„Wir feiern die Kinderrechte“: 500 Kinder erhalten ihre Nachhaltigkeitsdiplome vor der Paulskirche
Ausstellung zeigt zum Abschluss des „Schuljahres der
Nachhaltigkeit“ Plakate auf dem Paulsplatz
ffm. Der Frankfurter Paulsplatz hat sich am Dienstag, 9. Juni, bunt und vielseitig präsentiert. Eine außergewöhnliche Plakatausstellung zog sich über diesen geschichtsträchtigen Platz in Frankfurts Mitte: Mit ihren Botschaften für die Kinderrechte und eine nachhaltige Zukunft zeigten Kinder zusammen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern, wie intensiv sie sich im Schuljahr mit brennenden Zukunftsthemen, den Kinderrechten und ihren eigenen Handlungsmöglichkeiten im Alltag auseinandergesetzt haben. Seinen Höhepunkt fand das Projekt beim Abschlussfest im Zuge der Kinderrechtskampagne „Stadt der Kinder”: Auf den Plakaten haben rund 500 Schülerinnen und Schüler aus zehn Frankfurter Schulen ihr Fazit aus einem Jahr im Programm „Schuljahr der Nachhaltigkeit“ gezogen. Ihre Teilnahme daran wurde mit der feierlichen Verleihung der „Nachhaltigkeitsdiplome“ vor der Paulskirche belohnt.
„Wir alle wissen: Kinder haben das Recht auf Schutz, auf Bildung, auf Gesundheit und auf eine Umwelt, in der sie gut und sicher aufwachsen können. Doch leider sind diese Rechte nicht mehr überall selbstverständlich. In vielen Teilen der Welt leiden Kinder unter den Folgen von Armut, Umweltzerstörung und Klimawandel. Umso wichtiger ist es, dass wir hier vor Ort Verantwortung übernehmen – und dass wir gemeinsam lernen, wie wir unsere Welt gerechter und nachhaltiger gestalten können. Hierbei ist das Schuljahr der Nachhaltigkeit ein guter Baustein. Es gibt Frankfurter Schülerinnen und Schülern einen Rahmen, in dem sie sich mit diesem Themen auseinandersetzen können“, sagte Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen.
Von der Bühne begrüßte Julia Beiderlinden vom Dezernat für Bildung, Immobilien und Neues Bauen die Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrerinnen und Lehrer: „Das Schuljahr der Nachhaltigkeit ist etwas Besonderes in Frankfurt. Darin habt Ihr Euch in den vergangenen Monaten intensiv mit wichtigen Zukunftsfragen beschäftigt: Wie können wir unsere Umwelt und unsere Lebensgrundlage schützen? Wie können wir fairer miteinander umgehen? Und was können wir selbst zu einer gerechteren, nachhaltigeren Welt beitragen? Darüber habt ihr geforscht und diskutiert, Vieles ausprobiert und eigene Ideen entwickelt. Ihr habt gezeigt, dass Nachhaltigkeit kein abstraktes Thema ist, sondern etwas, das ganz konkret im Alltag beginnt – bei Euch in der Schule, in Euren Familien und in Eurer Stadt. Das verdient große Anerkennung.“
Nach dem Projektjahr wissen die Kinder zum Beispiel, wie sie im Alltag in der Schule und Zuhause Abfall vermeiden können oder wieviel Liter Wasser zur Herstellung eines einzigen T-Shirts benötigt werden – nämlich 2700 Liter. Ihnen ist bewusst, wie energiesparendes Verhalten im Alltag dazu beiträgt, das Klima zu schützen. Die Schülerinnen und Schüler kennen die Siegel für fair produzierte Fußbälle oder Bananen und wissen, dass fairer Handel Kinder in anderen Ländern dabei unterstützt, ihr Recht auf Bildung wahrnehmen zu können.
Zu einer Vielzahl von Themen haben die Kinder in ihren Schulen Plakate gestaltet, die am 9. Juni zwischen den Platanen auf dem Paulsplatz hingen. Auf der Bühne sangen Schülerinnen und Schüler der Henri-Dunant-Schule ihren Schulsong „Du bist ok“ und erhielten für ihren musikalischen Aufruf zu Toleranz, Offenheit und Vielfalt Applaus. Auch die Liebfrauenschule bereicherte das Bühnenprogramm mit einer musikalischen Darbietung. Zum Abschluss überreichten Julia Beiderlinden und Monika Dorn von der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) gemeinsam die Nachhaltigkeits-Diplome – eine Auszeichnung, die sich die Schulen für ihr Engagement verdient haben.
Der Verein Umweltlernen in Frankfurt hat das Schuljahr der Nachhaltigkeit entwickelt und führt es nun bereits im vierzehnten Jahr mit Frankfurter Grundschulen durch. Gefördert wird das Frankfurter Leuchtturmprojekt und das Abschlussfest auf dem Paulsplatz von der FES und dem Frankfurter Kinderbüro.
