Teilsperrung der Anni-Albers-Schule für Mode, Medien und Gestaltung
ffm. Am Mittwoch, 25. Februar, musste eine Teilsperrung der
Anni-Albers-Schule für Mode, Medien und Gestaltung in der Hamburger
Allee 23 erfolgen.
Bei einer Begehung sind vermeintliche Schäden am Dachstuhl aufgefallen, daraufhin waren umgehend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amts für Bau und Immobilien (ABI), des Stadtschulamts, der Feuerwehr, des Technisches Hilfswerks (THW) sowie der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) vor Ort. Die Schäden im Dachstuhl wurden bestätigt und vor diesem Hintergrund wurde aus Sicherheitsgründen das Schulgebäude kurzfristig gesperrt. Betroffen ist nicht das gesamte Gebäude, sondern nur der südöstliche Bauteil. Der im nordwestlichen Bauteil gelegene Verwaltungstrakt kann gefahrlos genutzt werden.
Der Schulbetrieb wird an diesem Standort vorerst bis Ende dieser Woche, 27. Februar, ausgesetzt. Die Straßenbahnstrecke in der Hamburger Allee, die am Mittwoch, 25. Februar, aus Sicherheitsgründen kurzfristig gesperrt wurde, konnte nach wenigen Stunden wieder freigegeben werden. In Höhe der Hausnummer 23 ist der Fahrstreifen in Richtung Innenstadt der Hamburger Allee bis auf Weiteres gesperrt, der stadtauswärts führende Fahrstreifen ist frei befahrbar.
„Die Situation ist für die Schule und die Anwohner:innen nicht einfach und ich möchte mich an dieser Stelle für die Umstände entschuldigen. Gleichzeitig danke ich allen Beteiligten, die sehr schnell reagiert und gehandelt haben. Die Mitarbeitenden der Ämter sowie der Feuerwehr, des THW und der VGF haben alle notwendigen Schritte ergriffen, um größere Schäden zu verhindern. Nun werden wir schnellstmöglich das weitere Vorgehen klären, mit dem Ziel, das Gebäude zeitnah wieder für den Schulbetrieb zur Verfügung stellen zu können“, sagt Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen.
Die Anni-Albers-Schule ist eine berufliche Schule mit den Schwerpunkten Mode, Medien und Gestaltung. Die Schule arbeitet an drei Standorten – neben der Hamburger Allee 23 auch in einer Modulanlage im Länderweg sowie einem Standort in der Peter-Bied-Straße in Höchst. Insgesamt werden an der Schule an allen drei Standorten rund 750 Schülerinnen und Schüler unterrichtet.
Die Sachlage wird aktuell weiter geprüft und der Umfang der Schäden analysiert. Unter anderem ist am Donnerstag, 26. Februar, das ABI gemeinsam mit externen Dachdeckern und Statikern vor Ort.
Zum jetzigen Zeitpunkt können keine Angaben getroffen werden, wie lange der Teil des Schulgebäudes nicht genutzt werden kann. Angestrebt wird das gesamte Gebäude zeitnah wieder für den Unterricht zur Verfügung zu stellen. Die Schulleitung ist in alle Vorgänge eng eingebunden.
Schule und Öffentlichkeit werden bei neuen Entwicklungen informiert.
Kontakt für die Medien Christina Čurin, Pressesprecherin, Dezernat für Bildung, Immobilien und Neues Wohnen, Telefon 069/212-43334, E-Mail
christina.curin@stadt-frankfurt.de
Bei einer Begehung sind vermeintliche Schäden am Dachstuhl aufgefallen, daraufhin waren umgehend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amts für Bau und Immobilien (ABI), des Stadtschulamts, der Feuerwehr, des Technisches Hilfswerks (THW) sowie der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) vor Ort. Die Schäden im Dachstuhl wurden bestätigt und vor diesem Hintergrund wurde aus Sicherheitsgründen das Schulgebäude kurzfristig gesperrt. Betroffen ist nicht das gesamte Gebäude, sondern nur der südöstliche Bauteil. Der im nordwestlichen Bauteil gelegene Verwaltungstrakt kann gefahrlos genutzt werden.
Der Schulbetrieb wird an diesem Standort vorerst bis Ende dieser Woche, 27. Februar, ausgesetzt. Die Straßenbahnstrecke in der Hamburger Allee, die am Mittwoch, 25. Februar, aus Sicherheitsgründen kurzfristig gesperrt wurde, konnte nach wenigen Stunden wieder freigegeben werden. In Höhe der Hausnummer 23 ist der Fahrstreifen in Richtung Innenstadt der Hamburger Allee bis auf Weiteres gesperrt, der stadtauswärts führende Fahrstreifen ist frei befahrbar.
„Die Situation ist für die Schule und die Anwohner:innen nicht einfach und ich möchte mich an dieser Stelle für die Umstände entschuldigen. Gleichzeitig danke ich allen Beteiligten, die sehr schnell reagiert und gehandelt haben. Die Mitarbeitenden der Ämter sowie der Feuerwehr, des THW und der VGF haben alle notwendigen Schritte ergriffen, um größere Schäden zu verhindern. Nun werden wir schnellstmöglich das weitere Vorgehen klären, mit dem Ziel, das Gebäude zeitnah wieder für den Schulbetrieb zur Verfügung stellen zu können“, sagt Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen.
Die Anni-Albers-Schule ist eine berufliche Schule mit den Schwerpunkten Mode, Medien und Gestaltung. Die Schule arbeitet an drei Standorten – neben der Hamburger Allee 23 auch in einer Modulanlage im Länderweg sowie einem Standort in der Peter-Bied-Straße in Höchst. Insgesamt werden an der Schule an allen drei Standorten rund 750 Schülerinnen und Schüler unterrichtet.
Die Sachlage wird aktuell weiter geprüft und der Umfang der Schäden analysiert. Unter anderem ist am Donnerstag, 26. Februar, das ABI gemeinsam mit externen Dachdeckern und Statikern vor Ort.
Zum jetzigen Zeitpunkt können keine Angaben getroffen werden, wie lange der Teil des Schulgebäudes nicht genutzt werden kann. Angestrebt wird das gesamte Gebäude zeitnah wieder für den Unterricht zur Verfügung zu stellen. Die Schulleitung ist in alle Vorgänge eng eingebunden.
Schule und Öffentlichkeit werden bei neuen Entwicklungen informiert.
Kontakt für die Medien Christina Čurin, Pressesprecherin, Dezernat für Bildung, Immobilien und Neues Wohnen, Telefon 069/212-43334