Wahlberechtigte bei den Kommunalwahlen am 15. März
Mehr Frankfurterinnen und Frankfurter als noch vor fünf Jahren können
ihre Kreuzchen machen
ffm. Am Sonntag, 15. März, sind die Frankfurterinnen und Frankfurter aufgerufen, ihre Stadtverordnetenversammlung, Ortsbeiräte sowie Kommunale Ausländer- und Ausländerinnenvertretung (KAV) zu wählen. Eileen O’Sullivan, Dezernentin für Bürger:innen, Digitales und Internationales und damit zuständig für Statistiken, hat dazu am Dienstag, 3. Februar, die neuesten Ausgaben von „Frankfurt STATISTIK.AKTUELL“ (FSA) vorgestellt.
Sie beinhalten die Wahlberechtigten bei der Stadtverordnetenwahl und der KAV-Wahl. „Bei den beiden Wahlen sind unterschiedliche Gruppen wahlberechtigt“, erläutert O’Sullivan und ergänzt: „Für die 16 Ortsbeiräte dienen die Wahlberechtigtenzahlen der Stadtverordnetenwahl als Grundlage, da sie sich nur unwesentlich unterscheiden.“
Am vergangenen Sonntag, 1. Februar, wurde das Wählerverzeichnis aufgelegt und statistisch ausgewertet. „Wie bei jeder Wahl sind die Zahlen noch nicht endgültig, da das Wählerverzeichnis bis zum Freitag vor dem Urnengang aufgrund von Wegzügen oder Sterbefällen fortgeschrieben wird“, weist O’Sullivan auf die Vorläufigkeit der Zahlen hin.
Zur Stadtverordnetenwahl erhalten 515.215 Frankfurterinnen und Frankfurter eine Wahlbenachrichtigung und damit 3181 mehr als fünf Jahre zuvor. Dabei sind die Frauen leicht in der Überzahl, 50,7 Prozent der Wahlberechtigten sind weiblich. „Die zunehmende Alterung der Gesellschaft spiegelt sich auch bei den Wahlberechtigten wider“, sagt die Stadträtin. Fast ein Drittel der Personen im Wählerverzeichnis sind 60 Jahre und älter und ihr Anteil stieg gegenüber der Vorwahl um 1,9 Prozentpunkte. Knapp zwei Drittel der Wahlberechtigten sind in den südlichen Ortsbezirken 1 bis 6 gemeldet. Insgesamt unterscheiden sich die Strukturen der Wahlberechtigten in den einzelnen Ortsbezirken zum Teil deutlich vom städtischen Gesamtwert. 6,7 Prozent der Wahlberechtigten sind seit der letzten Wahl vor fünf Jahren volljährig geworden und dürfen erstmals über die Zusammensetzung der Stadtverordnetenversammlung abstimmen.
Bei der Wahl zur Kommunalen Ausländer- und Ausländerinnenvertretung sind 222.230 Bürgerinnen und Bürger mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit wahlberechtigt. Hier überwiegen mit einem Anteil von 50,2 Prozent ganz leicht die Männer. Knapp drei Viertel (73,7 Prozent) der Wahlberechtigten sind zwischen 25 und 59 Jahren alt. Der Anteil der Jungwählerinnen und Jungwähler liegt mit fünf Prozent etwas unter dem bei der Stadtverordnetenwahl.
Auch wenn das Wählerverzeichnis noch fortgeschrieben wird, liefern die Aussagen zur Altersstruktur und der Geschlechterverteilung eine valide Basis, da diese bis zum Wahltag weitgehend unverändert bleiben.
