U5-Verlängerung ins Europaviertel: Beginn der Arbeiten zur Herstellung der oberirdischen Bahnsteige
ffm. In der Europa-Allee, westlich der Emser Brücke, werden ab
Dienstag, 17. Februar, sukzessive 37 Bäume ausgepflanzt. Mit einer
sogenannten Rundspatenmaschine werden die Bäume mitsamt ihrem
Wurzelballen am alten Standort ausgepflanzt. Fünf Bäume werden entlang
der Europa-Allee wieder eingepflanzt, die übrigen am Griesheimer Ufer
in einer öffentlichen Grünanlage.
Großbaumverpflanzung zum Erhalt der Bäume notwendig
Die Bäume der Art Schmalblättrige Eschen werden ausgepflanzt, damit die Baustelleneinrichtungsflächen für die Herstellung der oberirdischen Bahnsteige eingerichtet werden können. Denn bei der Herstellung der Bahnsteige und der Gleise können die nötigen Abstände zum Erhalt der Bäume nicht eingehalten werden. Damit die Bäume weiterwachsen können, bekommen sie neue Standorte in der Europa-Allee und in Griesheim.
Nach Fertigstellung des oberirdischen Streckenabschnitts werden entlang der oberirdischen Stationen neue Bäume gepflanzt. Dabei werden nicht nur die 35 entnommenen, sondern zusätzlich 17 weitere Bäume ersetzt.
Fahrbeziehungen bleiben erhalten
Zum Auspflanzen der Bäume wird temporär die linke Fahrspur gesperrt. Nach der Baumumpflanzung wird die eigenliche Baustelleneinrichtungsfläche auf dem Mittelstreifen hergestellt, zudem wird eine Verkehrssicherung eingerichtet. Hierbei werden zeitweise einzelne Fahrspuren und Kreuzungen gesperrt, die Fahrbeziehungen werden stets aufrechterhalten. Es werden keine zwei nebeneinanderliegenden Kreuzungen zeitgleich gesperrt.
Das Projekt „Stadtbahn Europaviertel“
Das Projekt „Stadtbahn Europaviertel“ ist eines der größten Infrastrukturprojekte der Stadt Frankfurt am Main. Mit dem Großbauvorhaben wird die Stadtbahnlinie U5 über den Hauptbahnhof hinaus ins Europaviertel verlängert und dadurch eines der jüngsten Frankfurter Quartiere an das leistungsfähige öffentliche Nahverkehrsnetz der Stadt angebunden. Die Strecke mit vier Stationen ist 2,7 Kilometer lang: Sie verläuft vom Anschlussbauwerk unter dem Platz der Republik durch die unterirdische Station Güterplatz über eine Rampe an die Oberfläche und in der Mitte der Europa-Allee auf einem Grüngleis weiter Richtung Westen. Die Stationen Emser Brücke/Messe, Europagarten und Europaviertel West werden oberirdisch gebaut.
Auf dem Baufeld „Güterplatz“ entsteht gegenwärtig die einzige unterirdische Station in einer der tiefsten Baugruben Frankfurts. Bereits im Rohbau fertiggestellt sind die beiden Tunnelröhren zwischen Europa-Allee und Platz der Republik sowie im Bereich der Europa-Allee (zwischen Emser Brücke und Skyline Plaza) der Tunnel in offener Bauweise und die Rampe, über die die Stadtbahn später an die Oberfläche kommt. Ein Notausstieg am Platz der Republik ist ebenfalls fertiggestellt.
Verantwortlich für Planung und Realisierung ist die SBEV – Stadtbahn Entwicklung und Verkehrsinfrastrukturprojekte Frankfurt GmbH, die zu 51 Prozent der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) und zu 49 Prozent der Stadt Frankfurt am Main gehört.
Kontakt für die Medien Franziska Roth und Anna Holthaus, SBEV – Stadtbahn Entwicklung und Verkehrsinfrastrukturprojekte GmbH, Telefon 069/21329860, E-Mail
info@sbev-frankfurt.de
Großbaumverpflanzung zum Erhalt der Bäume notwendig
Die Bäume der Art Schmalblättrige Eschen werden ausgepflanzt, damit die Baustelleneinrichtungsflächen für die Herstellung der oberirdischen Bahnsteige eingerichtet werden können. Denn bei der Herstellung der Bahnsteige und der Gleise können die nötigen Abstände zum Erhalt der Bäume nicht eingehalten werden. Damit die Bäume weiterwachsen können, bekommen sie neue Standorte in der Europa-Allee und in Griesheim.
Nach Fertigstellung des oberirdischen Streckenabschnitts werden entlang der oberirdischen Stationen neue Bäume gepflanzt. Dabei werden nicht nur die 35 entnommenen, sondern zusätzlich 17 weitere Bäume ersetzt.
Fahrbeziehungen bleiben erhalten
Zum Auspflanzen der Bäume wird temporär die linke Fahrspur gesperrt. Nach der Baumumpflanzung wird die eigenliche Baustelleneinrichtungsfläche auf dem Mittelstreifen hergestellt, zudem wird eine Verkehrssicherung eingerichtet. Hierbei werden zeitweise einzelne Fahrspuren und Kreuzungen gesperrt, die Fahrbeziehungen werden stets aufrechterhalten. Es werden keine zwei nebeneinanderliegenden Kreuzungen zeitgleich gesperrt.
Das Projekt „Stadtbahn Europaviertel“
Das Projekt „Stadtbahn Europaviertel“ ist eines der größten Infrastrukturprojekte der Stadt Frankfurt am Main. Mit dem Großbauvorhaben wird die Stadtbahnlinie U5 über den Hauptbahnhof hinaus ins Europaviertel verlängert und dadurch eines der jüngsten Frankfurter Quartiere an das leistungsfähige öffentliche Nahverkehrsnetz der Stadt angebunden. Die Strecke mit vier Stationen ist 2,7 Kilometer lang: Sie verläuft vom Anschlussbauwerk unter dem Platz der Republik durch die unterirdische Station Güterplatz über eine Rampe an die Oberfläche und in der Mitte der Europa-Allee auf einem Grüngleis weiter Richtung Westen. Die Stationen Emser Brücke/Messe, Europagarten und Europaviertel West werden oberirdisch gebaut.
Auf dem Baufeld „Güterplatz“ entsteht gegenwärtig die einzige unterirdische Station in einer der tiefsten Baugruben Frankfurts. Bereits im Rohbau fertiggestellt sind die beiden Tunnelröhren zwischen Europa-Allee und Platz der Republik sowie im Bereich der Europa-Allee (zwischen Emser Brücke und Skyline Plaza) der Tunnel in offener Bauweise und die Rampe, über die die Stadtbahn später an die Oberfläche kommt. Ein Notausstieg am Platz der Republik ist ebenfalls fertiggestellt.
Verantwortlich für Planung und Realisierung ist die SBEV – Stadtbahn Entwicklung und Verkehrsinfrastrukturprojekte Frankfurt GmbH, die zu 51 Prozent der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) und zu 49 Prozent der Stadt Frankfurt am Main gehört.
Kontakt für die Medien Franziska Roth und Anna Holthaus, SBEV – Stadtbahn Entwicklung und Verkehrsinfrastrukturprojekte GmbH, Telefon 069/21329860