Wissenschaftsstadt Darmstadt sucht ehrenamtliche Kinder- und Jugendbeauftragte

Veröffentlicht: Neuigkeiten Ort: Darmstadt

Quelle: Shutterstock – Ground Picture Die Wissenschaftsstadt Darmstadt sucht zwei neue, ehrenamtliche Kinder- und Jugendbeauftragte.Diese Tätigkeit ist ein Baustein des Rahmenkonzepts Kinder- und Jugendbeteiligung in Darmstadt. Die Kinder- und Jugendbeauftragten sollen die inklusiven Beteiligungsmöglichkeiten für junge Menschen vorstellen, analog und digital Anlaufstelle sein sowie mit der Koordinierungsstelle Kinder- und Jugendbeteiligung und mit dem Jugendplenum zusammenarbeiten. Außerdem haben sie einen beratenden Sitz im Jugendhilfeausschuss.Das Ehrenamt soll für mindestens zwei Jahre besetzt werden und es wird eine monatliche Aufwandsentschädigung gewährt. Alle Personen zwischen 16 und 27 Jahren, wohnhaft in Darmstadt, können sich für dieses Ehrenamt bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 18. Oktober 2026; Bewerbungen müssen bei der Koordinierungsstelle Kinder- und Jugendbeteiligung per E-Mail an Jugendbildungswerk@darmstadt.de eingereicht werden.Weitere Informationen zu den Kinder- und Jugendbeauftragten sowie die Ausschreibung sind auf der städtischen Homepage (https://www.darmstadt.de/leben/soziales/kinder-und-jugendliche/beteilung-und-bildung/kinder-und-jugendbeauftragte) zu finden oder können bei der Koordinierungsstelle (Tel.: 06151 13-3697; E-Mail an Jugendbildungswerk@darmstadt.de) angefragt werden. Auch bei Unterstützungsbedarf steht die Koordinierungsstelle jederzeit zur Verfügung.„Mit den beiden Kinder- und Jugendbeauftragten schließen wir die Lücke, wie junge Darmstädterinnen und Darmstädter ihre Belange niedrigschwellig kommunizieren und Zugänge zur Beteiligung kennenlernen können. Die ehrenamtlichen Beauftragten sollen sich als Bindeglieder zwischen Kindern und Jugendlichen auf der einen Seite, Verwaltung und Kommunalpolitik auf der anderen Seite verstehen. Sie unterstützen die jungen Menschen, ihre Anliegen zu äußern, zu bündeln und für Beteiligung und Kinderrechte einzustehen und die Beteiligungsrechte zu nutzen“, so Bürgermeisterin Barbara Akdeniz.„Wir halten es für wichtig, dass Kinder und Jugendliche Ansprechpersonen bekommen, die auch vom Alter her nahe an ihnen dran sind und ihre Anliegen verstehen können“, betont Aaron Becker, Vorsitzender des Jugendrings.