Trinkbrunnen starten zum Weltwassertag in die Saison
Weitere Brunnen sind im Bau
ffm. Pünktlich zum Weltwassertag am Sonntag, 22. März, gehen in Frankfurt wieder die öffentlichen Trinkbrunnen in Betrieb. Das Klimareferat der Stadt nimmt die Anlagen nach der Winterpause schrittweise wieder in Betrieb. Die historischen Trinkbrunnen folgen nach Ostern. Die Saison endet – wie jedes Jahr – im Oktober.
Im Stadtgebiet stehen insgesamt 26 Trinkbrunnen bereit: acht neue Trinkbrunnen, zehn historische Anlagen und sieben Mainova-Trinkbrunnen. Hinzu kommt ein weiterer Trinkbrunnen vor dem Bethanien-Krankenhaus, den der Klinikbetreiber Agaplesion unterhält.
„Kostenfreies Trinkwasser sollte – gerade in den kommenden heißen Sommerwochen – in unserer Stadt leicht zugänglich verfügbar sein: für Eltern auf den Spielplätzen oder Sportler:innen unterwegs, für Menschen ohne festen Wohnsitz, für Gäste unserer Stadt“, sagt Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen. „Mit den öffentlichen Trinkbrunnen sparen wir Plastikflaschen, schonen die Umwelt und stellen unkompliziert frisches Wasser zur Verfügung.”
„Die Bereitstellung von Trinkwasser in höchster Qualität ist für Mainova weit mehr als nur ein Kernauftrag. Mit unseren Trinkbrunnen im öffentlichen Raum bieten wir den Frankfurter:innen einen echten Mehrwert: Wir fördern die Gesundheit und tragen sichtbar zu einer lebenswerten und nachhaltigen Stadtentwicklung bei“, betont Michael Maxelon, Vorstandsvorsitzender der Mainova.
Das Netz wächst weiter. Drei weitere Trinkbrunnen sind derzeit noch im Bau oder werden vom Klimareferat technisch ertüchtigt. Sie gehen in Kürze in Betrieb. Zudem hat die Stadt Frankfurt eine Förderung des Landes Hessen für 16 weitere Trinkbrunnen erhalten. Diese sollen in diesem und in den kommenden zwei Jahren installiert werden.
Für mehrere Standorte sucht die Stadt weiterhin Patinnen und Paten. Diese schauen regelmäßig nach dem Brunnen und melden Verschmutzungen oder Schäden an das Klimareferat. Informationen zu den Trinkbrunnen und dem Patenschaftsprogramm gibt es unter Trinkbrunnen | Stadt Frankfurt am Main
sowie Trinkbrunnen-Paten | Stadt Frankfurt am
Main .
Wer einen Defekt oder eine Verunreinigung entdeckt, kann dies auch über den städtischen Mängelmelder unter ffm.de/de/maengelmelder weitergeben.
Alle Standorte der Trinkbrunnen sind außerdem im Geoportal der Stadt
unter
geoportal.frankfurt.de zu
finden. Wasserspender, die aktuell nicht in Betrieb sind, erscheinen
dort grau.
Fotos Wer im Hafenpark unterwegs ist, kann dort seinen Durst stillen, Copyright: Stadt Frankfurt am Main
Die historischen Trinkbrunnen – hier der Froschbrunnen in Zeilsheim – nehmen nach Ostern wieder den Betrieb auf, Copyright: Stadt Frankfurt am Main
Kontakt für die Medien Klimareferat, Telefon 069/212-39193, E-Mail
presse.klimareferat@stadt-frankfurt.de
ffm. Pünktlich zum Weltwassertag am Sonntag, 22. März, gehen in Frankfurt wieder die öffentlichen Trinkbrunnen in Betrieb. Das Klimareferat der Stadt nimmt die Anlagen nach der Winterpause schrittweise wieder in Betrieb. Die historischen Trinkbrunnen folgen nach Ostern. Die Saison endet – wie jedes Jahr – im Oktober.
Im Stadtgebiet stehen insgesamt 26 Trinkbrunnen bereit: acht neue Trinkbrunnen, zehn historische Anlagen und sieben Mainova-Trinkbrunnen. Hinzu kommt ein weiterer Trinkbrunnen vor dem Bethanien-Krankenhaus, den der Klinikbetreiber Agaplesion unterhält.
„Kostenfreies Trinkwasser sollte – gerade in den kommenden heißen Sommerwochen – in unserer Stadt leicht zugänglich verfügbar sein: für Eltern auf den Spielplätzen oder Sportler:innen unterwegs, für Menschen ohne festen Wohnsitz, für Gäste unserer Stadt“, sagt Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen. „Mit den öffentlichen Trinkbrunnen sparen wir Plastikflaschen, schonen die Umwelt und stellen unkompliziert frisches Wasser zur Verfügung.”
„Die Bereitstellung von Trinkwasser in höchster Qualität ist für Mainova weit mehr als nur ein Kernauftrag. Mit unseren Trinkbrunnen im öffentlichen Raum bieten wir den Frankfurter:innen einen echten Mehrwert: Wir fördern die Gesundheit und tragen sichtbar zu einer lebenswerten und nachhaltigen Stadtentwicklung bei“, betont Michael Maxelon, Vorstandsvorsitzender der Mainova.
Das Netz wächst weiter. Drei weitere Trinkbrunnen sind derzeit noch im Bau oder werden vom Klimareferat technisch ertüchtigt. Sie gehen in Kürze in Betrieb. Zudem hat die Stadt Frankfurt eine Förderung des Landes Hessen für 16 weitere Trinkbrunnen erhalten. Diese sollen in diesem und in den kommenden zwei Jahren installiert werden.
Für mehrere Standorte sucht die Stadt weiterhin Patinnen und Paten. Diese schauen regelmäßig nach dem Brunnen und melden Verschmutzungen oder Schäden an das Klimareferat. Informationen zu den Trinkbrunnen und dem Patenschaftsprogramm gibt es unter Trinkbrunnen | Stadt Frankfurt am Main
Wer einen Defekt oder eine Verunreinigung entdeckt, kann dies auch über den städtischen Mängelmelder unter ffm.de/de/maengelmelder
Fotos Wer im Hafenpark unterwegs ist, kann dort seinen Durst stillen, Copyright: Stadt Frankfurt am Main
Die historischen Trinkbrunnen – hier der Froschbrunnen in Zeilsheim – nehmen nach Ostern wieder den Betrieb auf, Copyright: Stadt Frankfurt am Main
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