Zahlreiche Ideen und ein gemeinsames Ziel: Die Stadt von morgen gestalten
24 Stunden, fünf Teams sowie 28 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
beim Hackathon der FES
ffm. Wie sieht die Stadt von morgen aus? Dieser Frage stellten sich beim Hackathon 2026 der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) insgesamt 28 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in fünf interdisziplinären Teams. Innerhalb von nur 24 Stunden entwickelten sie innovative Ideen und Lösungsansätze, die dazu beitragen können, Frankfurt sauberer, intelligenter, vernetzter und nachhaltiger zu gestalten.
Den Hackathon initiierte Dennis Peter, FES-Leiter im Geschäftsfeld Digitale Services und Produkte, gemeinsam mit seinem Team. Die Veranstaltung brachte junge Talente, Technologiebegeisterte, kreative Köpfe sowie Fachexpertinnen und -experten zusammen, die gemeinsam innovative Konzepte mit praktischem Mehrwert für reale Herausforderungen im urbanen Umfeld entwickelten.
Dabei standen nicht allein die Ergebnisse im Mittelpunkt. Besonders beeindruckend war die Dynamik, mit der die Teams arbeiteten: Kreativität traf auf Technologie, Datenkompetenz auf Unternehmergeist und innovative Ideen auf ein tiefes Verständnis für die operativen Anforderungen einer modernen Stadtgesellschaft. Innerhalb kürzester Zeit entstanden aus ersten Gedanken überzeugende Konzepte und Prototypen, die das Potenzial besitzen, nachhaltiges Verhalten sichtbar und erlebbar zu machen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiteten intensiv an Fragestellungen rund um Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Smart City, ÖPNV, Bürgerservices und die Zukunft kommunaler Dienstleistungen. Dabei zeigte sich eindrucksvoll, welches Innovationspotenzial entsteht, wenn Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven gemeinsam an einem Ziel arbeiten.
Im Finale präsentierten die fünf Teams ihre Lösungen vor einer Jury, Partnerinnen und Partnern, Mentorinnen und Mentoren sowie Gästen. Die sechsköpfige Jury bestand aus José Luis Lombardi von Transdev, Claudia Gabriel cleanffm, Winfried Schmitz von traffiQ, Prof. Nils Urbach von der Frankfurt University of Applied Sciences sowie Dennis Peter und Alexandra Chmielewski von der FES.
Die Qualität der vorgestellten Konzepte machte deutlich, wie viel Innovationskraft und Gestaltungswille die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mitbrachten.
Die Ergebnisse werden von der FES und den Partnern im Team Digitale Services und Produkte auf ihre praktische Umsetzbarkeit und Skalierbarkeit geprüft, um in digitale Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger einzufließen.
Foto Das Gewinnerteam bei der Scheckübergabe (v.l.): Abhishek Arjun More, Frederik Hake, David Roth, Laurin Wolf, Shirin Soltanabadi und Ken Bittner, Copyright: Movyng Media
Kontakt für die Medien Saskia Powell, Pressesprecherin, Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH, Telefon 069/201711203, Mobil
0151/23426498 , E-Mail
saskia-franziska.powell@fes-frankfurt.de
ffm. Wie sieht die Stadt von morgen aus? Dieser Frage stellten sich beim Hackathon 2026 der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) insgesamt 28 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in fünf interdisziplinären Teams. Innerhalb von nur 24 Stunden entwickelten sie innovative Ideen und Lösungsansätze, die dazu beitragen können, Frankfurt sauberer, intelligenter, vernetzter und nachhaltiger zu gestalten.
Den Hackathon initiierte Dennis Peter, FES-Leiter im Geschäftsfeld Digitale Services und Produkte, gemeinsam mit seinem Team. Die Veranstaltung brachte junge Talente, Technologiebegeisterte, kreative Köpfe sowie Fachexpertinnen und -experten zusammen, die gemeinsam innovative Konzepte mit praktischem Mehrwert für reale Herausforderungen im urbanen Umfeld entwickelten.
Dabei standen nicht allein die Ergebnisse im Mittelpunkt. Besonders beeindruckend war die Dynamik, mit der die Teams arbeiteten: Kreativität traf auf Technologie, Datenkompetenz auf Unternehmergeist und innovative Ideen auf ein tiefes Verständnis für die operativen Anforderungen einer modernen Stadtgesellschaft. Innerhalb kürzester Zeit entstanden aus ersten Gedanken überzeugende Konzepte und Prototypen, die das Potenzial besitzen, nachhaltiges Verhalten sichtbar und erlebbar zu machen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiteten intensiv an Fragestellungen rund um Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Smart City, ÖPNV, Bürgerservices und die Zukunft kommunaler Dienstleistungen. Dabei zeigte sich eindrucksvoll, welches Innovationspotenzial entsteht, wenn Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven gemeinsam an einem Ziel arbeiten.
Im Finale präsentierten die fünf Teams ihre Lösungen vor einer Jury, Partnerinnen und Partnern, Mentorinnen und Mentoren sowie Gästen. Die sechsköpfige Jury bestand aus José Luis Lombardi von Transdev, Claudia Gabriel cleanffm, Winfried Schmitz von traffiQ, Prof. Nils Urbach von der Frankfurt University of Applied Sciences sowie Dennis Peter und Alexandra Chmielewski von der FES.
Die Qualität der vorgestellten Konzepte machte deutlich, wie viel Innovationskraft und Gestaltungswille die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mitbrachten.
Die Ergebnisse werden von der FES und den Partnern im Team Digitale Services und Produkte auf ihre praktische Umsetzbarkeit und Skalierbarkeit geprüft, um in digitale Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger einzufließen.
Foto Das Gewinnerteam bei der Scheckübergabe (v.l.): Abhishek Arjun More, Frederik Hake, David Roth, Laurin Wolf, Shirin Soltanabadi und Ken Bittner, Copyright: Movyng Media
Kontakt für die Medien Saskia Powell, Pressesprecherin, Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH, Telefon 069/201711203