„visionale 2026“: JugendMedienFestival bringt kreative Perspektiven junger Menschen auf die große Bühne
ffm. Die „visionale“ geht in die nächste Runde: Von
Freitag, 08., bis Sonntag, 10. Mai, lädt das 37.
JugendMedienFestival „visionale“ junge Kreative aus ganz Hessen ins
Gallus Theater Frankfurt ein. Als größtes und ältestes hessisches
Festival für junge Medienmacherinnen und Medienmacher präsentiert die
visionale auch 2026 wieder ein vielfältiges Programm aus Kurzfilmen,
Dokumentationen, Animationsfilmen, Musikvideos, digitalen Spielen und
multimedialen Projekten.
Drei Tage lang stehen die Perspektiven junger Menschen im Mittelpunkt: Sie erzählen Geschichten, stellen Fragen an die Gesellschaft und geben Einblicke in ihre Lebensrealitäten. Die Beiträge entstehen in Schulen, in Einrichtungen der Jugendhilfe, in kulturellen Projekten oder in Eigenregie – und spiegeln genau die Themen wider, die junge Menschen heute bewegen.
Medienbildung, kultureller Ausdruck und gesellschaftliche Teilhabe
Die „visionale“ vereint unterschiedliche Perspektiven auf die Medienarbeit junger Menschen: als Ort des Lernens, als Raum kulturellen Ausdrucks und als Plattform gesellschaftlicher Teilhabe. „Die ‚visionale‘ zeigt eindrucksvoll, welche Kompetenzen junge Menschen heute entwickeln, wenn sie sich kreativ mit Medien auseinandersetzen. Sie lernen, ihre eigenen Standpunkte zu formulieren, kritisch zu denken und Verantwortung für ihre Inhalte zu übernehmen“, sagt Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen.
Auch aus kultureller Perspektive hat das Festival eine besondere Bedeutung: Junge Menschen nutzen Medien, um ihre Sicht auf die Welt sichtbar zu machen und sich künstlerisch auszudrücken. Gleichzeitig ist die visionale ein Ort der Begegnung und des Austauschs zwischen unterschiedlichen Lebenswelten. Die „visionale“ macht sichtbar, was junge Menschen bewegt – und schafft Räume, in denen ihre Stimmen gehört werden. Gerade für gesellschaftliche Teilhabe und ein gutes Miteinander ist das von großer Bedeutung.
Vielfalt der Themen und Formate
Die eingereichten Beiträge greifen eine große Bandbreite aktueller Themen auf: von Umwelt und Nachhaltigkeit über Fragen von Identität und Zugehörigkeit bis hin zu gesellschaftlichem Zusammenhalt, Digitalisierung und Zukunftsvisionen. Neben klassischen Filmprojekten sind auch zunehmend interaktive Formate und digitale Anwendungen vertreten. Die visionale bildet damit die Vielfalt aktueller Medienproduktion junger Menschen ab.
Festival als Plattform für junge Stimmen
Für die Veranstalterinnen und Veranstalter steht dabei vor allem eines im Mittelpunkt: jungen Menschen eine Bühne zu geben und ihre Perspektiven ernst zu nehmen. „Die ‚visionale‘ ist ein Ort, an dem junge Menschen ihre Geschichten erzählen und erleben, dass ihre Perspektiven gesehen und gehört werden. Genau darin liegt ihre besondere Stärke – und ihre gesellschaftliche Relevanz“, sagt Merten Giesen, Leitung des Vereins Medienzentrum Frankfurt.
Drei Tage Programm im Gallus Theater
Während der drei Festivaltage werden die ausgewählten Beiträge in verschiedenen Programmblöcken nach Alterskategorien präsentiert und von den jungen Medienmacherinnen und Medienmachern selbst vorgestellt. Im Anschluss stellen sie sich den Fragen der Jury und des Publikums.
Ergänzt wird das Festival durch ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Mitmachangeboten und Möglichkeiten zum Austausch. Die Preisverleihungen finden an den einzelnen Festivaltagen altersgestaffelt statt.
