme zu Hause vorbei und zeigen im Gespräch Möglichkeiten,
wie sich Energie und Wasser und somit Geld sparen lassen.
Gerätetausch für Frankfurt-Pass-Inhaber
Inhaberinnen und Inhaber des Frankfurt-Passes erhalten Unterstützung beim Austausch alter, stromintensiver Haushaltsgeräte.
Getauscht wird der Ersatz ineffizienter Kühlgeräte oder Waschmaschinen
durch moderne Geräte mit deutlich geringerem Strombedarf. Das entlastet
Haushalte dauerhaft bei den Energiekosten und reduziert zugleich den
CO2-Ausstoß.
Klima-Taler: Klimafreundliches Verhalten wird belohnt
Frankfurt gehört zur Klima-Taler-Community. Mit der
App honoriert die Stadt klimafreundliche Alltagsentscheidungen. Wer
Energie spart oder Wege bewusst ohne Auto zurücklegt, sammelt digitale
Punkte. Diese können bei teilnehmenden Partnerinnen und Partnern
eingelöst werden. Klimaschutz wird damit sichtbar und zahlt sich
persönlich aus. Aktuell baut die Stadt das Netzwerk der teilnehmenden
Partnerinnen und Partner aus.
Energetische Beratung und Förderung
Das Klimareferat hat zusammen mit dem Partner Energiepunkt sein Beratungsangebot
erweitert. Bürgerinnen und Bürger erhalten kostenfreie, unabhängige
Beratung zur energetischen Sanierung, zur Heizungsmodernisierung, zu
Förderprogrammen sowie zur Nutzung von Photovoltaik. Regelmäßige
Informationsveranstaltungen vermitteln Wissen, mit dem sich konkret
Energie einsparen lässt. Mit der „Insel für Klima und
Nachhaltigkeit“ bietet die Stadt an der Hauptwache bürgernah ein
niedrigschwelliges Beratungsangebot an.
Mit dem Förderprogramm Klimabonus | Stadt Frankfurt am Main
unterstützt Solaranlagen, Batteriespeicher, Ladesäulen und
Solar-Gründächer gefördert.
Gleichzeitig unterstützt die Stadt mit dem neuen Programm Modernisierungsbonus
die energetische Ertüchtigung des Wohnungsbestandes in Frankfurt.
ÖPNV statt Auto: Frankfurt macht den Umstieg einfach
Der Umstieg vom Pkw auf Bus und Bahn spart erhebliche Energiemengen. Der RMV erleichtert den Umstieg mit einer neuen App.
Die Umweltprämie
belohnt den dauerhaften Umstieg vom privaten Pkw auf den ÖPNV. Zum
Vergleich: Nach Berechnungen des Umweltbundesamtes benötigt ein
durchschnittlich besetzter Pkw rund 5 bis 7 Kilowattstunden Endenergie
pro Person und 100 Kilometer. Der öffentliche Nahverkehr liegt je nach
Verkehrsmittel zwischen 0,5 und 1,5 Kilowattstunden pro Person und 100
Kilometer.
Stadt spart mit Energiemanagement und Gebäudesanierung Energie
Seit über 35 Jahren überwacht die Stadt Frankfurt am Main mit ihrem Energiemanagement den
Verbrauch ihrer Gebäude. Gleichzeitig verfolgt sie ehrgeizige
Sanierungsziele. Neubauten und Sanierungen erfolgen gemäß den
Leitlinien zum wirtschaftlichen Bauen nur noch im Passivhausstandard
oder mit Passivhauskomponenten. Ein Beispiel dafür ist das Gebäude des
Grünflächenamtes. Die Bemühungen der Kommune zeigen messbare Effekte:
So ist etwa der spezifische Heizenergieverbrauch von 1990 bis 2024 von
192 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr auf 91 Kilowattstunden pro
Quadratmeter und Jahr gesunken.
„Energiesparen ist kein Verzicht, sondern eine Investition in unsere Unabhängigkeit und eine sichere Zukunft“, sagt Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen. „Frankfurt setzt auf klare Informationen, faire Förderung und einfache Lösungen, damit alle mitmachen können. Denn wer Energie spart, senkt nicht nur Kosten und schützt das Klima, sondern macht sich auch weniger abhängig von schwankenden Märkten und fossilen Importen. Die Stadt unterstützt hier mit gezielten Beratungen, Förderprogrammen und dem Ausbau klimafreundlicher Alternativen. Für eine lebenswerte, resilientere Stadt.“
Spartipps und effiziente Geräte
Auf klimaschutz-frankfurt.de
Die städtische Liste sparsamer Haushaltsgeräte
Für Beziehende von Transferleistungen steht der Caritas-Stromsparcheck
Gerätetausch für Frankfurt-Pass-Inhaber
Inhaberinnen und Inhaber des Frankfurt-Passes erhalten Unterstützung beim Austausch alter, stromintensiver Haushaltsgeräte
Klima-Taler: Klimafreundliches Verhalten wird belohnt
Frankfurt gehört zur Klima-Taler-Community
Energetische Beratung und Förderung
Das Klimareferat hat zusammen mit dem Partner Energiepunkt sein Beratungsangebot
Mit dem Förderprogramm Klimabonus | Stadt Frankfurt am Main
Gleichzeitig unterstützt die Stadt mit dem neuen Programm Modernisierungsbonus
ÖPNV statt Auto: Frankfurt macht den Umstieg einfach
Der Umstieg vom Pkw auf Bus und Bahn spart erhebliche Energiemengen. Der RMV erleichtert den Umstieg mit einer neuen App
Die Umweltprämie
Stadt spart mit Energiemanagement und Gebäudesanierung Energie
Seit über 35 Jahren überwacht die Stadt Frankfurt am Main mit ihrem Energiemanagement