Wiederaufnahme der Sanierungsarbeiten an den Bastionen in der Römerstadt
ffm. Ab Montag, 8. Juni, werden die Instandsetzungsarbeiten an den
Bastionen und Stützwänden in der Römerstadt wieder aufgenommen.
Die denkmalgerechte Sanierung hatte bereits im Juni 2025 begonnen, musste jedoch im November 2025 aufgrund der Insolvenz der beauftragten Baufirma unterbrochen werden. Die Projektbeteiligten – das Stadtplanungsamt, das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) sowie die ABG Frankfurt Holding – hatten in der Folge gemeinsam ein geeignetes Unternehmen gesucht, um die Sanierungsarbeiten möglichst zeitnah wieder aufnehmen zu können. Während der Unterbrechung blieb die Baustelle durchgehend gesichert und wurde regelmäßig kontrolliert. Die neu beauftragte Baufirma kann die Arbeiten nun unmittelbar an den zuletzt bearbeiteten Bereichen wieder aufnehmen.
Die Arbeiten an den Stützwänden und Bastionen erstrecken sich von der Hadrianstraße bis zur Straße „In der Römerstadt“. Im Zuge der Bauarbeiten bleibt der vor den Bastionen und Stützwänden verlaufende Geh- und Radweg offen. Ein Teilbereich des Parkplatzes in der Hadrianstraße bleibt weiterhin für die Baustelleneinrichtung sowie für Anlieferungen gesperrt.
Nach derzeitiger Planung sollen die Arbeiten im Dezember abgeschlossen werden.
Hintergrund zu den denkmalgeschützten Bauwerken Die Bastionen und Stützwände stammen aus den 1920er-Jahren und entstanden im Rahmen des Siedlungsprojekts „Neues Bauen“ nach Plänen unter anderem von Ernst May. Sie markieren den südlichen Abschluss der Römerstadt zum Landschaftsraum der Nidda und besitzen eine hohe städtebauliche sowie gestalterische Bedeutung.
Die Maßnahme wurde bereits im Jahr 2020 mit Unterstützung des Stadtplanungsamtes in das Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ aufgenommen. Sie ist Teil des Vorhabens „Aufwertung der Siedlungen des Neuen Frankfurt“ und an das Förderziel gebunden, eine besonders hohe baukulturelle Qualität sicherzustellen.
Die Bastionen befinden sich im Eigentum der Stadt Frankfurt am Main, die Stützwände (Kurtinen) gehören der ABG. Die Sanierung wird daher als Gemeinschaftsprojekt der Stadt Frankfurt und der ABG umgesetzt.
Die denkmalgerechte Sanierung hatte bereits im Juni 2025 begonnen, musste jedoch im November 2025 aufgrund der Insolvenz der beauftragten Baufirma unterbrochen werden. Die Projektbeteiligten – das Stadtplanungsamt, das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) sowie die ABG Frankfurt Holding – hatten in der Folge gemeinsam ein geeignetes Unternehmen gesucht, um die Sanierungsarbeiten möglichst zeitnah wieder aufnehmen zu können. Während der Unterbrechung blieb die Baustelle durchgehend gesichert und wurde regelmäßig kontrolliert. Die neu beauftragte Baufirma kann die Arbeiten nun unmittelbar an den zuletzt bearbeiteten Bereichen wieder aufnehmen.
Die Arbeiten an den Stützwänden und Bastionen erstrecken sich von der Hadrianstraße bis zur Straße „In der Römerstadt“. Im Zuge der Bauarbeiten bleibt der vor den Bastionen und Stützwänden verlaufende Geh- und Radweg offen. Ein Teilbereich des Parkplatzes in der Hadrianstraße bleibt weiterhin für die Baustelleneinrichtung sowie für Anlieferungen gesperrt.
Nach derzeitiger Planung sollen die Arbeiten im Dezember abgeschlossen werden.
Hintergrund zu den denkmalgeschützten Bauwerken Die Bastionen und Stützwände stammen aus den 1920er-Jahren und entstanden im Rahmen des Siedlungsprojekts „Neues Bauen“ nach Plänen unter anderem von Ernst May. Sie markieren den südlichen Abschluss der Römerstadt zum Landschaftsraum der Nidda und besitzen eine hohe städtebauliche sowie gestalterische Bedeutung.
Die Maßnahme wurde bereits im Jahr 2020 mit Unterstützung des Stadtplanungsamtes in das Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ aufgenommen. Sie ist Teil des Vorhabens „Aufwertung der Siedlungen des Neuen Frankfurt“ und an das Förderziel gebunden, eine besonders hohe baukulturelle Qualität sicherzustellen.
Die Bastionen befinden sich im Eigentum der Stadt Frankfurt am Main, die Stützwände (Kurtinen) gehören der ABG. Die Sanierung wird daher als Gemeinschaftsprojekt der Stadt Frankfurt und der ABG umgesetzt.