Wie der Radentscheid Frankfurt bewegt hat
Gespräch und Diskussion im Historischen Museum Frankfurt
ffm. Frankfurterinnen und Frankfurter haben sich dafür eingesetzt, die Infrastruktur und damit die Mobilität in der Stadt mitzugestalten, wie für barrierefreie Verkehrsmittel oder für den Erhalt der Straßenbahn in den 1980er Jahren.
Seit acht Jahren setzt sich die Initiative „Radentscheid Frankfurt“ für eine Mobilitätswende ein. Im Rahmen der Sonderausstellung „Bewegung! Frankfurt und die Mobilität“, die bis 1. Februar 2026 läuft, lädt das Historische Museum Frankfurt (HMF) am Samstag, 29. November, von 14 bis 16 Uhr zu einem Rückblick und einer Diskussion über die Zukunft des „Radentscheids Frankfurt“ ein.
Wie hat sich diese Initiative herausgebildet? Welche Hoffnungen und Wünsche waren damit verknüpft? Mit welchen Aktionen ist der Radentscheid in die Öffentlichkeit getreten, und welche Projekte sind in Zukunft geplant? Was mit 40.000 Unterschriften begann und nach langen Verhandlungen in einem Beschluss zur Fahrradstadt mündete, hat sich mittlerweile zu einem intensiven Dialog mit der Stadtverwaltung entwickelt und trägt nun sichtbare Früchte: Die Straßen Frankfurts werden zusehends fahrradfreundlicher und sicherer. Auffällige rote Radspuren prägen das Stadtbild, auch an großen Kreuzungen. Nach dem Vorbild eines Baukastens wurden belebte Nebenstraßen wie der Oeder Weg zu Zonen umgestaltet, die mehr Aufenthaltsqualität für die Menschen bieten. Das Projekt „SiGlinde“ sorgt darüber hinaus, dass auch kleine Kreuzungen begrünt und sicherer werden.
Am 29. November sind Einblicke hinter die Kulissen möglich: Welche Personen stecken hinter dem Radentscheid, welche Folgen hatte er für den Masterplan Mobilität? Was steckt hinter dem Zukunftsprojekt „Adlertrasse“? Darüber hinaus stellen sich das Aktionsbündnis „Kidical Mass“ (Initiativen für sichere und lebenswerte Straßen) und die Initiative „Ghost Bikes Frankfurt“ (Geisterräder als Denkmal und Mahnmale) vor.
Die Veranstaltung findet im Leopold-Sonnemann-Saal statt. Der Eintritt ist frei. Nina Gorgus, Kuratorin des HMF, gibt eine Einführung. Anschließend gibt es die Möglichkeit zu Gesprächen und Diskussion. Als Vertreterinnen und Vertreter des Radentscheids nehmen unter anderen Nobert Szep, Beatrix Baltabol, Rebecca Faller, Wolfgang Hepp und Falko Görres teil.
Fotos Die 200 Jahre alte Laufmaschine in „Bewegung! Frankfurt und die Mobilität“, Copyright: HMF, Foto: Stefanie Kösling
„Radfahrer gehen in Frankfurt unter“, Copyright: Stefan Tomik
Auftaktveranstaltung Radentscheid Frankfurt, Copyright: HMF
ffm. Frankfurterinnen und Frankfurter haben sich dafür eingesetzt, die Infrastruktur und damit die Mobilität in der Stadt mitzugestalten, wie für barrierefreie Verkehrsmittel oder für den Erhalt der Straßenbahn in den 1980er Jahren.
Seit acht Jahren setzt sich die Initiative „Radentscheid Frankfurt“ für eine Mobilitätswende ein. Im Rahmen der Sonderausstellung „Bewegung! Frankfurt und die Mobilität“, die bis 1. Februar 2026 läuft, lädt das Historische Museum Frankfurt (HMF) am Samstag, 29. November, von 14 bis 16 Uhr zu einem Rückblick und einer Diskussion über die Zukunft des „Radentscheids Frankfurt“ ein.
Wie hat sich diese Initiative herausgebildet? Welche Hoffnungen und Wünsche waren damit verknüpft? Mit welchen Aktionen ist der Radentscheid in die Öffentlichkeit getreten, und welche Projekte sind in Zukunft geplant? Was mit 40.000 Unterschriften begann und nach langen Verhandlungen in einem Beschluss zur Fahrradstadt mündete, hat sich mittlerweile zu einem intensiven Dialog mit der Stadtverwaltung entwickelt und trägt nun sichtbare Früchte: Die Straßen Frankfurts werden zusehends fahrradfreundlicher und sicherer. Auffällige rote Radspuren prägen das Stadtbild, auch an großen Kreuzungen. Nach dem Vorbild eines Baukastens wurden belebte Nebenstraßen wie der Oeder Weg zu Zonen umgestaltet, die mehr Aufenthaltsqualität für die Menschen bieten. Das Projekt „SiGlinde“ sorgt darüber hinaus, dass auch kleine Kreuzungen begrünt und sicherer werden.
Am 29. November sind Einblicke hinter die Kulissen möglich: Welche Personen stecken hinter dem Radentscheid, welche Folgen hatte er für den Masterplan Mobilität? Was steckt hinter dem Zukunftsprojekt „Adlertrasse“? Darüber hinaus stellen sich das Aktionsbündnis „Kidical Mass“ (Initiativen für sichere und lebenswerte Straßen) und die Initiative „Ghost Bikes Frankfurt“ (Geisterräder als Denkmal und Mahnmale) vor.
Die Veranstaltung findet im Leopold-Sonnemann-Saal statt. Der Eintritt ist frei. Nina Gorgus, Kuratorin des HMF, gibt eine Einführung. Anschließend gibt es die Möglichkeit zu Gesprächen und Diskussion. Als Vertreterinnen und Vertreter des Radentscheids nehmen unter anderen Nobert Szep, Beatrix Baltabol, Rebecca Faller, Wolfgang Hepp und Falko Görres teil.
Fotos Die 200 Jahre alte Laufmaschine in „Bewegung! Frankfurt und die Mobilität“, Copyright: HMF, Foto: Stefanie Kösling
„Radfahrer gehen in Frankfurt unter“, Copyright: Stefan Tomik
Auftaktveranstaltung Radentscheid Frankfurt, Copyright: HMF