Zeitplan für Fernwärmeausbau im Bahnhofsviertel wird angepasst
ffm. Anknüpfend an das Spitzengespräch zur Verbesserung der Situation
im Bahnhofsviertel Ende Juni von Innenminister Roman Poseck und
Oberbürgermeister Mike Josef hat Mainova zusammen mit der Stadt
Frankfurt ihre Baustellen vor Ort geprüft. Unabhängig von den
vielfältigen Ursachen der Herausforderungen im Bahnhofsviertel hat
Mainova dabei betrachtet, wie sich baubedingte Einschränkungen im
öffentlichen Raum weiter reduzieren lassen. Ein Ergebnis ist die
Anpassung des Zeitplans für den Fernwärmeausbau.
Nachdem der erste Bauabschnitt in der Moselstraße früher als geplant abgeschlossen werden konnte, hat Mainova inzwischen mit dem zweiten Bauabschnitt im Kreuzungsbereich Mosel-/Kaiserstraße begonnen. Für die Arbeiten wurde die Kaiserstraße ab der Kreuzung Moselstraße in Richtung Hauptbahnhof voll gesperrt. Dieser Bauabschnitt dauert voraussichtlich bis Mittwoch, 12. August.
Im Anschluss wird die Fernwärmebaustelle – anders als ursprünglich vorgesehen – für rund sechs Wochen bis Donnerstag, 24. September, abgebaut. Damit sollen die mit den Bauarbeiten verbundenen Einschränkungen im Bahnhofsviertel in diesem Zeitraum spürbar reduziert werden. Im Austausch mit dem Koordinierungsbüro Bahnhofsviertel und anderen lokalen Stakeholdern wurde deutlich, dass die starke Raumverdichtung, die durch die Baustellen im Quartier entsteht, für Anwohnerinnen und Anwohner sowie Gewerbetreibende im Sommer deutlich belastender ist, weil mehr Menschen auf den Straßen unterwegs sind. Durch die Baustellenpause werden Bürgerinnen und Bürger sowie Gewerbetreibende vor Ort – in der besonders geschäftigen Zeit kurz nach den Sommerferien – nun entlastet.
Ab Freitag, 25. September, setzt Mainova den Fernwärmeausbau in der Kaiserstraße Richtung Hauptbahnhof fort und verlegt bis voraussichtlich Ende Dezember weitere rund 100 Meter Fernwärmeleitungen.
Darüber hinaus erneuert die Netzdienste Rhein-Main (NRM) in der Kaiserstraße einzelne Gashausanschlüsse. Diese Arbeiten sollen voraussichtlich bis März 2027 abgeschlossen sein.
Flucht- und Rettungswege werden durchgehend freigehalten. Die Durchfahrt des Lieferverkehrs ist weiterhin möglich. Mainova versucht, die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten. Alle Betroffenen bittet der Energieversorger um Verständnis.
Kontakt für die Medien Ulrike Schulz, Pressestelle, Mainova, E-Mail presse@mainova.de
Nachdem der erste Bauabschnitt in der Moselstraße früher als geplant abgeschlossen werden konnte, hat Mainova inzwischen mit dem zweiten Bauabschnitt im Kreuzungsbereich Mosel-/Kaiserstraße begonnen. Für die Arbeiten wurde die Kaiserstraße ab der Kreuzung Moselstraße in Richtung Hauptbahnhof voll gesperrt. Dieser Bauabschnitt dauert voraussichtlich bis Mittwoch, 12. August.
Im Anschluss wird die Fernwärmebaustelle – anders als ursprünglich vorgesehen – für rund sechs Wochen bis Donnerstag, 24. September, abgebaut. Damit sollen die mit den Bauarbeiten verbundenen Einschränkungen im Bahnhofsviertel in diesem Zeitraum spürbar reduziert werden. Im Austausch mit dem Koordinierungsbüro Bahnhofsviertel und anderen lokalen Stakeholdern wurde deutlich, dass die starke Raumverdichtung, die durch die Baustellen im Quartier entsteht, für Anwohnerinnen und Anwohner sowie Gewerbetreibende im Sommer deutlich belastender ist, weil mehr Menschen auf den Straßen unterwegs sind. Durch die Baustellenpause werden Bürgerinnen und Bürger sowie Gewerbetreibende vor Ort – in der besonders geschäftigen Zeit kurz nach den Sommerferien – nun entlastet.
Ab Freitag, 25. September, setzt Mainova den Fernwärmeausbau in der Kaiserstraße Richtung Hauptbahnhof fort und verlegt bis voraussichtlich Ende Dezember weitere rund 100 Meter Fernwärmeleitungen.
Darüber hinaus erneuert die Netzdienste Rhein-Main (NRM) in der Kaiserstraße einzelne Gashausanschlüsse. Diese Arbeiten sollen voraussichtlich bis März 2027 abgeschlossen sein.
Flucht- und Rettungswege werden durchgehend freigehalten. Die Durchfahrt des Lieferverkehrs ist weiterhin möglich. Mainova versucht, die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten. Alle Betroffenen bittet der Energieversorger um Verständnis.
Kontakt für die Medien Ulrike Schulz, Pressestelle, Mainova, E-Mail presse@mainova.de