Zukunftsbäume bevorzugt: Neue Baumpatenkinder zum Jahrestag der Baumpatenschaften
ffm. Palmengartenbesucherinnen und -besucher setzen bei Bäumen auf die
Zukunft. Das ist das Ergebnis einer Auswertung des vor einem Jahr
begonnenen Baumpatenschaftsprogramms im Palmengarten und Botanischen
Garten. Bei den Zukunftsbäumen handelt es sich um Bäume, von denen man
weiß oder annimmt, dass sie dem Klimawandel besonders gut standhalten.
Seit Juli 2025 gibt es für Baumliebhaberinnnen und -liebhaber die Möglichkeit, Patin oder Pate eines Baums zu werden und damit zum Erhalt des wertvollen Bestands im Palmengarten und Botanischen Garten beizutragen. Zur Auswahl standen bisher 31 Bäume in vier „Sparten“. Die beliebteste Kategorie sind die Zukunftsbäume, gefolgt von den Rekordbäumen und Raritäten, den Bäumen mit Geschichte sowie den lebenden Fossilien.
Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen, die ebenfalls überzeugte Baumpatin ist, sagt: „Damit können Bürgerinnen und Bürger sich auf ganz besondere Weise mit ihren Lieblingsbäumen verbinden und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Denn die Bäume sind natürliche Sauerstoffproduzenten und Schattenspender.“
Pünktlich zum Jahrestag des Programms gibt es jetzt in jeder der vier Baumkategorien einen Neuzugang: Eine Zerreiche ín der Kategorie Zukunft, eine Blutbuche bei den Raritäten, einen Zimt-Ahorn als Baum mit Geschichte und eine Wollemie als lebendes Fossil – so heißen die neuen Patenkinder. Damit haben Patinnen und Paten ab sofort die Wahl unter insgesamt 35 Bäumen, auch die für den Garten namensgebenden Palmen sind dabei.
„Mit den zusätzlich aufgenommenen Bäumen reagieren wir auf die große Nachfrage nach den Patenschaften und haben dabei auch Wünsche unserer Gäste berücksichtigt“, sagt Palmengartendirektorin Katja Heubach und stellt die „Neuen“ vor. „Die Zerreiche ist ein äußerst robuster, wärmeliebender Baum aus Südeuropa, der gut mit den steigenden Temperaturen zurechtkommt. Die Blutbuche auf der Liegewiese wurde letztes Jahr aufgrund ihrer Schönheit und Seltenheit zum Naturdenkmal erhoben. Der Zimt-Ahorn hat eine spannende Entdeckungsgeschichte, die bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts zurückreicht und die Art Wollemie war tatsächlich Zeitgenosse der Dinosaurier.“
Die generell festgestellte besondere Beliebtheit der Zukunftsbäume könnte nicht nur etwas mit positiven Erwartungen an die Zukunft, sondern auch mit dem vergleichsweise günstigen Patenschaftsbeitrag in Höhe von 40 Euro zu tun haben. Alle Patenschaften gelten für ein Jahr und können dann verlängert werden. Die Beiträge staffeln sich weiter je nach Kategorie über 90, 200 und 500 Euro. Der beliebteste Einzelbaum aus dieser Kategorie und insgesamt war bisher der Schlafbaum, der so heißt, weil er seine Blätter in der Nacht zusammenklappt. Platz zwei und drei auf der Beliebtheitsskala nehmen die Winterlinde und die Echte Mispel ein.
Jede Patin und jeder Pate erhält als Dankeschön für die Unterstützung eine Patenschaftsurkunde sowie Informationen über den Patenbaum und seine Geschichte. Eine Patenschaft eignet sich auch als Geschenk, besonders für alle, die visionär in eine grüne Zukunft blicken. Zum Spätsommer-Fest im Palmengarten wird es erstmals einen Patentag für Baumpatinnen und -paten mit freiem Eintritt und kostenfreien Führungen zu den Bäumen geben.
Wer seinen speziellen Patenbaum (be)suchen möchte: Im Garten machen grün-weiße Steckschilder mit der Aufschrift „Dieser Baum braucht Sie!“ auf die „Patenkinder“ aufmerksam. Über den aufgedruckten QR-Code erhalten Interessierte eine Kurzinfo über den Baum und wie man konkret Patin oder Pate wird. Auch eine Karte mit den Standorten
auf der Website und die
Palmengarten-App
helfen zur Orientierung weiter.
