Viertes „Fußball für alle“
Quelle: Wissenschaftsstadt Darmstadt – Domenica Kröger
Am Samstag, 27. Juni, können Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus Darmstadt im Hochschulstadion an dem „Fußball für alle“-Turnier teilnehmen, das die mobile Jugendarbeit, die ROPE-SportKlubs und die kommunalen Jugendhäuser Messeler Straße, Akazienweg sowie Go-In bereits zum vierten Mal organisieren. Schirmherrin des Turniers ist Bürgermeisterin Barbara Akdeniz.„‚Fußball für Alle‘ steht für Offenheit, Vielfalt und Begegnung. Gerade für junge Menschen sind solche gemeinsamen Erlebnisse wichtig, um Selbstvertrauen, Teamgeist und soziale Kompetenzen zu stärken. Ich freue mich sehr, dass dieses Turnier inzwischen zu einer festen Größe in Darmstadt geworden ist“, so Akdeniz.Das Turnier richtet sich an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus Darmstadt, die die Jugendzentren, Jugendhäuser und ähnliche soziale Einrichtungen besuchen. Dort können sie sich anmelden, was einen niedrigschwelligen Zugang zum Turnier sicherstellt.Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen neben sportlichem Ehrgeiz Fairness, Teamgeist und gemeinschaftliches Miteinander. Gespielt wird in zwei Altersgruppen: ältere Kinder und Jugendliche von 10 bis 15 Jahren sowie Jugendliche und junge Erwachsene von 15 bis 21 Jahren. Für Essen und Getränke ist ebenfalls gesorgt.Die Beschäftigten der beteiligten Jugendhäuser sehen dem Turnier mit großer Vorfreude entgegen. „Fußball hat eine große Bedeutung in der Lebenswelt von jungen Menschen. Auf dem Platz werden soziale Kompetenzen praktisch erlebt. Es spricht viel dafür, den Fußball nicht nur als Medium, sondern auch als Ort für Lerngelegenheiten zu sehen“, erklärt Aljosha Vogt vom Jugendzentrum Go-In. Hamid Garouane von der Mobilen Jugendarbeit (Werkhof e.V.) hebt den integrativen Charakter des Turniers hervor: „Das Motto ‚Fußball für Alle‘ ist bewusst gewählt. Wir freuen uns riesig, dass es endlich losgeht. Bei unserem Turnier geht es um viel mehr als nur Tore – es geht um Gemeinschaft und Fairplay. Das Event wurde bewusst so gestaltet, dass junge Leute aus ganz unterschiedlichen Stadtteilen zusammenkommen. Auf dem Platz sind sie sportliche Konkurrenz, aber nach dem Abpfiff zählt das Miteinander. Es ist toll zu sehen, mit wie viel Herzblut die Teams ihre Jugendzentren repräsentieren. Wir wollen zeigen, dass Sport die beste Brücke ist, um gegenseitigen Respekt zu fördern und junge Menschen zu begeistern.“Der Turniertag beginnt um 10 Uhr mit einer offiziellen Begrüßung durch Bürgermeisterin Akdeniz. Die Technische Universität Darmstadt unterstützt die Veranstaltung als Kooperationspartnerin und stellt den Fußballplatz im Hochschulstadion zur Verfügung.