Von Nahversorgung bis Parkraum: 41. Wirtschaftstag diskutiert Zukunftsthemen im Frankfurter Norden
ffm. Wie steht es um die wirtschaftliche Entwicklung in Preungesheim und
Eckenheim? Welche Herausforderungen beschäftigen Unternehmen vor Ort?
Und welche Chancen ergeben sich aus Wachstum, Stadtentwicklung und neuen
wirtschaftlichen Trends? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigte
sich der 41. Wirtschaftstag in den Stadtteilen rund um die Gießener
Straße.
Die Wirtschaftstage sind mehr als nur eine Gelegenheit, Unternehmerinnen und Unternehmern Aufmerksamkeit zu schenken. Sie sind ein Spiegelbild des dynamischen Frankfurter Wirtschaftslebens und zeigen, welchen Beitrag jede Einzelne und jeder Einzelne in dieser Stadt erbringt. Auch in Preungesheim und Eckenheim wurde am Mittwoch, 3. Juni, klar: Alle Akteurinnen und Akteure nehmen neben ein paar Aufgaben auch viele gemeinsame Ideen für die Zukunft des Frankfurter Nordens mit.
Stadt würdigt gestiegenes Interesse am Wirtschaftstag
„Preungesheim und Eckenheim verfügen über starke lokale Wirtschaftsstrukturen, engagierte Unternehmen und Entwicklungspotenzial. Über 900 Betriebe und 8000 Beschäftigte sind ein starkes Indiz dafür. Gleichzeitig sehen wir aber auch aus den Gesprächen mit den Menschen vor Ort, dass viele Betriebe vor Herausforderungen stehen, wie Fachkräftemangel, steigenden Kosten, Digitalisierung und veränderten Kundenbedürfnissen – das müssen wir nun gemeinsam angehen“, sagte Stephanie Wüst, Dezernentin für Wirtschaft, Recht und Stadtmarketing. „Ich bin froh, dass wir mit dem Wirtschaftstag eine Veranstaltung haben, die diesen direkten Austausch miteinander möglich macht. In den vergangenen Jahren ist das Interesse auch aus Verwaltung, Politik und Stadtgesellschaft an diesem Format noch einmal enorm gestiegen; denn alle erkennen: Wir nehmen nicht nur Aufgaben mit in unseren Arbeitsalltag, sondern kommen in ein direktes Gespräch mit den Menschen vor Ort.“
Wirtschaftliche Vielfalt in den Stadtteilen sichtbar
Der Wirtschaftstag zeigte die wirtschaftliche Vielfalt vor Ort: Preungesheim und Eckenheim zeichnen sich durch ihre Mischung aus gewachsenen Ortsstrukturen, Wohnquartieren und vielfältigen Wirtschaftsbereichen aus. Kleine und mittlere Unternehmen, Handwerksbetriebe, Dienstleistungsangebote, Gastronomie, Gesundheitswirtschaft und inhabergeführter Einzelhandel prägen das wirtschaftliche Profil der Stadtteile.
Den Auftakt machte ein Besuch bei der Metzgerei Martus, einem traditionsreichen Betrieb auf der Homburger Landstraße. Weiter ging es zu dem Unternehmen Boesner, einem Groß- und Einzelhandel für Künstlermaterial; auch beim überregional bekannten Fahrradladen KarlvonDrais gab es einen Einblick hinter die Kulissen.
Flächenknappheit und Transformation für Unternehmen spürbar
In den Gesprächen wurde klar, dass alle Vorteile an dem Standort sehen. Dennoch verändern sich die Rahmenbedingungen für lokale Unternehmen spürbar. Themen wie Flächenverfügbarkeit, steigende Miet- und Betriebskosten, nachhaltige Mobilität, digitale Transformation und Fachkräftesicherung gewinnen zunehmend an Bedeutung. Vor allem aber die Parkraumverteilung stand im Mittelpunkt vieler Gespräche.
„Starke Stadtteile brauchen eine starke lokale Wirtschaft. Unternehmen in Preungesheim und Eckenheim leisten täglich einen wichtigen Beitrag für Versorgung, Beschäftigung und Lebensqualität vor Ort. Als Wirtschaftsförderung haben wir mit der Gewerbeberatung ein offenes Ohr für die Anliegen und verstehen uns als Kümmerer und Problemlöser. Mit dem Wirtschaftstag wollen wir insbesondere auch mit Kleinbetrieben und dem Mittelstand vor Ort ins Gespräch kommen und ihre Perspektiven aufgreifen. Außerdem Potenziale sichtbar machen und den Dialog über die wirtschaftliche Entwicklung der Stadtteile unterstützen“, sagt Bernhard Grieb, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt.
