Wie fühlt sich eine Depression an?
FRANS holt VR-Projekt „Impression Depression“ ins Gesundheitsamt
ffm. Antriebslosigkeit, Grübeln, das Gefühl von Ausweglosigkeit – wie es ist, unter diesen Symptomen einer Depression zu leiden, macht das innovative Aufklärungsprojekt „Impression Depression“ der Robert-Enke-Stiftung erfahrbar. Am Dienstag, 24. Februar, holt das Frankfurter Netzwerk für Suizidprävention (FRANS), das im Gesundheitsamt Frankfurt am Main koordiniert wird, das Projekt ins Auditorium des Gesundheitsamts, Breite Gasse 28.
Das Projekt richtet sich ausdrücklich an Nichtbetroffene und soll ein tieferes Verständnis für die Lebensrealität von Menschen mit Depressionen vermitteln – etwa für Angehörige, Freundinnen und Freunde oder Kolleginnen und Kollegen. Mithilfe einer VR-Brille erleben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer typische Symptome einer Depression aus der Perspektive von Betroffenen und können diese realitätsnah nachempfinden. Ziel ist es, Verständnis, Sensibilisierung und Prävention im Bereich psychische Gesundheit zu fördern.
Die Teilnahme besteht aus drei aufeinander aufbauenden Phasen und dauert insgesamt etwa eine Stunde. Ergänzend gibt es Informationsangebote rund um psychische Gesundheit. Parallel können jeweils zehn Personen an der VR-Erfahrung teilnehmen. Die Startzeiten sind zwischen 9 und 11 sowie zwischen 13 und 15 Uhr, jeweils zur vollen Stunde.
Für die Teilnahme an „Impression Depression“ ist eine Anmeldung unter Impression Depression FRANS - Frankfurt - Doodle
erforderlich. Bei freien Kapazitäten ist auch eine spontane Teilnahme
möglich.
Wichtiger Hinweis Vormals oder aktuell depressiv Erkrankten wird dringend von der Teilnahme abgeraten. Vor Beginn ist eine Einverständniserklärung zu unterzeichnen.
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sich unter IMPRESSION DEPRESSION - Frans hilft.
ffm. Antriebslosigkeit, Grübeln, das Gefühl von Ausweglosigkeit – wie es ist, unter diesen Symptomen einer Depression zu leiden, macht das innovative Aufklärungsprojekt „Impression Depression“ der Robert-Enke-Stiftung erfahrbar. Am Dienstag, 24. Februar, holt das Frankfurter Netzwerk für Suizidprävention (FRANS), das im Gesundheitsamt Frankfurt am Main koordiniert wird, das Projekt ins Auditorium des Gesundheitsamts, Breite Gasse 28.
Das Projekt richtet sich ausdrücklich an Nichtbetroffene und soll ein tieferes Verständnis für die Lebensrealität von Menschen mit Depressionen vermitteln – etwa für Angehörige, Freundinnen und Freunde oder Kolleginnen und Kollegen. Mithilfe einer VR-Brille erleben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer typische Symptome einer Depression aus der Perspektive von Betroffenen und können diese realitätsnah nachempfinden. Ziel ist es, Verständnis, Sensibilisierung und Prävention im Bereich psychische Gesundheit zu fördern.
Die Teilnahme besteht aus drei aufeinander aufbauenden Phasen und dauert insgesamt etwa eine Stunde. Ergänzend gibt es Informationsangebote rund um psychische Gesundheit. Parallel können jeweils zehn Personen an der VR-Erfahrung teilnehmen. Die Startzeiten sind zwischen 9 und 11 sowie zwischen 13 und 15 Uhr, jeweils zur vollen Stunde.
Für die Teilnahme an „Impression Depression“ ist eine Anmeldung unter Impression Depression FRANS - Frankfurt - Doodle
Wichtiger Hinweis Vormals oder aktuell depressiv Erkrankten wird dringend von der Teilnahme abgeraten. Vor Beginn ist eine Einverständniserklärung zu unterzeichnen.
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sich unter IMPRESSION DEPRESSION - Frans hilft