Widerstand und Sachschaden: 14-Jährige flüchtet vor Kontrolle im Bahnhofsviertel
ffm. Am Donnerstagvormittag, 27. August, stellten Einsatzkräfte der
Stadtpolizei im Bereich der Moselstraße im Bahnhofsviertel eine
14-jährige Jugendliche aus Karlsruhe fest, die sich in einer Gruppe
aufhielt. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde die Jugendliche dabei
beobachtet, wie sie Crack mithilfe einer Crackpfeife konsumierte.
Ein Zivilbeamter der Stadtpolizei trat daraufhin an die Jugendliche heran, wies sich mit seinem Dienstausweis aus und kündigte die Kontrolle an. Als die Jugendliche aufgefordert wurde, sich zu legitimieren, ergriff sie die Flucht in Richtung Taunusstraße.
Die Einsatzkraft konnte die Jugendliche zunächst am Arm festhalten. Die 14-Jährige setzte sich jedoch zur Wehr, trat nach dem Beamten und versuchte, sich loszureißen. Dabei wurde durch einen Tritt die Glasscheibe eines nahegelegenen Hostels beschädigt.
Weitere Personen aus dem Umfeld der Drogenszene versuchten trotz des Hinweises, dass es sich um eine polizeiliche Maßnahme handelte, die Jugendliche bei ihrer Flucht zu unterstützen. Durch das Hinzuziehen weiterer Einsatzkräfte konnte dies verhindert und die Situation unter Kontrolle gebracht werden.
Nach Rücksprache mit dem Jugend- und Sozialamt wurde die 14-Jährige zur Dienststelle gebracht. Anschließend wurde sie zu der für sie zuständigen Betreuungseinrichtung in Karlsruhe gebracht.
Kontakt für die Medien
Ordnungsamt, Telefon 069/212-49999, E-Mail
presse.ordnungsamt@stadt-frankfurt.de
Ein Zivilbeamter der Stadtpolizei trat daraufhin an die Jugendliche heran, wies sich mit seinem Dienstausweis aus und kündigte die Kontrolle an. Als die Jugendliche aufgefordert wurde, sich zu legitimieren, ergriff sie die Flucht in Richtung Taunusstraße.
Die Einsatzkraft konnte die Jugendliche zunächst am Arm festhalten. Die 14-Jährige setzte sich jedoch zur Wehr, trat nach dem Beamten und versuchte, sich loszureißen. Dabei wurde durch einen Tritt die Glasscheibe eines nahegelegenen Hostels beschädigt.
Weitere Personen aus dem Umfeld der Drogenszene versuchten trotz des Hinweises, dass es sich um eine polizeiliche Maßnahme handelte, die Jugendliche bei ihrer Flucht zu unterstützen. Durch das Hinzuziehen weiterer Einsatzkräfte konnte dies verhindert und die Situation unter Kontrolle gebracht werden.
Nach Rücksprache mit dem Jugend- und Sozialamt wurde die 14-Jährige zur Dienststelle gebracht. Anschließend wurde sie zu der für sie zuständigen Betreuungseinrichtung in Karlsruhe gebracht.
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