Vortrag mit Konzert im Institut für Stadtgeschichte: „Haymatloz“ – Verfolgte Musiker im Exil in der Türkei
ffm. Am Montag, 24. August, findet um 19 Uhr im Institut für
Stadtgeschichte im Rahmen der Tage des Exils der Vortrag „Haymatloz“
statt. Rund 1000 Emigranten kamen während des Nationalsozialismus auf
Einladung der türkischen Regierung in die Türkei. Im Mittelpunkt des
Abends steht die Rolle der Musiker unter ihnen. Anhand der Biografien
des Komponisten Paul Hindemith, des Musikpädagogen Eduard Zuckmayer und
des Violinisten Licco Amar zeichnet Historikerin Angelika Rieber ihre
Fluchtwege, ihr Wirken im Exil und ihre Rückkehr nach Deutschland nach.
Angelika Rieber ist Vorsitzende des Vereins Projekt Jüdisches Leben in Frankfurt und Mitglied der Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen. Die Veranstaltung wird von Studierenden und Dozenten des Dr. Hoch’s Konservatoriums musikalisch begleitet. Zu hören sind Stücke von Ludwig van Beethoven, Paul Hindemith und Max Reger. Die Veranstaltung findet im Institut für Stadtgeschichte, Münzgasse 9, statt. Der Eintritt ist frei und ein Besuch ist ohne Reservierung möglich.
Tage des Exils Von Donnerstag, 20. August, bis Sonntag, 6. September, finden zum zweiten Mal die Tage des Exils in Frankfurt statt, veranstaltet von der Körber-Stiftung in Kooperation mit dem Deutschen Exilarchiv 1933-1945 der Deutschen Nationalbibliothek. Mit 50 Veranstaltungen an verschiedenen Orten in der Stadt laden Theater, Kinos, Museen, private Initiativen und Vereine, städtische Einrichtungen und Stiftungen dazu ein, sich auf vielfältige Weise mit dem Thema Exil auseinanderzusetzen. Das facettenreiche Programm macht Frankfurt als Ort der Erinnerung und der Verständigung über Verfolgung, Flucht und Exil in Gegenwart und Vergangenheit an insgesamt 26 Orten erfahrbar.
Die Schirmherrin der Tage des Exils ist Dr. Irina Scherbakowa, Mitbegründerin der russischen Menschenrechtsorganisation „Memorial“, die 2022 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde.
Weitere Informationen zum Gesamtprogramm finden sich unter Tage des Exils Frankfurt 2026 – Körber-Stiftung.
Kontakt für die Medien Kristina Matron, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main, Telefon 069/212-30956, E-Mail
kristina.matron@stadt-frankfurt.de
Angelika Rieber ist Vorsitzende des Vereins Projekt Jüdisches Leben in Frankfurt und Mitglied der Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen. Die Veranstaltung wird von Studierenden und Dozenten des Dr. Hoch’s Konservatoriums musikalisch begleitet. Zu hören sind Stücke von Ludwig van Beethoven, Paul Hindemith und Max Reger. Die Veranstaltung findet im Institut für Stadtgeschichte, Münzgasse 9, statt. Der Eintritt ist frei und ein Besuch ist ohne Reservierung möglich.
Tage des Exils Von Donnerstag, 20. August, bis Sonntag, 6. September, finden zum zweiten Mal die Tage des Exils in Frankfurt statt, veranstaltet von der Körber-Stiftung in Kooperation mit dem Deutschen Exilarchiv 1933-1945 der Deutschen Nationalbibliothek. Mit 50 Veranstaltungen an verschiedenen Orten in der Stadt laden Theater, Kinos, Museen, private Initiativen und Vereine, städtische Einrichtungen und Stiftungen dazu ein, sich auf vielfältige Weise mit dem Thema Exil auseinanderzusetzen. Das facettenreiche Programm macht Frankfurt als Ort der Erinnerung und der Verständigung über Verfolgung, Flucht und Exil in Gegenwart und Vergangenheit an insgesamt 26 Orten erfahrbar.
Die Schirmherrin der Tage des Exils ist Dr. Irina Scherbakowa, Mitbegründerin der russischen Menschenrechtsorganisation „Memorial“, die 2022 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde.
Weitere Informationen zum Gesamtprogramm finden sich unter Tage des Exils Frankfurt 2026 – Körber-Stiftung
Kontakt für die Medien Kristina Matron, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main, Telefon 069/212-30956