„Wetter nicht gemacht – aber die Wetterküche genau im Blick“
Klima- und Umweltdezernentin Zapf-Rodríguez besucht Deutschen
Wetterdienst in Offenbach am Main
ffm. Wie entsteht eigentlich eine Wettervorhersage und welche Rolle spielt der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Main für Klimaschutz und Klimaanpassung vor Ort? Diese Fragen interessierten Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen, bei ihrem Besuch in der Zentrale des DWD.
„Das Wetter wird nicht in Offenbach gemacht, aber hier wird die Wetterküche mit höchster Präzision beobachtet, analysiert und verständlich gemacht. Das ist eine unverzichtbare Grundlage auch für unsere Arbeit in Frankfurt“, erklärte Zapf-Rodríguez.
Der DWD ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und hat neben seiner Zentrale in Offenbach Niederlassungen und Außenstellen im gesamten Bundesgebiet. Zu den gesetzlichen Aufgaben des nationalen meteorologischen Dienstes gehören die Wettervorhersage, die Warnung vor wetterbedingten Gefahren, die Überwachung des Klimas in Deutschland sowie die Bewertung von Klimaveränderungen und die Beratung bei Fragen zur Anpassung an den Klimawandel. Für kommunale Ämter sind diese Informationen und Daten von zentraler Bedeutung, etwa bei der Vorbereitung auf Extremwetterlagen.
„Ob anhaltende Trockenheit mit steigender Wald- und Flächenbrandgefahr, notwendige Bewässerungsmaßnahmen für unsere Parks und Grünanlagen oder die rechtzeitige Warnung vor Starkregen und Stürmen: Als Stadt Frankfurt sind wir auf verlässliche Prognosen angewiesen“, sagte Zapf-Rodríguez weiter. „Die Arbeit des DWD hilft uns, vorausschauend zu reagieren, besser zu planen und Menschen sowie Natur zu schützen.“
Gleichzeitig kommt der langfristigen Beobachtung von Klimaveränderungen eine immer größere Bedeutung zu. Der DWD liefert hierzu wichtige Daten und Analysen.
„Die Klimakrise ist längst Realität, auch hier in unserer Region. Was wir heute als außergewöhnlich empfinden, kann morgen schon die neue Normalität sein. Deshalb brauchen wir nicht nur gute Klimaprojektionen, sondern auch den Mut, konsequent zu handeln“, betonte Zapf-Rodríguez. „Die Klimakrise entscheidet sich auch in den Städten. Und sie verlangt, dass wir wissenschaftliche Erkenntnisse ernst nehmen und in konkretes Handeln übersetzen. Genau dafür ist die Arbeit des DWD ein zentraler Kompass.“
Foto
Sie waren beim Besuch der DWD-Zentrale in Offenbach dabei (v.l.): Cornelia Katzke, stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte, Jennifer Lenhardt, Gleichstellungsbeauftragte, Timo Wagner, Referent im Dezernat für Klima, Umwelt und Frauen, Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen, Leander Jamin, Vorstand Personal und Betriebswirtschaft, und Christina Koppe, Abteilungsleitung Klima und Umweltberatung, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Dezernat für Klima, Umwelt und Frauen
ffm. Wie entsteht eigentlich eine Wettervorhersage und welche Rolle spielt der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Main für Klimaschutz und Klimaanpassung vor Ort? Diese Fragen interessierten Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen, bei ihrem Besuch in der Zentrale des DWD.
„Das Wetter wird nicht in Offenbach gemacht, aber hier wird die Wetterküche mit höchster Präzision beobachtet, analysiert und verständlich gemacht. Das ist eine unverzichtbare Grundlage auch für unsere Arbeit in Frankfurt“, erklärte Zapf-Rodríguez.
Der DWD ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und hat neben seiner Zentrale in Offenbach Niederlassungen und Außenstellen im gesamten Bundesgebiet. Zu den gesetzlichen Aufgaben des nationalen meteorologischen Dienstes gehören die Wettervorhersage, die Warnung vor wetterbedingten Gefahren, die Überwachung des Klimas in Deutschland sowie die Bewertung von Klimaveränderungen und die Beratung bei Fragen zur Anpassung an den Klimawandel. Für kommunale Ämter sind diese Informationen und Daten von zentraler Bedeutung, etwa bei der Vorbereitung auf Extremwetterlagen.
„Ob anhaltende Trockenheit mit steigender Wald- und Flächenbrandgefahr, notwendige Bewässerungsmaßnahmen für unsere Parks und Grünanlagen oder die rechtzeitige Warnung vor Starkregen und Stürmen: Als Stadt Frankfurt sind wir auf verlässliche Prognosen angewiesen“, sagte Zapf-Rodríguez weiter. „Die Arbeit des DWD hilft uns, vorausschauend zu reagieren, besser zu planen und Menschen sowie Natur zu schützen.“
Gleichzeitig kommt der langfristigen Beobachtung von Klimaveränderungen eine immer größere Bedeutung zu. Der DWD liefert hierzu wichtige Daten und Analysen.
„Die Klimakrise ist längst Realität, auch hier in unserer Region. Was wir heute als außergewöhnlich empfinden, kann morgen schon die neue Normalität sein. Deshalb brauchen wir nicht nur gute Klimaprojektionen, sondern auch den Mut, konsequent zu handeln“, betonte Zapf-Rodríguez. „Die Klimakrise entscheidet sich auch in den Städten. Und sie verlangt, dass wir wissenschaftliche Erkenntnisse ernst nehmen und in konkretes Handeln übersetzen. Genau dafür ist die Arbeit des DWD ein zentraler Kompass.“
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Sie waren beim Besuch der DWD-Zentrale in Offenbach dabei (v.l.): Cornelia Katzke, stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte, Jennifer Lenhardt, Gleichstellungsbeauftragte, Timo Wagner, Referent im Dezernat für Klima, Umwelt und Frauen, Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen, Leander Jamin, Vorstand Personal und Betriebswirtschaft, und Christina Koppe, Abteilungsleitung Klima und Umweltberatung, Copyright: Stadt Frankfurt am Main, Dezernat für Klima, Umwelt und Frauen