Verwaltungsstelle Höchst bis Dezember nur eingeschränkt zugänglich

Veröffentlicht: Neuigkeiten Ort: Frankfurt

ffm. Aufgrund der Bauarbeiten im Bolongarogarten ist die Verwaltungsstelle Höchst von Montag, 12. Oktober, bis voraussichtlich Freitag, 4. Dezember, nur über die Treppe Seilerbahn 1 und den Seiteneingang erreichbar. Das Standesamt im westlichen Pavillon ist über einen ausgeschilderten Hilfsweg barrierefrei durch den Bolongarogarten zugänglich sowie über die Treppe Seilerbahn.

Um einen barrierefreien Zugang zu den Sprechstunden der Ehrenbeamtinnen und Ehrenbeamten des Ortsgerichts und Schiedsgerichts zu gewährleisten, werden diese für den genannten Zeitraum in die Räumlichkeiten des Begegnungs- und Servicezentrum Höchst & Café Mouseclick, Bolongarostraße 137, des Frankfurter Verbands verlegt. Das Zentrum ist über den Eingang im Hof barrierefrei zugänglich.

Ortsgerichte sind Hilfsbehörden der Justiz und unterstützen in persönlichen Angelegenheiten, wie etwa Beglaubigungen oder Nachlassangelegenheiten. Termine beim Ortsgerichtsvorsteher Thomas Schott, zuständig für die Stadtteile Höchst, Sossenheim und Unterliederbach, können telefonisch unter 069/30064068  vereinbart werden.

Schiedspersonen führen Schlichtungsverfahren durch mit dem Ziel der gütlichen Einigung bei Rechtsstreitigkeiten, um Privatklageverfahren zu vermeiden. Frank Wiebe ist Schiedsmann für die Stadtteile Höchst, Sossenheim und Unterliederbach und per E-Mail an ffw@posteo.de  oder telefonisch unter 0151/44021375  erreichbar.

Sozialbezirksvorsteher Hans-Günter Neidel hält seine Sprechstunden nach telefonischer Vereinbarung unter 0170/5308522  montags von 17 bis 18 Uhr in den Räumlichkeiten des CaJo – Caritas St. Josef, Schleifergasse 2-4, in Höchst.

Sozialbezirksvorsteherinnen und Sozialbezirksvorsteher zählen zum ehrenamtlichen Dienst des Jugend- und Sozialamtes der Stadt Frankfurt am Main. Sie stehen allen Bürgerinnen und Bürgern in schwierigen Lebenssituationen zur Seite, wie etwa beim Zugang zu Ämtern und Institutionen, beispielsweise dem Jobcenter, dem Jugend- und Sozialamt oder der Ausländerbehörde.