Foto Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 41. Wirtschaftstags in Preungesheim-Eckenheim, Copyright: Wirtschaftsförderung Frankfurt
Kontakt für die Medien Beatrice Kaufeler, Projektleiterin Unternehmenskommunikation, Wirtschaftsförderung Frankfurt, Telefon 069/212-38272, E-Mail
beatrice.kaufeler@frankfurt-business.net
Die Wirtschaftstage sind mehr als nur eine Gelegenheit, Unternehmerinnen und Unternehmern Aufmerksamkeit zu schenken. Sie sind ein Spiegelbild des dynamischen Frankfurter Wirtschaftslebens und zeigen, welchen Beitrag jede Einzelne und jeder Einzelne in dieser Stadt erbringt. Auch in Preungesheim und Eckenheim wurde am Mittwoch, 3. Juni, klar: Alle Akteurinnen und Akteure nehmen neben ein paar Aufgaben auch viele gemeinsame Ideen für die Zukunft des Frankfurter Nordens mit.
Stadt würdigt gestiegenes Interesse am Wirtschaftstag
„Preungesheim und Eckenheim verfügen über starke lokale Wirtschaftsstrukturen, engagierte Unternehmen und Entwicklungspotenzial. Über 900 Betriebe und 8000 Beschäftigte sind ein starkes Indiz dafür. Gleichzeitig sehen wir aber auch aus den Gesprächen mit den Menschen vor Ort, dass viele Betriebe vor Herausforderungen stehen, wie Fachkräftemangel, steigenden Kosten, Digitalisierung und veränderten Kundenbedürfnissen – das müssen wir nun gemeinsam angehen“, sagte Stephanie Wüst, Dezernentin für Wirtschaft, Recht und Stadtmarketing. „Ich bin froh, dass wir mit dem Wirtschaftstag eine Veranstaltung haben, die diesen direkten Austausch miteinander möglich macht. In den vergangenen Jahren ist das Interesse auch aus Verwaltung, Politik und Stadtgesellschaft an diesem Format noch einmal enorm gestiegen; denn alle erkennen: Wir nehmen nicht nur Aufgaben mit in unseren Arbeitsalltag, sondern kommen in ein direktes Gespräch mit den Menschen vor Ort.“
Wirtschaftliche Vielfalt in den Stadtteilen sichtbar
Der Wirtschaftstag zeigte die wirtschaftliche Vielfalt vor Ort: Preungesheim und Eckenheim zeichnen sich durch ihre Mischung aus gewachsenen Ortsstrukturen, Wohnquartieren und vielfältigen Wirtschaftsbereichen aus. Kleine und mittlere Unternehmen, Handwerksbetriebe, Dienstleistungsangebote, Gastronomie, Gesundheitswirtschaft und inhabergeführter Einzelhandel prägen das wirtschaftliche Profil der Stadtteile.
Den Auftakt machte ein Besuch bei der Metzgerei Martus, einem traditionsreichen Betrieb auf der Homburger Landstraße. Weiter ging es zu dem Unternehmen Boesner, einem Groß- und Einzelhandel für Künstlermaterial; auch beim überregional bekannten Fahrradladen KarlvonDrais gab es einen Einblick hinter die Kulissen.
Flächenknappheit und Transformation für Unternehmen spürbar
In den Gesprächen wurde klar, dass alle Vorteile an dem Standort sehen. Dennoch verändern sich die Rahmenbedingungen für lokale Unternehmen spürbar. Themen wie Flächenverfügbarkeit, steigende Miet- und Betriebskosten, nachhaltige Mobilität, digitale Transformation und Fachkräftesicherung gewinnen zunehmend an Bedeutung. Vor allem aber die Parkraumverteilung stand im Mittelpunkt vieler Gespräche.
„Starke Stadtteile brauchen eine starke lokale Wirtschaft. Unternehmen in Preungesheim und Eckenheim leisten täglich einen wichtigen Beitrag für Versorgung, Beschäftigung und Lebensqualität vor Ort. Als Wirtschaftsförderung haben wir mit der Gewerbeberatung ein offenes Ohr für die Anliegen und verstehen uns als Kümmerer und Problemlöser. Mit dem Wirtschaftstag wollen wir insbesondere auch mit Kleinbetrieben und dem Mittelstand vor Ort ins Gespräch kommen und ihre Perspektiven aufgreifen. Außerdem Potenziale sichtbar machen und den Dialog über die wirtschaftliche Entwicklung der Stadtteile unterstützen“, sagt Bernhard Grieb, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt.
Foto Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 41. Wirtschaftstags in Preungesheim-Eckenheim, Copyright: Wirtschaftsförderung Frankfurt
Kontakt für die Medien Beatrice Kaufeler, Projektleiterin Unternehmenskommunikation, Wirtschaftsförderung Frankfurt, Telefon 069/212-38272