„Wir arbeiten seit vielen Jahren mit Umweltlernen zusammen und unterstützen das Schuljahr der Nachhaltigkeit von Anfang an“, sagte Dorn von der FES. „Die Aufklärungsarbeit gerade im Kindes- und Jugendalter für einen bewussten Umgang mit Ressourcen ist uns ein wichtiges Anliegen und gehört zu unseren Kernbotschaften. Ich freue mich, hier zu sein und den Kindern die Diplome überreichen zu können.“
Das Kinderbüro der Stadt Frankfurt unterstützt das Programm im Rahmen seiner Kinderrechts-Kampagne „Stadt der Kinder“. Ziel der Kampagne „Stadt der Kinder” ist, dass alle Kinder und Erwachsenen wissen, dass Kinder Rechte haben. Das Frankfurter Kinderbüro wahrt die Interessen der Kinder und setzt sich für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention ein.
Die Kinderrechte sind auch für Kirsten Allendorf, Johanna Dries, Yoscha Holzinger und Claudia Wucherpfennig von Umweltlernen in Frankfurt, die das Projekt an den Schulen durchführen, von zentraler Bedeutung. Claudia Wucherpfennig sagte: „Die Frankfurter Bildungslandschaft ist in den Themenbereichen ‚Bildung für nachhaltige Entwicklung‘ und ‚Globales Lernen‘ seit vielen Jahren richtungsweisend. Dabei ist das Schuljahr der Nachhaltigkeit so erfolgreich, dass es nicht auf Frankfurt beschränkt bleibt.“ Denn aufgrund seines innovativen Charakters wurde es in die Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Hessen aufgenommen und wurde über Frankfurt hinaus in ganz Hessen durchgeführt. In Frankfurt endet das erfolgreiche Programm mit diesem Schuljahr. Die guten Erfahrungen, wertvollen Materialien und Inhalte werden jedoch nicht verlorengehen: Umweltlernen arbeitet daran, diese in ein neues Format zu überführen, damit auch zukünftig Frankfurter Bildungseinrichtungen auf ihrem Weg zu einer nachhaltigen Schule unterstützt werden.
Auf dem Paulsplatz sammelten sich die Klassen nach dem mitreißenden Bühnenprogramm für den Rückweg an ihre Schulen. Jitka Holíkova, Klassenlehrerin an der Henri-Dunant-Schule, begutachtete die Botschaften der Schülerinnen und Schüler auf den Plakaten. „Kinder haben das Recht, ihre Meinung zu sagen!“ und „Achtet auf unsere Erde - für unsere Zukunft!“ war zwischen den Bäumen zu lesen. Für sie wurde mit der Feierstunde auf dem ehrwürdigen Paulsplatz die Bedeutung des Projekts richtig klar: „Eine schöne Wertschätzung für die Arbeit der Schülerinnen und Schüler – und eine gute Möglichkeit für die Passant:innen, einmal innezuhalten und nachzudenken.“ Fußgängerinnen und Radfahrer lasen hier und da, Einzelne fotografierten mit den Handys. Bei der Botschaft „Kauft Mehrweg statt Einweg!“ war anerkennend zu hören: „Die Anregungen sind richtig gut, da können wir alle noch eine Menge lernen.“
Hintergrund „Stadt der Kinder“ Kinder haben Kinderrechte. Sie sind in der UN-Kinderrechtskonvention, die in Deutschland geltendes Recht ist, verbindlich verankert. „Stadt der Kinder“ ist die Kinderrechtskampagne der Stadt Frankfurt. Jedes Jahr zum 1. Juni werden der Tag des Kindes und die Kinderrechte gemeinsam gefeiert. Ziel ist, dass alle Kinder und Erwachsenen wissen, dass Kinder Rechte haben. In jedem Jahr stehen andere Artikel der UN-Kinderrechtskonvention im Mittelpunkt der Stadt der Kinder. Dieses Jahr ist es Artikel 16 der UN-Kinderrechtskonvention, das Recht auf Privatsphäre.
Die „Stadt der Kinder“ wird durch das Frankfurter Kinderbüro gestaltet. Das Frankfurter Kinderbüro wahrt die Interessen der Kinder und setzt sich für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention ein.
