Verkehrssicherungsmaßnahmen im Riederwald
ffm. Das Grünflächenamt informiert darüber, dass in Kürze im
Riederwald bei Verkehrssicherungsmaßnahmen einige Bänke, Mülleimer,
ein Informationsschild zum Thema Fledermäuse und eine künstlerische
Fledermausinstallation im Baumbestand zurückgebaut werden. Das
Informationsschild wird an geeigneter Stelle wieder aufgestellt.
Der betroffene Bereich ist durch einen alten Eichenbestand geprägt, der infolge klimabedingter Belastungen – insbesondere durch Trockenheit und wiederkehrende Hitzeperioden – deutliche Schäden aufweist. Dazu zählen unter anderem Totholzbildung und eine eingeschränkte Vitalität der Bäume. Gleichzeitig stellen die Bäume ökologisch wertvolle Lebensräume dar und bieten unter anderem geschützten Arten wie der Bechsteinfledermaus wichtige Habitate.
Um diese Lebensräume langfristig zu erhalten, ist der Rückbau der Einrichtungen erforderlich. Eine sichere Nutzung der Anlagen ist aufgrund der geschädigten Bäume nicht mehr gewährleistet. Gleichzeitig stellt der Rückbau eine Alternative zu weitergehenden Eingriffen in den Baumbestand dar: Ohne diese Maßnahme müssten einzelne Bäume trotz ihrer hohen ökologischen Bedeutung gefällt werden.
Die Maßnahmen stehen in keinem Zusammenhang mit den Arbeiten am Riederwaldtunnel oder anderen Infrastrukturprojekten. Sie dienen ausdrücklich dem Schutz von Arten und Lebensräumen.
Das Grünflächenamt bittet um Verständnis für diese Maßnahmen, die der Sicherheit der Besucherinnen und Besucher sowie dem Erhalt wertvoller Habitatstrukturen dienen.
Der betroffene Bereich ist durch einen alten Eichenbestand geprägt, der infolge klimabedingter Belastungen – insbesondere durch Trockenheit und wiederkehrende Hitzeperioden – deutliche Schäden aufweist. Dazu zählen unter anderem Totholzbildung und eine eingeschränkte Vitalität der Bäume. Gleichzeitig stellen die Bäume ökologisch wertvolle Lebensräume dar und bieten unter anderem geschützten Arten wie der Bechsteinfledermaus wichtige Habitate.
Um diese Lebensräume langfristig zu erhalten, ist der Rückbau der Einrichtungen erforderlich. Eine sichere Nutzung der Anlagen ist aufgrund der geschädigten Bäume nicht mehr gewährleistet. Gleichzeitig stellt der Rückbau eine Alternative zu weitergehenden Eingriffen in den Baumbestand dar: Ohne diese Maßnahme müssten einzelne Bäume trotz ihrer hohen ökologischen Bedeutung gefällt werden.
Die Maßnahmen stehen in keinem Zusammenhang mit den Arbeiten am Riederwaldtunnel oder anderen Infrastrukturprojekten. Sie dienen ausdrücklich dem Schutz von Arten und Lebensräumen.
Das Grünflächenamt bittet um Verständnis für diese Maßnahmen, die der Sicherheit der Besucherinnen und Besucher sowie dem Erhalt wertvoller Habitatstrukturen dienen.