„Die beiden FSA zum Jahresanfang bieten wichtige Zahlen zur Wahl am 15. März. Wie viele Frankfurterinnen und Frankfurter von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und wie sie wählen, ist im Internet unter wahlen.frankfurt.de
auch während der Auszählungswoche nach dem Wahltag zu verfolgen“,
gibt O’Sullivan einen Ausblick und betont: „Persönlich wünsche ich
mir, dass sich sehr viele Menschen an den Wahlen beteiligen und so die
demokratischen Strukturen in unserer Stadt mitgestalten.“
„Frankfurt STATISTIK.AKTUELL“ 01/2026 und 02/2026 stehen unter statistikportal.frankfurt.de
zum Download bereit.
ffm. Am Sonntag, 15. März, sind die Frankfurterinnen und Frankfurter aufgerufen, ihre Stadtverordnetenversammlung, Ortsbeiräte sowie Kommunale Ausländer- und Ausländerinnenvertretung (KAV) zu wählen. Eileen O’Sullivan, Dezernentin für Bürger:innen, Digitales und Internationales und damit zuständig für Statistiken, hat dazu am Dienstag, 3. Februar, die neuesten Ausgaben von „Frankfurt STATISTIK.AKTUELL“ (FSA) vorgestellt.
Sie beinhalten die Wahlberechtigten bei der Stadtverordnetenwahl und der KAV-Wahl. „Bei den beiden Wahlen sind unterschiedliche Gruppen wahlberechtigt“, erläutert O’Sullivan und ergänzt: „Für die 16 Ortsbeiräte dienen die Wahlberechtigtenzahlen der Stadtverordnetenwahl als Grundlage, da sie sich nur unwesentlich unterscheiden.“
Am vergangenen Sonntag, 1. Februar, wurde das Wählerverzeichnis aufgelegt und statistisch ausgewertet. „Wie bei jeder Wahl sind die Zahlen noch nicht endgültig, da das Wählerverzeichnis bis zum Freitag vor dem Urnengang aufgrund von Wegzügen oder Sterbefällen fortgeschrieben wird“, weist O’Sullivan auf die Vorläufigkeit der Zahlen hin.
Zur Stadtverordnetenwahl erhalten 515.215 Frankfurterinnen und Frankfurter eine Wahlbenachrichtigung und damit 3181 mehr als fünf Jahre zuvor. Dabei sind die Frauen leicht in der Überzahl, 50,7 Prozent der Wahlberechtigten sind weiblich. „Die zunehmende Alterung der Gesellschaft spiegelt sich auch bei den Wahlberechtigten wider“, sagt die Stadträtin. Fast ein Drittel der Personen im Wählerverzeichnis sind 60 Jahre und älter und ihr Anteil stieg gegenüber der Vorwahl um 1,9 Prozentpunkte. Knapp zwei Drittel der Wahlberechtigten sind in den südlichen Ortsbezirken 1 bis 6 gemeldet. Insgesamt unterscheiden sich die Strukturen der Wahlberechtigten in den einzelnen Ortsbezirken zum Teil deutlich vom städtischen Gesamtwert. 6,7 Prozent der Wahlberechtigten sind seit der letzten Wahl vor fünf Jahren volljährig geworden und dürfen erstmals über die Zusammensetzung der Stadtverordnetenversammlung abstimmen.
Bei der Wahl zur Kommunalen Ausländer- und Ausländerinnenvertretung sind 222.230 Bürgerinnen und Bürger mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit wahlberechtigt. Hier überwiegen mit einem Anteil von 50,2 Prozent ganz leicht die Männer. Knapp drei Viertel (73,7 Prozent) der Wahlberechtigten sind zwischen 25 und 59 Jahren alt. Der Anteil der Jungwählerinnen und Jungwähler liegt mit fünf Prozent etwas unter dem bei der Stadtverordnetenwahl.
Auch wenn das Wählerverzeichnis noch fortgeschrieben wird, liefern die Aussagen zur Altersstruktur und der Geschlechterverteilung eine valide Basis, da diese bis zum Wahltag weitgehend unverändert bleiben.
„Die beiden FSA zum Jahresanfang bieten wichtige Zahlen zur Wahl am 15. März. Wie viele Frankfurterinnen und Frankfurter von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und wie sie wählen, ist im Internet unter wahlen.frankfurt.de
„Frankfurt STATISTIK.AKTUELL“ 01/2026 und 02/2026 stehen unter statistikportal.frankfurt.de