„Zwischen Tür und Bildung“: Frankfurt zieht Bilanz aus den Stadtteil-Laboren
Stadtteil-Labore zeigen, wo Menschen im Alltag auf Hürden stoßen –
und was die Stadt daraus für ihre Bildungsplanung lernen kann
ffm. Frankfurt hat viele Bildungsangebote. Doch sie sind nicht für alle Menschen gleichermaßen erreichbar: Informationen sind schwer verständlich oder nicht bekannt, Wege zu weit, Angebote passen nicht zur Lebenssituation oder es fehlen Orientierung und passende Ansprechpersonen. Es geht deshalb nicht nur darum, Bildungsangebote bereitzustellen, sondern sie für alle Menschen zugänglich zu machen.
Diesen Herausforderungen haben sich die Stadtteil-Labore im Programm „Bildungskommune Frankfurt“ ein Jahr lang gewidmet. In Ginnheim, Höchst, Kalbach-Riedberg und im Ostend kamen Menschen und Bildungsakteurinnen und -akteure vor Ort miteinander ins Gespräch: Wo liegen Hürden? Was braucht es, damit Bildungsangebote besser erreicht und genutzt werden können?
„Die Stadtteil-Labore ergänzen unsere Daten um die Erfahrungen der Menschen vor Ort. So wissen wir genauer, wo Hürden entstehen – und gewinnen neue Perspektiven für die Weiterentwicklung der Frankfurter Bildungslandschaft. Daher haben wir auf dieses Beteiligungsformat gesetzt, das bewusst dort ansetzt, wo Bildung stattfindet: im Alltag der Menschen“, sagt Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen.
Die Ergebnisse werden am Donnerstag, 20. August, von 14 bis 18 Uhr bei der Veranstaltung „Zwischen Tür und Bildung“ im Instituto Cervantes, Staufenstraße 1, vorgestellt.
Neue Perspektiven für die Bildungsplanung
Die Stadtteil-Labore sind Teil des Aufbaus eines datenbasierten kommunalen Bildungsmanagements (DKBM). Dafür werden kommunale Daten mit den Erfahrungen der Menschen vor Ort verbunden: Daten zeigen, wo Unterschiede bestehen. Die Gespräche vor Ort zeigen, wie Menschen diese Unterschiede erleben.
Die Erkenntnisse aus den Stadtteilen fließen nun in die weitere Arbeit am DKBM ein. Sie geben konkrete Hinweise darauf, wie Frankfurt Bildungsangebote künftig noch besser an den Lebensrealitäten der Menschen ausrichten kann.
Was folgt für die Bildungslandschaft?
Im Zentrum der Veranstaltung am Donnerstag, 20. August, stehen fünf Thesen zur Zugänglichkeit von Bildung. Sie bündeln zentrale Erkenntnisse aus den Stadtteil-Laboren. In einem Impulsgespräch und einer interaktiven Podiumsdiskussion werden die Thesen gemeinsam mit dem Publikum diskutiert und weitergedacht. Eine begleitende Mini-Messe bietet Gelegenheit, die Ergebnisse zu vertiefen und mit beteiligten Akteurinnen und Akteuren aus der Frankfurter Bildungslandschaft ins Gespräch zu kommen.
Hinweis an die Redaktionen
Medienvertreterinnen und -vertreter sind zu der Veranstaltung „Zwischen Tür und Bildung – Stadtweite Vorstellung der Ergebnisse aus den Stadtteil-Laboren im Programm ‚Bildungskommune Frankfurt‘“ am Donnerstag, 20. August, von 14 bis 18 Uhr im Instituto Cervantes, Staufenstraße 1, eingeladen.
Kontakt für die Medien
Christina Čurin, Pressesprecherin, Dezernat für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, Telefon 069/212-43334, E-Mail
christina.curin@stadt-frankfurt.de
ffm. Frankfurt hat viele Bildungsangebote. Doch sie sind nicht für alle Menschen gleichermaßen erreichbar: Informationen sind schwer verständlich oder nicht bekannt, Wege zu weit, Angebote passen nicht zur Lebenssituation oder es fehlen Orientierung und passende Ansprechpersonen. Es geht deshalb nicht nur darum, Bildungsangebote bereitzustellen, sondern sie für alle Menschen zugänglich zu machen.
Diesen Herausforderungen haben sich die Stadtteil-Labore im Programm „Bildungskommune Frankfurt“ ein Jahr lang gewidmet. In Ginnheim, Höchst, Kalbach-Riedberg und im Ostend kamen Menschen und Bildungsakteurinnen und -akteure vor Ort miteinander ins Gespräch: Wo liegen Hürden? Was braucht es, damit Bildungsangebote besser erreicht und genutzt werden können?
„Die Stadtteil-Labore ergänzen unsere Daten um die Erfahrungen der Menschen vor Ort. So wissen wir genauer, wo Hürden entstehen – und gewinnen neue Perspektiven für die Weiterentwicklung der Frankfurter Bildungslandschaft. Daher haben wir auf dieses Beteiligungsformat gesetzt, das bewusst dort ansetzt, wo Bildung stattfindet: im Alltag der Menschen“, sagt Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen.
Die Ergebnisse werden am Donnerstag, 20. August, von 14 bis 18 Uhr bei der Veranstaltung „Zwischen Tür und Bildung“ im Instituto Cervantes, Staufenstraße 1, vorgestellt.
Neue Perspektiven für die Bildungsplanung
Die Stadtteil-Labore sind Teil des Aufbaus eines datenbasierten kommunalen Bildungsmanagements (DKBM). Dafür werden kommunale Daten mit den Erfahrungen der Menschen vor Ort verbunden: Daten zeigen, wo Unterschiede bestehen. Die Gespräche vor Ort zeigen, wie Menschen diese Unterschiede erleben.
Die Erkenntnisse aus den Stadtteilen fließen nun in die weitere Arbeit am DKBM ein. Sie geben konkrete Hinweise darauf, wie Frankfurt Bildungsangebote künftig noch besser an den Lebensrealitäten der Menschen ausrichten kann.
Was folgt für die Bildungslandschaft?
Im Zentrum der Veranstaltung am Donnerstag, 20. August, stehen fünf Thesen zur Zugänglichkeit von Bildung. Sie bündeln zentrale Erkenntnisse aus den Stadtteil-Laboren. In einem Impulsgespräch und einer interaktiven Podiumsdiskussion werden die Thesen gemeinsam mit dem Publikum diskutiert und weitergedacht. Eine begleitende Mini-Messe bietet Gelegenheit, die Ergebnisse zu vertiefen und mit beteiligten Akteurinnen und Akteuren aus der Frankfurter Bildungslandschaft ins Gespräch zu kommen.
Hinweis an die Redaktionen
Medienvertreterinnen und -vertreter sind zu der Veranstaltung „Zwischen Tür und Bildung – Stadtweite Vorstellung der Ergebnisse aus den Stadtteil-Laboren im Programm ‚Bildungskommune Frankfurt‘“ am Donnerstag, 20. August, von 14 bis 18 Uhr im Instituto Cervantes, Staufenstraße 1, eingeladen.
Kontakt für die Medien
Christina Čurin, Pressesprecherin, Dezernat für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, Telefon 069/212-43334