Warnstreik: U-Bahnen und Straßenbahnen stehen erneut still
S-Bahnen und Busse in Frankfurt fahren
ffm. Der angekündigte erneute Warnstreik im öffentlichen Dienst wird voraussichtlich auch die U-Bahnen und Straßenbahnen in Frankfurt am Main betreffen. Es ist damit zu rechnen, dass am Donnerstag, 19. Februar, von Betriebsbeginn an alle neun U-Bahn-Linien und zehn Straßenbahnlinien der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) von dem Streik betroffen sind.
Treffen wird das die Fahrgäste schmerzhaft, ist die U-Bahn doch das Rückgrat des städtischen Nahverkehrsnetzes, erläutert die städtische Nahverkehrsgesellschaft traffiQ. Immerhin: S-Bahnen, Regionalzüge, die städtischen Buslinien sowie die Regionalbusse verkehren und können im Nahverkehrsnetz vielfach als Alternative weiterhelfen. Gerade im Busverkehr ist allerdings mit einer spürbar höheren Nachfrage zu rechnen, was auf einigen Linien zu Verspätungen führen kann.
traffiQ und VGF empfehlen ihren Fahrgästen, sich möglichst kurz vor Fahrtantritt noch einmal aktuelle Informationen einzuholen. Man erhält sie über die Radiosender, am RMV-Servicetelefon unter 069/24248024, das rund um die Uhr erreichbar ist,
im Internet unter
rmv-frankfurt.de und in den
sozialen Medien.
In der Fahrplanauskunft der App RMVgo und auf rmv.de lassen sich die U-Bahn- und
Straßenbahnverbindungen ausblenden, sodass nur die alternativen
S-Bahnen, Regionalzüge und Busse angezeigt werden, die tatsächlich
verkehren: Unter „Routenoptionen“ wählt man „Öffentliche
Verkehrsmittel“ und entfernt dort die Häkchen bei „U-Bahn“ und
bei „Straßenbahn“.
Diese Linien verkehren voraussichtlich trotz des Warnstreiks im öffentlichen Dienst:
die S-Bahn-Linien die Regionalzüge die städtischen Buslinien der Schienenersatzverkehr für die U2 die regionalen Buslinien und Express-Busse
Kontakt für die Medien traffiQ Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main, Unternehmenskommunikation, Telefon 069/212-26893,
E-Mail presse@traffiQ.de
Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF), Unternehmenskommunikation, Telefon 069/21327495, E-Mail
presse@vgf-ffm.de
ffm. Der angekündigte erneute Warnstreik im öffentlichen Dienst wird voraussichtlich auch die U-Bahnen und Straßenbahnen in Frankfurt am Main betreffen. Es ist damit zu rechnen, dass am Donnerstag, 19. Februar, von Betriebsbeginn an alle neun U-Bahn-Linien und zehn Straßenbahnlinien der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) von dem Streik betroffen sind.
Treffen wird das die Fahrgäste schmerzhaft, ist die U-Bahn doch das Rückgrat des städtischen Nahverkehrsnetzes, erläutert die städtische Nahverkehrsgesellschaft traffiQ. Immerhin: S-Bahnen, Regionalzüge, die städtischen Buslinien sowie die Regionalbusse verkehren und können im Nahverkehrsnetz vielfach als Alternative weiterhelfen. Gerade im Busverkehr ist allerdings mit einer spürbar höheren Nachfrage zu rechnen, was auf einigen Linien zu Verspätungen führen kann.
traffiQ und VGF empfehlen ihren Fahrgästen, sich möglichst kurz vor Fahrtantritt noch einmal aktuelle Informationen einzuholen. Man erhält sie über die Radiosender, am RMV-Servicetelefon unter 069/24248024
In der Fahrplanauskunft der App RMVgo und auf rmv.de
Diese Linien verkehren voraussichtlich trotz des Warnstreiks im öffentlichen Dienst:
die S-Bahn-Linien die Regionalzüge die städtischen Buslinien der Schienenersatzverkehr für die U2 die regionalen Buslinien und Express-Busse
Kontakt für die Medien traffiQ Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main, Unternehmenskommunikation, Telefon 069/212-26893
Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF), Unternehmenskommunikation, Telefon 069/21327495