Weitere Informationen und alle Details zu den Baumpatenschaften finden sich zusätzlich auf der Startseite des Palmengartens unter „Baum sucht Pate“
Fotos Blutbuche, Copyright: Palmengarten
Wollemie, Copyright: Palmengarten
Zerreiche, Copyright: Palmengarten
Zimt-Ahorn, Copyright: Palmengarten
Kontakt für die Medien Kirsten Grote-Bär, Fundraising, Palmengarten, Telefon 069/212-44271,
E-Mail kirsten.grote@stadt-frankfurt.de
Seit Juli 2025 gibt es für Baumliebhaberinnnen und -liebhaber die Möglichkeit, Patin oder Pate eines Baums zu werden und damit zum Erhalt des wertvollen Bestands im Palmengarten und Botanischen Garten beizutragen. Zur Auswahl standen bisher 31 Bäume in vier „Sparten“. Die beliebteste Kategorie sind die Zukunftsbäume, gefolgt von den Rekordbäumen und Raritäten, den Bäumen mit Geschichte sowie den lebenden Fossilien.
Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen, die ebenfalls überzeugte Baumpatin ist, sagt: „Damit können Bürgerinnen und Bürger sich auf ganz besondere Weise mit ihren Lieblingsbäumen verbinden und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Denn die Bäume sind natürliche Sauerstoffproduzenten und Schattenspender.“
Pünktlich zum Jahrestag des Programms gibt es jetzt in jeder der vier Baumkategorien einen Neuzugang: Eine Zerreiche ín der Kategorie Zukunft, eine Blutbuche bei den Raritäten, einen Zimt-Ahorn als Baum mit Geschichte und eine Wollemie als lebendes Fossil – so heißen die neuen Patenkinder. Damit haben Patinnen und Paten ab sofort die Wahl unter insgesamt 35 Bäumen, auch die für den Garten namensgebenden Palmen sind dabei.
„Mit den zusätzlich aufgenommenen Bäumen reagieren wir auf die große Nachfrage nach den Patenschaften und haben dabei auch Wünsche unserer Gäste berücksichtigt“, sagt Palmengartendirektorin Katja Heubach und stellt die „Neuen“ vor. „Die Zerreiche ist ein äußerst robuster, wärmeliebender Baum aus Südeuropa, der gut mit den steigenden Temperaturen zurechtkommt. Die Blutbuche auf der Liegewiese wurde letztes Jahr aufgrund ihrer Schönheit und Seltenheit zum Naturdenkmal erhoben. Der Zimt-Ahorn hat eine spannende Entdeckungsgeschichte, die bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts zurückreicht und die Art Wollemie war tatsächlich Zeitgenosse der Dinosaurier.“
Die generell festgestellte besondere Beliebtheit der Zukunftsbäume könnte nicht nur etwas mit positiven Erwartungen an die Zukunft, sondern auch mit dem vergleichsweise günstigen Patenschaftsbeitrag in Höhe von 40 Euro zu tun haben. Alle Patenschaften gelten für ein Jahr und können dann verlängert werden. Die Beiträge staffeln sich weiter je nach Kategorie über 90, 200 und 500 Euro. Der beliebteste Einzelbaum aus dieser Kategorie und insgesamt war bisher der Schlafbaum, der so heißt, weil er seine Blätter in der Nacht zusammenklappt. Platz zwei und drei auf der Beliebtheitsskala nehmen die Winterlinde und die Echte Mispel ein.
Jede Patin und jeder Pate erhält als Dankeschön für die Unterstützung eine Patenschaftsurkunde sowie Informationen über den Patenbaum und seine Geschichte. Eine Patenschaft eignet sich auch als Geschenk, besonders für alle, die visionär in eine grüne Zukunft blicken. Zum Spätsommer-Fest im Palmengarten wird es erstmals einen Patentag für Baumpatinnen und -paten mit freiem Eintritt und kostenfreien Führungen zu den Bäumen geben.
Wer seinen speziellen Patenbaum (be)suchen möchte: Im Garten machen grün-weiße Steckschilder mit der Aufschrift „Dieser Baum braucht Sie!“ auf die „Patenkinder“ aufmerksam. Über den aufgedruckten QR-Code erhalten Interessierte eine Kurzinfo über den Baum und wie man konkret Patin oder Pate wird. Auch eine Karte mit den Standorten
Weitere Informationen und alle Details zu den Baumpatenschaften finden sich zusätzlich auf der Startseite des Palmengartens unter „Baum sucht Pate
Fotos Blutbuche, Copyright: Palmengarten
Wollemie, Copyright: Palmengarten
Zerreiche, Copyright: Palmengarten
Zimt-Ahorn, Copyright: Palmengarten
Kontakt für die Medien Kirsten Grote-Bär, Fundraising, Palmengarten, Telefon 069/212-44271