Vortrag im Institut für Stadtgeschichte: „Elvis Presley wird Deutscher!“
ffm. Elvis Presleys Armeezeit in Deutschland steht im Mittelpunkt des
Vortrages „‚Elvis Presley wird Deutscher!‘ Eine amerikanische
Ikone im Kalten Krieg“ von Matthias Häußler am Montag, 16. Februar,
um 18 Uhr im Institut für Stadtgeschichte. Der King of Rock’n’Roll
trat zeitlebens nie außerhalb der Vereinigten Staaten auf – und wurde
während seines Militärdiensts in Friedberg in Hessen dennoch für
Millionen Deutsche ein „Star zum Anfassen“.
Der Vortrag zeigt die Verwandlung eines „Teenage-Rebellen“ zu einem pflichtbewussten amerikanischen Patrioten. Außerdem wird beleuchtet, wie die schnell wachsende transatlantische Popkultur der späten 1950er Jahre im Zeichen des Kalten Krieges neue Gefühle von Nähe, Zusammenhalt und Verbundenheit zwischen Deutschland und den USA entstehen ließ.
Der Vortrag findet im Institut für Stadtgeschichte in der Münzgasse 9 statt, der Eintritt ist frei. Da die Platzzahl begrenzt ist, wird um rechtzeitiges Erscheinen gebeten.
Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Frankfurt went West“ im Dormitorium des Instituts für Stadtgeschichte. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen über 100 eindrucksvolle Fotografien von Mickey Bohnacker. Gegliedert in zwölf Kapitel zeigen sie den Wiederaufbau der Stadt Frankfurt, den demokratischen Neuanfang der Bundesrepublik, den Beginn des „Kalten Krieges“, die NATO-Integration, die Entwicklung Frankfurts zum europäischen Verkehrsdrehkreuz, den Frankfurter Umgang mit der NS-Vergangenheit, das kulturelle und sportliche Leben in der Stadt, Wirtschaftswunder, Konsumgesellschaft und Kriminalität sowie die deutsch-amerikanische Freundschaft. In Bohnackers Motiven spiegelt sich die Faszination für den „American Way of Life“.
Foto Elvis Presley leistete in Friedberg seinen Militärdienst ab, hier circa 1959, Copyright: ISG FFM Bestand S7Bo Nr. 2293, Foto: Mickey Bohnacker
Kontakt für die Medien
Kristina Matron, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main, Telefon 069/212-30956, E-Mail
kristina.matron@stadt-frankfurt.de
Der Vortrag zeigt die Verwandlung eines „Teenage-Rebellen“ zu einem pflichtbewussten amerikanischen Patrioten. Außerdem wird beleuchtet, wie die schnell wachsende transatlantische Popkultur der späten 1950er Jahre im Zeichen des Kalten Krieges neue Gefühle von Nähe, Zusammenhalt und Verbundenheit zwischen Deutschland und den USA entstehen ließ.
Der Vortrag findet im Institut für Stadtgeschichte in der Münzgasse 9 statt, der Eintritt ist frei. Da die Platzzahl begrenzt ist, wird um rechtzeitiges Erscheinen gebeten.
Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Frankfurt went West“ im Dormitorium des Instituts für Stadtgeschichte. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen über 100 eindrucksvolle Fotografien von Mickey Bohnacker. Gegliedert in zwölf Kapitel zeigen sie den Wiederaufbau der Stadt Frankfurt, den demokratischen Neuanfang der Bundesrepublik, den Beginn des „Kalten Krieges“, die NATO-Integration, die Entwicklung Frankfurts zum europäischen Verkehrsdrehkreuz, den Frankfurter Umgang mit der NS-Vergangenheit, das kulturelle und sportliche Leben in der Stadt, Wirtschaftswunder, Konsumgesellschaft und Kriminalität sowie die deutsch-amerikanische Freundschaft. In Bohnackers Motiven spiegelt sich die Faszination für den „American Way of Life“.
Foto Elvis Presley leistete in Friedberg seinen Militärdienst ab, hier circa 1959, Copyright: ISG FFM Bestand S7Bo Nr. 2293, Foto: Mickey Bohnacker
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Kristina Matron, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main, Telefon 069/212-30956