Zehn weitere Einrichtungen von Kita Frankfurt werden zu „Orten für Familien“
ffm. Zehn Kinderzentren des städtischen Trägers Kita Frankfurt starten
als „Orte für Familien“ in eine neue, dreijährige Projektphase.
Das Ziel: Die Einrichtungen arbeiten noch enger mit den Eltern und
anderen Institutionen zusammen, um Kinder bestmöglich in ihrer
Entwicklung zu fördern. So wie das Modell der Frankfurter Kinder- und
Familienzentren orientiert sich auch das Konzept der „Orte für
Familien“ am sogenannten „Early Excellence-Ansatz“, der auf drei
Säulen basiert: ein positiver Blick auf das Kind, Eltern als
Expertinnen und Experten für ihre Kinder und die Öffnung der
Einrichtung in den Sozialraum. Die sogenannten „Orte für Familien“
setzen demnach auf niedrigschwellige Beratungs- und
Unterstützungsangebote an einem leicht zugänglichen und im Leben der
Familien verankerten Ort – nämlich dort, wo die Kinder betreut
werden.
„Die ‚Orte für Familien‘ verdeutlichen, wie moderne Bildungspolitik aussehen muss: partizipativ, präventiv und nah an den Menschen. Mit diesem Ansatz stärken wir nicht nur die Frankfurter Kinder, sondern ganze Familien nachhaltig. Das ist ein wichtiger Schritt für mehr Chancengleichheit in unserer Stadt“, sagt Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen.
Die ausgewählten Einrichtungen werden während der Projektlaufzeit von der Prozessverantwortlichen der Fachstelle Beratung und Entwicklung begleitet. Im Mittelpunkt steht die Stärkung der Kooperation mit Eltern und die Vernetzung im Stadtteil. Dazu qualifizieren sich Leitungen, einzelne Fachkräfte und ganze Teams zum „Early Excellence-Ansatz“, der das Kind konsequent in seiner Einzigartigkeit in den Mittelpunkt stellt und auf eine enge Zusammenarbeit zwischen Eltern und Institutionen setzt. So werden Kinder ganz besonders in ihrer Entwicklung, ihren Bildungsprozessen und in der Stärkung ihrer Persönlichkeit unterstützt und gefördert.
Nun wurden die zehn neuen Projekteinrichtungen vorgestellt und die Erfolge der neun vorherigen „Orte für Familien“ gewürdigt. In den vergangenen drei Jahren entstanden dort unter anderem regelmäßige Elterncafés, Beratungsangebote und Netzwerke mit Schulen und anderen Kooperationspartnern vor Ort. Insgesamt haben sich seit 2015 31 Einrichtungen am Projekt beteiligt und sich zu „Orte für Familien“ entwickelt.
„Dieses Projekt zeigt, wie wichtig die Vernetzung im Stadtteil ist. Ich danke allen Beteiligten für ihr Engagement, das Leben von Familien nachhaltig zu verbessern“, sagt Sonja Karl, Leitung Pädagogik bei Kita Frankfurt.
Foto Die Gesichter hinter den „Orten für Familien“ bei Kita Frankfurt, Copyright: Kita Frankfurt, Foto: Julia Jancso
Kontakt für die Medien Brigitte Heinz, Fachstelle Beratung und Entwicklung, Kita Frankfurt, E-Mail brigitte.heinz@stadt-frankfurt.de
„Die ‚Orte für Familien‘ verdeutlichen, wie moderne Bildungspolitik aussehen muss: partizipativ, präventiv und nah an den Menschen. Mit diesem Ansatz stärken wir nicht nur die Frankfurter Kinder, sondern ganze Familien nachhaltig. Das ist ein wichtiger Schritt für mehr Chancengleichheit in unserer Stadt“, sagt Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen.
Die ausgewählten Einrichtungen werden während der Projektlaufzeit von der Prozessverantwortlichen der Fachstelle Beratung und Entwicklung begleitet. Im Mittelpunkt steht die Stärkung der Kooperation mit Eltern und die Vernetzung im Stadtteil. Dazu qualifizieren sich Leitungen, einzelne Fachkräfte und ganze Teams zum „Early Excellence-Ansatz“, der das Kind konsequent in seiner Einzigartigkeit in den Mittelpunkt stellt und auf eine enge Zusammenarbeit zwischen Eltern und Institutionen setzt. So werden Kinder ganz besonders in ihrer Entwicklung, ihren Bildungsprozessen und in der Stärkung ihrer Persönlichkeit unterstützt und gefördert.
Nun wurden die zehn neuen Projekteinrichtungen vorgestellt und die Erfolge der neun vorherigen „Orte für Familien“ gewürdigt. In den vergangenen drei Jahren entstanden dort unter anderem regelmäßige Elterncafés, Beratungsangebote und Netzwerke mit Schulen und anderen Kooperationspartnern vor Ort. Insgesamt haben sich seit 2015 31 Einrichtungen am Projekt beteiligt und sich zu „Orte für Familien“ entwickelt.
„Dieses Projekt zeigt, wie wichtig die Vernetzung im Stadtteil ist. Ich danke allen Beteiligten für ihr Engagement, das Leben von Familien nachhaltig zu verbessern“, sagt Sonja Karl, Leitung Pädagogik bei Kita Frankfurt.
Foto Die Gesichter hinter den „Orten für Familien“ bei Kita Frankfurt, Copyright: Kita Frankfurt, Foto: Julia Jancso
Kontakt für die Medien Brigitte Heinz, Fachstelle Beratung und Entwicklung, Kita Frankfurt, E-Mail brigitte.heinz@stadt-frankfurt.de