Fotos Die Botschaften der Schülerinnen und Schüler auf dem Paulsplatz, Copyright: Umweltlernen in Frankfurt
Schülerinnen und Schüler aus zehn Frankfurter Schulen feierten auf dem Paulsplatz den Abschluss des Schuljahres der Nachhaltigkeit, Copyright: Umweltlernen in Frankfurt
Kontakt für die Medien Kirsten Allendorf, Umweltlernen in Frankfurt, Telefon 069/212-40332, E-Mail
kirsten.allendorf@stadt-frankfurt.de
ffm. Der Frankfurter Paulsplatz hat sich am Dienstag, 9. Juni, bunt und vielseitig präsentiert. Eine außergewöhnliche Plakatausstellung zog sich über diesen geschichtsträchtigen Platz in Frankfurts Mitte: Mit ihren Botschaften für die Kinderrechte und eine nachhaltige Zukunft zeigten Kinder zusammen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern, wie intensiv sie sich im Schuljahr mit brennenden Zukunftsthemen, den Kinderrechten und ihren eigenen Handlungsmöglichkeiten im Alltag auseinandergesetzt haben. Seinen Höhepunkt fand das Projekt beim Abschlussfest im Zuge der Kinderrechtskampagne „Stadt der Kinder”: Auf den Plakaten haben rund 500 Schülerinnen und Schüler aus zehn Frankfurter Schulen ihr Fazit aus einem Jahr im Programm „Schuljahr der Nachhaltigkeit“ gezogen. Ihre Teilnahme daran wurde mit der feierlichen Verleihung der „Nachhaltigkeitsdiplome“ vor der Paulskirche belohnt.
„Wir alle wissen: Kinder haben das Recht auf Schutz, auf Bildung, auf Gesundheit und auf eine Umwelt, in der sie gut und sicher aufwachsen können. Doch leider sind diese Rechte nicht mehr überall selbstverständlich. In vielen Teilen der Welt leiden Kinder unter den Folgen von Armut, Umweltzerstörung und Klimawandel. Umso wichtiger ist es, dass wir hier vor Ort Verantwortung übernehmen – und dass wir gemeinsam lernen, wie wir unsere Welt gerechter und nachhaltiger gestalten können. Hierbei ist das Schuljahr der Nachhaltigkeit ein guter Baustein. Es gibt Frankfurter Schülerinnen und Schülern einen Rahmen, in dem sie sich mit diesem Themen auseinandersetzen können“, sagte Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen.
Von der Bühne begrüßte Julia Beiderlinden vom Dezernat für Bildung, Immobilien und Neues Bauen die Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrerinnen und Lehrer: „Das Schuljahr der Nachhaltigkeit ist etwas Besonderes in Frankfurt. Darin habt Ihr Euch in den vergangenen Monaten intensiv mit wichtigen Zukunftsfragen beschäftigt: Wie können wir unsere Umwelt und unsere Lebensgrundlage schützen? Wie können wir fairer miteinander umgehen? Und was können wir selbst zu einer gerechteren, nachhaltigeren Welt beitragen? Darüber habt ihr geforscht und diskutiert, Vieles ausprobiert und eigene Ideen entwickelt. Ihr habt gezeigt, dass Nachhaltigkeit kein abstraktes Thema ist, sondern etwas, das ganz konkret im Alltag beginnt – bei Euch in der Schule, in Euren Familien und in Eurer Stadt. Das verdient große Anerkennung.“
Nach dem Projektjahr wissen die Kinder zum Beispiel, wie sie im Alltag in der Schule und Zuhause Abfall vermeiden können oder wieviel Liter Wasser zur Herstellung eines einzigen T-Shirts benötigt werden – nämlich 2700 Liter. Ihnen ist bewusst, wie energiesparendes Verhalten im Alltag dazu beiträgt, das Klima zu schützen. Die Schülerinnen und Schüler kennen die Siegel für fair produzierte Fußbälle oder Bananen und wissen, dass fairer Handel Kinder in anderen Ländern dabei unterstützt, ihr Recht auf Bildung wahrnehmen zu können.
Zu einer Vielzahl von Themen haben die Kinder in ihren Schulen Plakate gestaltet, die am 9. Juni zwischen den Platanen auf dem Paulsplatz hingen. Auf der Bühne sangen Schülerinnen und Schüler der Henri-Dunant-Schule ihren Schulsong „Du bist ok“ und erhielten für ihren musikalischen Aufruf zu Toleranz, Offenheit und Vielfalt Applaus. Auch die Liebfrauenschule bereicherte das Bühnenprogramm mit einer musikalischen Darbietung. Zum Abschluss überreichten Julia Beiderlinden und Monika Dorn von der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) gemeinsam die Nachhaltigkeits-Diplome – eine Auszeichnung, die sich die Schulen für ihr Engagement verdient haben.
Der Verein Umweltlernen in Frankfurt hat das Schuljahr der Nachhaltigkeit entwickelt und führt es nun bereits im vierzehnten Jahr mit Frankfurter Grundschulen durch. Gefördert wird das Frankfurter Leuchtturmprojekt und das Abschlussfest auf dem Paulsplatz von der FES und dem Frankfurter Kinderbüro.
