Zukunft sichern: Klimareferat und Goethe-Uni unterstützen Unternehmen bei Klimavorsorge
Projekt geht in die zweite Runde
ffm. Die Stadt Frankfurt am Main setzt ihr Engagement für eine nachhaltige und zukunftsfähige Wirtschaft konsequent fort: Mit dem Format „Zukunft sichern: Klimavorsorge als Erfolgsfaktor für Unternehmen“ erhalten Frankfurter Betriebe auch 2026 gezielte Unterstützung, um Maßnahmen in den Bereichen Energie- und Ressourceneffizienz, Klimaanpassung, Mobilität und verantwortungsvolles Wirtschaften umzusetzen.
Das Projekt, das 2024 auf Initiative des städtischen Klimareferats gestartet ist, geht damit in die zweite Runde. Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, Ressourcen effizienter zu nutzen, ihre Resilienz zu stärken und ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern. Umgesetzt wird das Projekt in enger Zusammenarbeit mit der Goethe-Universität Frankfurt, der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, der IHK Frankfurt am Main und der Beratungsgesellschaft RKW Hessen.
Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen, sagt: „Gute und rechtzeitige Klimavorsorge wird in den nächsten Jahren zunehmend über wirtschaftlichen Erfolg mitentscheiden. Wer heute in Effizienz, Anpassungsfähigkeit und nachhaltige Prozesse investiert, sichert morgen seine Wettbewerbsfähigkeit. Mit unserem Angebot schaffen wir konkrete Zugänge zu Wissen, Beratung und Netzwerken, unterstützen Unternehmen in Zeiten des Wandels und stärken so den Wirtschaftsstandort Frankfurt.“
Guido Friebel, Dekan des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt, ergänzt: „Die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis ist entscheidend, um Unternehmen auf ihrem Weg zur Klimaneutralität zu begleiten. Unsere Expertise hilft, passgenaue Maßnahmen zu entwickeln und die Transformation hin zu mehr Nachhaltigkeit wirksam zu gestalten.“
In der zweiten Projektphase rücken die Angebote in diesem Jahr noch stärker in die Praxis: In Frankfurter Gewerbegebieten stellen die Kooperationspartnerinnen und -partner ihre Unterstützungsangebote gezielt vor. Alle Veranstaltungen folgen einem Dreiklang: Ein gastgebendes Unternehmen gibt Einblicke in bereits umgesetzte Maßnahmen, anschließend vertieft ein Fachvortrag das jeweilige Schwerpunktthema. Den Abschluss bildet ein offener Austausch zu den Angeboten der Kooperationspartnerinnen und -partner.
Veranstaltungsübersicht
Dienstag, 21. April: „Heimatschutz und Gesamtverteidigung – Herausforderungen für die hessische Wirtschaft“: Alexander Bernstorff vom Landeskommando Hessen der Bundeswehr beschreibt hybride Bedrohungen und zeigt, worauf sich Unternehmen vorbereiten sollten. Dazu gehört auch die Stärkung der Energiesicherheit und zunehmende Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern als Daseinsvorsorge. Gastgeberin ist die Provadis Hochschule. Dienstag, 2. Juni: „Energy Sharing und gesetzliche Rahmenbedingungen“: In der Stadtbahnzentralwerkstatt der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) erläutert Claus Roland Mayer, Kooperationsmanager Systemhaus-Energie, die ab 1. Juni geltenden neuen Regelungen zum Energy Sharing und zeigt, wie Unternehmen durch Kooperationen Energiekosten senken und ihre energetische Souveränität stärken können. Dienstag, 27. Oktober: „Elektromobilität in Unternehmen“: Im Siemens Schaltanlagenwerk gibt Matthias Burkhard von der LandesEnergieAgentur Hessen (LEA) einen Überblick über Elektromobilität – von regulatorischen Anforderungen, Infrastruktur über Fördermöglichkeiten bis hin zu Wirtschaftlichkeit. Zudem stellt er konkrete Unterstützungsangebote der LEA für Unternehmen im Hinblick auf Elektromobilität vor.
Individuelle Beratung und konkrete Fördermöglichkeiten
Während aller Veranstaltungen haben die teilnehmenden Unternehmen die Möglichkeit zum direkten Austausch mit den Kooperationspartnerinnen und -partnern. Das Klimareferat informiert über das kommunale Förderprogramm „Klimabonus“, mit dem unter anderem Solar- und Begrünungsprojekte bezuschusst werden.
Die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main stellt ihre Angebote „Check Nachhaltigkeit 360°“ und „Umweltberatung“ vor. Die IHK Frankfurt am Main informiert ebenfalls auf allen drei Veranstaltungen über ihr „Energieeffizienz- und Klimaschutz-Coaching“, die „EnergieScouts“ sowie ihre Umweltberatung. Die Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft des Landes Hessen Hessen Trade & Invest berät zu Energie- und Ressourceneffizienz, während die RKW Hessen Unternehmen insbesondere beim nachhaltigen Wirtschaften und produktionsintegrierten Umweltschutz unterstützt.
Der Veranstaltungsflyer steht als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung.
