Vier verdiente Frankfurterinnen und Frankfurter mit der Bürgermedaille ausgezeichnet
ffm. Oberbürgermeister Mike Josef und Stadtverordnetenvorsteherin
Claudia Korenke haben vier Bürgermedaillen der Stadt Frankfurt
verliehen. In einer Feierstunde im Kaisersaal des Römers am Mittwoch,
16. September, wurden Waltraud Hofmann, Rainer Häusler, Anita Schwarz
und Ernst Schwarz ausgezeichnet. Mit der Bürgermedaille werden
jährlich bis zu fünf ehrenamtlich in Frankfurter Vereinen und
Institutionen Tätige geehrt, die einen herausragenden Beitrag zum
Gemeinwohl geleistet oder sich über viele Jahre hinweg in besonderer
Weise in der Vereinsarbeit engagiert haben.
Es seien Menschen, „die Verantwortung übernehmen“, sagte Oberbürgermeister Josef. Sie würden ihre Zeit, ihre Erfahrung und ihre Kraft oftmals über viele Jahre hinweg für andere einsetzen, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. „Ehrenamt schafft Gemeinschaft“, sagte er weiter. „Es bringt Menschen zusammen, baut Brücken und stärkt den Zusammenhalt in unserer Stadt. Und Frankfurt wäre ohne dieses Engagement eine andere Stadt.“
„Die vier Ausgezeichneten haben unsere Stadt und ihren Menschen auf sehr unterschiedliche Weise über viele Jahre unterstützt, das ist Bürgersinn im besten Sinne“, sagte Stadtverordnetenvorstehern Claudia Korenke. Frankfurt dürfe sich glücklich schätzen, ehrenamtlich Engagierte zu haben, die der Arbeit für das Gemeinwohl eine solch zentrale Rolle in ihrem Leben einräumten, sagte Korenke.
Es seien Menschen, „die Verantwortung übernehmen“, sagte Oberbürgermeister Josef. Sie würden ihre Zeit, ihre Erfahrung und ihre Kraft oftmals über viele Jahre hinweg für andere einsetzen, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. „Ehrenamt schafft Gemeinschaft“, sagte er weiter. „Es bringt Menschen zusammen, baut Brücken und stärkt den Zusammenhalt in unserer Stadt. Und Frankfurt wäre ohne dieses Engagement eine andere Stadt.“
„Die vier Ausgezeichneten haben unsere Stadt und ihren Menschen auf sehr unterschiedliche Weise über viele Jahre unterstützt, das ist Bürgersinn im besten Sinne“, sagte Stadtverordnetenvorstehern Claudia Korenke. Frankfurt dürfe sich glücklich schätzen, ehrenamtlich Engagierte zu haben, die der Arbeit für das Gemeinwohl eine solch zentrale Rolle in ihrem Leben einräumten, sagte Korenke.