„Wir arbeiten seit vielen Jahren mit Umweltlernen zusammen und unterstützen das Schuljahr der Nachhaltigkeit von Anfang an“, sagte Dorn von der FES. „Die Aufklärungsarbeit gerade im Kindes- und Jugendalter für einen bewussten Umgang mit Ressourcen ist uns ein wichtiges Anliegen und gehört zu unseren Kernbotschaften. Ich freue mich, hier zu sein und den Kindern die Diplome überreichen zu können.“
Das Kinderbüro der Stadt Frankfurt unterstützt das Programm im Rahmen seiner Kinderrechts-Kampagne „Stadt der Kinder“. Ziel der Kampagne „Stadt der Kinder” ist, dass alle Kinder und Erwachsenen wissen, dass Kinder Rechte haben. Das Frankfurter Kinderbüro wahrt die Interessen der Kinder und setzt sich für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention ein.
Die Kinderrechte sind auch für Kirsten Allendorf, Johanna Dries, Yoscha Holzinger und Claudia Wucherpfennig von Umweltlernen in Frankfurt, die das Projekt an den Schulen durchführen, von zentraler Bedeutung. Claudia Wucherpfennig sagte: „Die Frankfurter Bildungslandschaft ist in den Themenbereichen ‚Bildung für nachhaltige Entwicklung‘ und ‚Globales Lernen‘ seit vielen Jahren richtungsweisend. Dabei ist das Schuljahr der Nachhaltigkeit so erfolgreich, dass es nicht auf Frankfurt beschränkt bleibt.“ Denn aufgrund seines innovativen Charakters wurde es in die Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Hessen aufgenommen und wurde über Frankfurt hinaus in ganz Hessen durchgeführt. In Frankfurt endet das erfolgreiche Programm mit diesem Schuljahr. Die guten Erfahrungen, wertvollen Materialien und Inhalte werden jedoch nicht verlorengehen: Umweltlernen arbeitet daran, diese in ein neues Format zu überführen, damit auch zukünftig Frankfurter Bildungseinrichtungen auf ihrem Weg zu einer nachhaltigen Schule unterstützt werden.
Auf dem Paulsplatz sammelten sich die Klassen nach dem mitreißenden Bühnenprogramm für den Rückweg an ihre Schulen. Jitka Holíkova, Klassenlehrerin an der Henri-Dunant-Schule, begutachtete die Botschaften der Schülerinnen und Schüler auf den Plakaten. „Kinder haben das Recht, ihre Meinung zu sagen!“ und „Achtet auf unsere Erde - für unsere Zukunft!“ war zwischen den Bäumen zu lesen. Für sie wurde mit der Feierstunde auf dem ehrwürdigen Paulsplatz die Bedeutung des Projekts richtig klar: „Eine schöne Wertschätzung für die Arbeit der Schülerinnen und Schüler – und eine gute Möglichkeit für die Passant:innen, einmal innezuhalten und nachzudenken.“ Fußgängerinnen und Radfahrer lasen hier und da, Einzelne fotografierten mit den Handys. Bei der Botschaft „Kauft Mehrweg statt Einweg!“ war anerkennend zu hören: „Die Anregungen sind richtig gut, da können wir alle noch eine Menge lernen.“
Hintergrund „Stadt der Kinder“ Kinder haben Kinderrechte. Sie sind in der UN-Kinderrechtskonvention, die in Deutschland geltendes Recht ist, verbindlich verankert. „Stadt der Kinder“ ist die Kinderrechtskampagne der Stadt Frankfurt. Jedes Jahr zum 1. Juni werden der Tag des Kindes und die Kinderrechte gemeinsam gefeiert. Ziel ist, dass alle Kinder und Erwachsenen wissen, dass Kinder Rechte haben. In jedem Jahr stehen andere Artikel der UN-Kinderrechtskonvention im Mittelpunkt der Stadt der Kinder. Dieses Jahr ist es Artikel 16 der UN-Kinderrechtskonvention, das Recht auf Privatsphäre.
Die „Stadt der Kinder“ wird durch das Frankfurter Kinderbüro gestaltet. Das Frankfurter Kinderbüro wahrt die Interessen der Kinder und setzt sich für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention ein.
Fotos Die Botschaften der Schülerinnen und Schüler auf dem Paulsplatz, Copyright: Umweltlernen in Frankfurt
Schülerinnen und Schüler aus zehn Frankfurter Schulen feierten auf dem Paulsplatz den Abschluss des Schuljahres der Nachhaltigkeit, Copyright: Umweltlernen in Frankfurt
Kontakt für die Medien Kirsten Allendorf, Umweltlernen in Frankfurt, Telefon 069/212-40332