Download Veranstaltungsflyer zum Kooperationsprojekt „Zukunft sichern: Klimavorsorge als Erfolgsfaktor für Unternehmen“
Kontakt für die Medien Klimareferat, Telefon: 069/212-39193, E-Mail
presse.klimareferat@stadt-frankfurt.de
ffm. Die Stadt Frankfurt am Main setzt ihr Engagement für eine nachhaltige und zukunftsfähige Wirtschaft konsequent fort: Mit dem Format „Zukunft sichern: Klimavorsorge als Erfolgsfaktor für Unternehmen“ erhalten Frankfurter Betriebe auch 2026 gezielte Unterstützung, um Maßnahmen in den Bereichen Energie- und Ressourceneffizienz, Klimaanpassung, Mobilität und verantwortungsvolles Wirtschaften umzusetzen.
Das Projekt, das 2024 auf Initiative des städtischen Klimareferats gestartet ist, geht damit in die zweite Runde. Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, Ressourcen effizienter zu nutzen, ihre Resilienz zu stärken und ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern. Umgesetzt wird das Projekt in enger Zusammenarbeit mit der Goethe-Universität Frankfurt, der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, der IHK Frankfurt am Main und der Beratungsgesellschaft RKW Hessen.
Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen, sagt: „Gute und rechtzeitige Klimavorsorge wird in den nächsten Jahren zunehmend über wirtschaftlichen Erfolg mitentscheiden. Wer heute in Effizienz, Anpassungsfähigkeit und nachhaltige Prozesse investiert, sichert morgen seine Wettbewerbsfähigkeit. Mit unserem Angebot schaffen wir konkrete Zugänge zu Wissen, Beratung und Netzwerken, unterstützen Unternehmen in Zeiten des Wandels und stärken so den Wirtschaftsstandort Frankfurt.“
Guido Friebel, Dekan des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt, ergänzt: „Die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis ist entscheidend, um Unternehmen auf ihrem Weg zur Klimaneutralität zu begleiten. Unsere Expertise hilft, passgenaue Maßnahmen zu entwickeln und die Transformation hin zu mehr Nachhaltigkeit wirksam zu gestalten.“
In der zweiten Projektphase rücken die Angebote in diesem Jahr noch stärker in die Praxis: In Frankfurter Gewerbegebieten stellen die Kooperationspartnerinnen und -partner ihre Unterstützungsangebote gezielt vor. Alle Veranstaltungen folgen einem Dreiklang: Ein gastgebendes Unternehmen gibt Einblicke in bereits umgesetzte Maßnahmen, anschließend vertieft ein Fachvortrag das jeweilige Schwerpunktthema. Den Abschluss bildet ein offener Austausch zu den Angeboten der Kooperationspartnerinnen und -partner.
Veranstaltungsübersicht
Dienstag, 21. April: „Heimatschutz und Gesamtverteidigung – Herausforderungen für die hessische Wirtschaft“: Alexander Bernstorff vom Landeskommando Hessen der Bundeswehr beschreibt hybride Bedrohungen und zeigt, worauf sich Unternehmen vorbereiten sollten. Dazu gehört auch die Stärkung der Energiesicherheit und zunehmende Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern als Daseinsvorsorge. Gastgeberin ist die Provadis Hochschule. Dienstag, 2. Juni: „Energy Sharing und gesetzliche Rahmenbedingungen“: In der Stadtbahnzentralwerkstatt der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) erläutert Claus Roland Mayer, Kooperationsmanager Systemhaus-Energie, die ab 1. Juni geltenden neuen Regelungen zum Energy Sharing und zeigt, wie Unternehmen durch Kooperationen Energiekosten senken und ihre energetische Souveränität stärken können. Dienstag, 27. Oktober: „Elektromobilität in Unternehmen“: Im Siemens Schaltanlagenwerk gibt Matthias Burkhard von der LandesEnergieAgentur Hessen (LEA) einen Überblick über Elektromobilität – von regulatorischen Anforderungen, Infrastruktur über Fördermöglichkeiten bis hin zu Wirtschaftlichkeit. Zudem stellt er konkrete Unterstützungsangebote der LEA für Unternehmen im Hinblick auf Elektromobilität vor.
Individuelle Beratung und konkrete Fördermöglichkeiten
Während aller Veranstaltungen haben die teilnehmenden Unternehmen die Möglichkeit zum direkten Austausch mit den Kooperationspartnerinnen und -partnern. Das Klimareferat informiert über das kommunale Förderprogramm „Klimabonus“, mit dem unter anderem Solar- und Begrünungsprojekte bezuschusst werden.
Die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main stellt ihre Angebote „Check Nachhaltigkeit 360°“ und „Umweltberatung“ vor. Die IHK Frankfurt am Main informiert ebenfalls auf allen drei Veranstaltungen über ihr „Energieeffizienz- und Klimaschutz-Coaching“, die „EnergieScouts“ sowie ihre Umweltberatung. Die Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft des Landes Hessen Hessen Trade & Invest berät zu Energie- und Ressourceneffizienz, während die RKW Hessen Unternehmen insbesondere beim nachhaltigen Wirtschaften und produktionsintegrierten Umweltschutz unterstützt.
Der Veranstaltungsflyer steht als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung.
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