Das vollständige Festivalprogramm und weitere Informationen und Pressematerialien finden sich unter https://tb2dcbbd3.emailsys1a.net/c/139/9153071/6207/0/38382831/461/1021517/479a24b1b8.html
Auch vergangenes Jahr im Mittelpunkt: junge Medienmacherinnen und Medienmacher bei der visionale 2025. Copyright Stadt Frankfurt am Main, Foto: Lukas Eisenträger
Drei Tage lang stehen die Perspektiven junger Menschen im Mittelpunkt: Sie erzählen Geschichten, stellen Fragen an die Gesellschaft und geben Einblicke in ihre Lebensrealitäten. Die Beiträge entstehen in Schulen, in Einrichtungen der Jugendhilfe, in kulturellen Projekten oder in Eigenregie – und spiegeln genau die Themen wider, die junge Menschen heute bewegen.
Medienbildung, kultureller Ausdruck und gesellschaftliche Teilhabe
Die „visionale“ vereint unterschiedliche Perspektiven auf die Medienarbeit junger Menschen: als Ort des Lernens, als Raum kulturellen Ausdrucks und als Plattform gesellschaftlicher Teilhabe. „Die ‚visionale‘ zeigt eindrucksvoll, welche Kompetenzen junge Menschen heute entwickeln, wenn sie sich kreativ mit Medien auseinandersetzen. Sie lernen, ihre eigenen Standpunkte zu formulieren, kritisch zu denken und Verantwortung für ihre Inhalte zu übernehmen“, sagt Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen.
Auch aus kultureller Perspektive hat das Festival eine besondere Bedeutung: Junge Menschen nutzen Medien, um ihre Sicht auf die Welt sichtbar zu machen und sich künstlerisch auszudrücken. Gleichzeitig ist die visionale ein Ort der Begegnung und des Austauschs zwischen unterschiedlichen Lebenswelten. Die „visionale“ macht sichtbar, was junge Menschen bewegt – und schafft Räume, in denen ihre Stimmen gehört werden. Gerade für gesellschaftliche Teilhabe und ein gutes Miteinander ist das von großer Bedeutung.
Vielfalt der Themen und Formate
Die eingereichten Beiträge greifen eine große Bandbreite aktueller Themen auf: von Umwelt und Nachhaltigkeit über Fragen von Identität und Zugehörigkeit bis hin zu gesellschaftlichem Zusammenhalt, Digitalisierung und Zukunftsvisionen. Neben klassischen Filmprojekten sind auch zunehmend interaktive Formate und digitale Anwendungen vertreten. Die visionale bildet damit die Vielfalt aktueller Medienproduktion junger Menschen ab.
Festival als Plattform für junge Stimmen
Für die Veranstalterinnen und Veranstalter steht dabei vor allem eines im Mittelpunkt: jungen Menschen eine Bühne zu geben und ihre Perspektiven ernst zu nehmen. „Die ‚visionale‘ ist ein Ort, an dem junge Menschen ihre Geschichten erzählen und erleben, dass ihre Perspektiven gesehen und gehört werden. Genau darin liegt ihre besondere Stärke – und ihre gesellschaftliche Relevanz“, sagt Merten Giesen, Leitung des Vereins Medienzentrum Frankfurt.
Drei Tage Programm im Gallus Theater
Während der drei Festivaltage werden die ausgewählten Beiträge in verschiedenen Programmblöcken nach Alterskategorien präsentiert und von den jungen Medienmacherinnen und Medienmachern selbst vorgestellt. Im Anschluss stellen sie sich den Fragen der Jury und des Publikums.
Ergänzt wird das Festival durch ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Mitmachangeboten und Möglichkeiten zum Austausch. Die Preisverleihungen finden an den einzelnen Festivaltagen altersgestaffelt statt.
Das vollständige Festivalprogramm und weitere Informationen und Pressematerialien finden sich unter https://tb2dcbbd3.emailsys1a.net/c/139/9153071/6207/0/38382831/461/1021517/479a24b1b8.html
Auch vergangenes Jahr im Mittelpunkt: junge Medienmacherinnen und Medienmacher bei der visionale 2025. Copyright Stadt Frankfurt am Main, Foto: Lukas Eisenträger